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Vom artenreichen Mittelwald zum "sekundären Urwald" – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/vom-artenreichen-mittelwald-zum-sekundaeren-urwald

Die ersten 135 Bayerischen Naturwaldreservate sind seit 1978 in ihrer Entwicklung weitgehend sich selbst überlassen. Unter ihnen sind auch ehemalige Mittelwälder, die vormals eine starke Prägung durch den Menschen erfahren haben. Wohin sich diese Wälder entwickeln, wenn sie über 40 Jahre nicht mehr genutzt werden, zeigt das Naturwaldreservat „Dachsbau“. Ein interessantes Vergleichsobjekt stellt zudem das räumlich benachbarte Naturschutzgebiet „Reiterswiesen“ dar, in dem seit einiger Zeit wieder aktive Mittelwaldwirtschaft betrieben wird.
Damit verbunden ist ein Rück­gang licht-­, wärme­ und trockenheit­liebender Pflanzen

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Waldbodenfauna in Baden-Württemberg: Vielfältig, bedeutend, gefährdet – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/bodenfauna-in-bw

Bodentiere sind unverzichtbar für den Wald. Sie verbessern das Nahrungsnetz, die Fruchtbarkeit und Kohlenstoffspeicherung. Noch ist recht wenig über das tierische Leben unter den Bäumen bekannt. Ein Langzeitmonitoring in Wäldern Baden-Württembergs soll Zustand und zeitliche Entwicklung der Bodenfauna erkennen und Schutzmaßnahmen ableiten.
besiedelten Regenwürmer neutrale Böden mit zunehmendem Laubbaumanteil um ein Vielfaches lieber

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Verbreitung und Häufigkeit der Eibe in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/die-eibe-in-der-schweiz

Die Schweizer Eibenpopulation hat für die Erhaltung der Art in West- und Mitteleuropa eine grosse Bedeutung. Die grösste Herausforderung bei der Eibenförderung liegt im Schutz der Jungpflanzen vor Wildverbiss.
Rehe schätzen ihre jungen Triebe sehr, Pferdehalter lieben die Pflanze weniger.

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Waldreservat Rorwald: die Fichten trotzten dem Käfer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/die-fichten-trotzen-dem-kaefer

Der Orkan „Lothar“ zerstörte 1999 grosse Teile des Nadelwaldes im Rorwald. Fast die Hälfte aller stehen gebliebenen Bäume wurde vom Buchdrucker befallen. Es war daher zu befürchten, dass alle Bäume absterben und die Massenvermehrung auf die umliegenden Schutzwälder übergreifen würde.
Ein Sturm entwertet Waldbestände und zerstört lieb gewonnene Waldbilder.

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Wie reagiert die Weisstanne nach Verbiss? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/reaktion-der-tanne-nach-verbiss

Tannenverjüngung erreicht ihr Wachstumsoptimum unter leichter Beschattung, wobei auch die Mortalität und diesen Bedingungen am niedrigsten ist. Der entscheidende Faktor für die Reaktion von Tannensämlingen auf den Verbiss ist die Verbissstärke.
Generell fressen nicht nur die Schalenwildarten, sondern auch Insekten am liebsten

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Erhaltung der Eibe in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/erhaltung-der-eibe-in-bayern

Das Bayerische Amt für Waldgenetik (AWG) hat in einem Forschungsprojekt die Hauptvorkommen der Eibe in Bayern genetisch charakterisiert. Auf dieser Grundlage sollen potenzielle Herkunftsgebiete für diese wertvolle Baumart vorgeschlagen werden.
Rehe schätzen ihre jungen Triebe sehr, Pferdehalter lieben die Pflanze weniger.

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Baummarder: heimliche Jäger im Kronenraum des Waldes – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/der-baummarder

Als typischer Waldbewohner meidet der Baummarder die Nähe menschlicher Siedlungen. Anders als der wesentlich bekanntere Steinmarder hält er sich meist in den Baumkronen auf. Er braucht Bäume, deren Kronen sich ineinander verzahnen.
Strassen und Bahnen überquert der Baummarder am liebsten im Kronenraum, was allerdings

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Entwicklung des Endtriebverbisses von 1993 bis 2022 in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/entwicklung-des-endtriebverbisses-von-1993-bis-2022-in-der-schweiz

Wildverbiss ist ein vieldiskutiertes Thema, doch oft zeigen Verbissaufnahmen lediglich die lokalen oder regionalen Verhältnisse. Die einzige langjährige und grossräumig einheitlich durchgeführte Verbissinventur in der Schweiz erfolgt im Rahmen des Landesfortinventars.
Wichtige Arten von zukunftsfähigen Mischwäldern werden viel lieber von den wildlebenden

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