Zu guter Letzt: Im Herbst https://www.wilhelm-busch-seiten.de/gedichte/letzt68.html
Sie ziehen in das Wunderländchen, Wo Liebe scheu im Anbeginn, Und leis verknüpft
Sie ziehen in das Wunderländchen, Wo Liebe scheu im Anbeginn, Und leis verknüpft
Immer hat die liebe Gute Tief im Reisekorb versteckt Eine angenehme Tute, Deren
Auch wir in mancher Abendstunde, Wenn treue Liebe uns bewachte, Vernahmen froh
Wohl dem, der ohne Grauen, In Liebe treu bewährt, Zu jenen dunklen Auen Getrost
Im Netzgeflecht das blonde Haar Umfaßt ein braunes Band, Das liebe blaue Augenpaar
Du liebe Zeit, was soll er machen?
gottlob Der Hausknecht in dem »Weidenbusch« Die erste alte Tante sprach Die Liebe
Endlich fest mit Klammerhänden Hat die Liebe dich erhascht.
Letzt Verwunschen Geld gehört zum Ehestande, Häßlichkeit ist keine Schande, Liebe
In Summa braucht sie Herzensgüte, Ein sanftes Sorgen im Gemüte, Fast etwas Liebe