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Das Ergebnis stimmte (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Am Wochenende blickte die Handball-Welt geschlossen nach Köln. Dort hin, wo sich die großen Vier, die besten Mannschaften der Champions League trafen, um beim Final Four ihre Nummer eins, den König Europas, zu ermitteln. Gudmundur Gudmundsson, der Trainer der Rhein-Neckar Löwen, schaute da natürlich auch hin. Aber mit Verspätung, erst sonntags. Samstags war der Isländer verhindert, beruflich unterwegs in Mittelhessen: Der Löwen-Tross stoppte beim TV Hüttenberg, stand in dieser Saison zum vorletzten Mal für 60 Minuten auf der Platte. Und die wird man in positiver Erinnerung behalten. Das Wichtigste, das Ergebnis, stimmte nämlich. Am Ende stand’s 32:26. Für die Löwen, gegen das Kellerkind.
Das macht man lieber daheim im Kronauer Trainingszentrum, hinter verschlossenen Türen

Emotionaler Abgang mit Stil (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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MANNHEIM. Er ist die Symbolfigur der Trauer. Des Frustes. Der Enttäuschung. Weinend sitzt Kim Ekdahl du Rietz am Samstag in der Gummersbacher Arena auf dem Hallenboden. Ein 40:35-Sieg reicht nicht, weil der THW Kiel mit 37:23 gegen die Füchse Berlin gewinnt und in der Abschlusstabelle zwei Treffer vor den punktgleichen Badenern liegt.
Aber ich wäre lieber Meister geworden“, spricht Landin das aus, was auch die anderen

Die Löwen suchen ihren Rhythmus – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Das Fazit von Manager Thorsten Storm fiel am späten Mittwochabend durchwachsen aus. „Vielen Dank an Hamm. Von uns war es ein unrunder Aufgalopp“, sagte der Norddeutsche in der ihm eigenen Art. Es sollte heißen: Gut für die Rhein-Neckar Löwen, dass sie zum Start der zweiten Saisonhälfte vom Tabellensiebzehnten HSG Ahlen-Hamm beim 33:28 (17:12) gefordert wurden; nicht so gut, dass die Rädchen bei den „Mannheimern“ nach der Handball-WM-bedingten Pause noch nicht reibungslos ineinander liefen. Die Löwen, sie müssen sich steigern – und sie werden sich steigern, um ihre Saisonziele beim „Tanz auf drei Hochzeiten“ (Meisterschaft, DHB-Pokal, Champions League) zu realisieren.
„Wir spielen lieber zu Hause“, räumte „Goggi“ Sigurdsson im Kabinentrakt ein, „das

Familien-Dynastie im Tor – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Als Sławomir Szmal auf seinen Heimatort angesprochen wird, muss er schmunzeln. „Das ist das Ende der Welt“, sagt der Torhüter der Rhein-Neckar Löwen, der in Tiefenbach seine Zelte aufgeschlagen hat, seit er 2005 nach Baden kam. Etwas mehr als 1300 Mitbewohner hat die Familie Szmal in dem Weinort, dessen herausragendes Bauwerk die katholische Pfarrkirche St. Johannes ist. „Wir fühlen uns hier sehr wohl“, ist Szmal überzeugt, im Sommer 2005 alles richtig gemacht zu haben. Schon nach der ersten Wohnungsbesichtigung entschieden sich Aneta und Sławomir für das neue Zuhause, das offiziell in einem Stadtteil von Östringen liegt.
die heutigen Ehepartner in Zawadzkie, der Heimatstadt von Sławomir, kennen und lieben

"Erstmals sind wir nicht der Favorit" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Nach dem guten Start in die VELUX EHF Champions League am vergangenen Wochenende mit dem Sieg gegen Montpellier und mit dem Selbstvertrauen der, durch den Kantersieg unter der Woche in Minden, ausgebauten Tabellenführung wollen die Löwen am morgigen Samstag (Anwurf 21 Uhr) bei MKB MVM Veszprém ihren erste Englische Woche der laufenden Saison veredeln.
„Ich spiele lieber, als das ich trainiere“, sagt etwa Patrick Groetzki.