Dein Suchergebnis zum Thema: Liebe

Caroline Pohle: Das Leben mit der Leichtigkeit | Deutsche Triathlon Union

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Wenn Caroline Pohle in ein paar Jahren ihre Triathlonkarriere beendet, wird sie anschließend aller Voraussicht nach Grundschullehrerin. Das hat sie schon als Zehntklässlerin beschlossen. Sie sagt, für sie sei es eine Freude, mit Kindern zu arbeiten: „Ich finde es toll zu sehen, wie sie die Welt entdecken und zu kleinen Erwachsenen werden, wie sie für Dinge Begeisterung entfalten können.“ Man könnte auch sagen: Sie bewundert an Kindern, dass sie an viele Dinge so fasziniert und neugierig, und vor allem so unbedarft und locker herangehen.
Andere hätten in ihrer Situation sicherlich mit dem Leistungssport aufgehört, hätten lieber

"Ich will Weltmeister werden. Seit ich 15 bin" | Deutsche Triathlon Union

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Jörg Stehle ist einer von 17 Athlet*innen der deutschen Altersklassen-Nationalmannschaft bei der Duathlon-WM im spanischen Aviles. Der 67-Jährige hat uns erzählt, warum ein Traum von ihm nach über 50 Jahren in Erfüllung gehen könnte, was ihn von vielen anderen Athlet*innen unterscheidet und wofür er seinen Eltern dankbar ist – und wofür nicht.
nach dem Schwimmen 20 Minuten Rückstand auf die Besten zu haben, und spiele dann lieber

Jonas Breinlinger, der Aufsteiger | Deutsche Triathlon Union

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Als Jonas Breinlinger beim Weltcup in Karlovy Vary (Tschechien) Mitte September die zweite Wechselzone flotten Schrittes verließ, führte er das Rennen an. Ein paar Meter hinter ihm folgten die Männer, die die zweite Wechselzone zusammen mit dem Saarbrücker auf dem Rad erreicht hatten: Vincent Luis (Frankreich) und Vasco Vilaca (Portugal). Man muss wissen: Vincent Luis ist Weltmeister, Vasco Vilaca ist Vize-Weltmeister. Nach ein paar Hundert Metern ließ der 25-Jährige die beiden derzeit wohl besten Kurzdistanz-Athleten ziehen. Trotzdem konnte er später sagen: „Bei so einem Rennen vorneweg zu laufen, war schon sehr cool und einmalig. Ein besonderer Moment.“ Ein Moment, den ihm keiner mehr nehmen kann.
Er sagt dann lieber Sätze wie: „Mit den Weltbesten auf dem Rad in einer Gruppe zu

Simon Henseleit: Der, der sich nicht unterkriegen lässt | Deutsche Triathlon Union

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Simon Henseleit könnte heute auch ein professioneller Skifahrer sein. Der 20-Jährige begann früh mit dem Sport. Er wuchs in Steingaden im Allgäu auf. Der Nachbarort hatte eine Piste samt Lift. Es gab Winter, da stand der kleine Simon von Mitte November bis Mitte März jeden Tag auf der Piste. Er startete bei regionalen Wettkämpfen, dann bei Wettbewerben auf Landesebene, schließlich im Deutschland-Cup, vergleichbar mit dem DTU-Jugendcup im Triathlon. Mit Erfolg. Im Deutschland-Cup belegte er in einem Jahr Rang vier in seiner Altersklasse.
Simon beschreibt es lieber so: „Es kommt im Leistungssport auf wenige Tage im Jahr

Anna-Lena Pohl: Die Frau, die nun weiß, was sie will | Deutsche Triathlon Union

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Etwa fünf Minuten vor dem Start des Rennens der 1. Bitburger 0,0% Triathlon-Bundesliga in Tübingen 2015 merkte Anna-Lena Pohl, dass sie ihren Neoprenanzug im Teamfahrzeug vergessen hatte. Es begann ein Wettlauf gegen die Zeit: Teamleiter suchen und Autoschlüssel besorgen, 700-Meter-Sprint zum Teamfahrzeug, 700-Meter-Sprint zurück in den Startbereich, Neoprenanzug anziehen. Die Zeit reichte. Gerade so. Der zusätzliche Nervenkitzel hatte vielleicht auch seinen Anteil an der mit Rang zehn besten Einzelplatzierung ihrer Karriere in der 1. Bitburger 0,0% Triathlon-Bundesliga.
bis sie sich zu folgendem Satz verleiten lässt: „Jeder Athlet möchte natürlich am liebsten

„Habe es oft erlebt, dass mir weniger zugetraut wird, weil ich eine Frau bin“ | Deutsche Triathlon Union

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Marlene Gomez-Göggel ist nicht nur als Triathletin erfolgreich, sie macht sich auch viele Gedanken zum Thema Gleichberechtigung – auch, weil sie mit dem Thema immer wieder konfrontiert wird. Wir haben mit ihr über unangenehme Situation für Frauengruppen beim Training, verpasste Chancen und die Vorbildfunktion von jüngeren Generationen gesprochen.
als Frau, wenn man auf eine Gruppe von Männern zuläuft, überlegt, ob man nicht lieber

„Es gibt Indizien, die aufzeigen, wie die Chancen für eine Karriere stehen" | Deutsche Triathlon Union

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Thomas Moeller begleitet als Bundestrainer Nachwuchs der Deutschen Triathlon Union (DTU) seit Jahren Talente von ihren ersten größeren Rennen bis in den Elitebereich. Wir haben mit ihm über die richtige Ausbildung, über den besten Zeitpunkt für erste Erfolge und über den Wert von Titeln gesprochen.
Ob man samstagabends feiern geht oder lieber sonntagmorgens ins Training, solche

„Muss meinen Körper wieder in den Griff bekommen“ | Deutsche Triathlon Union

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Sophia Saller hat zu Beginn des Jahres ihre Triathlonkarriere für beendet erklärt. Im Interview erzählt die 25-Jährige, warum sie ihre Laufbahn beendet hat und wann sie das beschlossen hat. Zudem verrät die ehemalige U23-Weltmeisterin, warum ihre Eltern sie manchmal beim E-Mail schreiben unterstützen mussten, was ihr noch mehr wert als ihre Erfolge ist – und ob es die Chance auf ein Comeback gibt.
Ich möchte meinen Berufseinstieg in Deutschland machen (am liebsten im Bereich künstliche