Dein Suchergebnis zum Thema: Liebe

Die Löwen Schlag auf Schlag: Schwaben statt Slowenien (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

https://www.rhein-neckar-loewen.de/die-loewen-schlag-auf-schlag-schwaben-statt-slowenien-mm-34678

Müde werden beide Mannschaften sein, wenn die Rhein-Neckar Löwen heute Abend (20.45 Uhr/live bei Sport1) bei FrischAuf Göppingen antreten müssen. Das baden-württembergische Duo hatte am Wochenende schließlich schwere Auswärtsspiele im Viertelfinale des EHF-Cups zu absolvieren. Und das 27:25-Erfolgserlebnis in Velenje sollte den Gelbhemden immerhin einen weiteren Schub geben, während die Schwaben ein 23:27 in Minsk verdauen müssen.
„Da haben wir gar keine guten Erinnerungen“, blickt Gudmundsson lieber auf das Hinspiel

Emotionaler Abgang mit Stil (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

https://www.rhein-neckar-loewen.de/emotionaler-abgang-mit-stil-mm-38516/amp

MANNHEIM. Er ist die Symbolfigur der Trauer. Des Frustes. Der Enttäuschung. Weinend sitzt Kim Ekdahl du Rietz am Samstag in der Gummersbacher Arena auf dem Hallenboden. Ein 40:35-Sieg reicht nicht, weil der THW Kiel mit 37:23 gegen die Füchse Berlin gewinnt und in der Abschlusstabelle zwei Treffer vor den punktgleichen Badenern liegt.
Aber ich wäre lieber Meister geworden“, spricht Landin das aus, was auch die anderen

Entspannte Löwen vor dem Weltrekord-Spiel (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

https://www.rhein-neckar-loewen.de/entspannte-loewen-vor-dem-weltrekord-spiel-mm-38803

Bastian Rutschmann versprach seinem ehemaligen Balinger Kollegen Sascha Ilitisch: „Wenn ihr Kiel schlagt, gebe ich einen aus.“ Seit Mittwochabend steht fest, dass der Torwart der Rhein-Neckar Löwen zur Kasse gebeten wird. Denn seinem Ex-Klub gelang in der Handball-Bundesliga gegen den THW tatsächlich die Sensation. Keine Frage: Selten zuvor wird sich Rutschmann einfacher getan haben, jemanden einzuladen. Denn jetzt haben die Norddeutschen schon vier Minuspunkte auf dem Konto.
Alfred Gislason wird das hinbekommen.“ Ohnehin beschäftigt sich der Löwen-Coach viel lieber

Ein lockerer Plausch mit Niclas – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

https://www.rhein-neckar-loewen.de/ein-lockerer-plausch-mit-niclas-903573

„Danish Dynamite“ Niclas Kirkeløkke zu Gast in Folge 38 von #1team1podcast Er ist einer der eher ruhigen Vertreter des Löwenrudels: Niclas Kirkeløkke, seit knapp zwei Jahren in Diensten der Gelb-Blauen, ist alles andere als ein Lautsprecher. Und trotzdem, oder gerade deswegen, ein toller Gast für…
Scharmützel mit den schwedischen Teamkollegen dafür sorgen, dass der 27-Jährige lieber

Für die Rhein-Neckar Löwen ist die nächste Ausfahrt GWD Minden (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

https://www.rhein-neckar-loewen.de/fuer-die-rhein-neckar-loewen-ist-die-naechste-ausfahrt-gwd-minden-rnz-38937

Heidelberg. Es war der erhoffte Traumstart in die Königsklasse und dem soll nun morgen ab 20.15 Uhr ein weiteres Ausrufezeichen folgen. Dann heißt es wieder Bundesliga statt Champions League, Minden statt Montpellier.
Ich spiele lieber als zu trainieren.“ Von Daniel Hund Newsletter Wenn du per E-Mail

"Dieser kleine Titel gibt mir Motivation" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

https://www.rhein-neckar-loewen.de/dieser-kleine-titel-gibt-mir-motivation-31781

Mannheim. Abstand gewinnen, die Enttäuschung verdrängen. Jeder von den Rhein-Neckar Löwen muss in den nächsten Tagen seinen eigenen Weg finden, wie er mit der bitteren Niederlage im Pokal-Endspiel gegen den HSV Hamburg umgeht. Der beim Final Four überragende Bjarte Myrhol setzte sich ins Flugzeug. Das Ziel: Norwegen, die Heimat des bärenstarken „Wikingers“. Dort nimmt er mit seiner Nationalmannschaft von Donnerstag bis Samstag an einem Turnier teil. Die Gegner: Dänemark, Schweden (mit Löwen-Trainer Ola Lindgren) und Deutschland. Im Aufgebot der A-Nationalmannschaft des Deutschen Handball-Bundes stehen Myrhols Teamkollegen Uwe Gensheimer, Oliver Roggisch und Patrick Groetzki.
„Natürlich wäre ich lieber Pokalsieger geworden.

Ein Ritt auf der Rasierklinge – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

https://www.rhein-neckar-loewen.de/ein-ritt-auf-der-rasierklinge-32888/amp

Mannheim. Gudjon Valur Sigurdsson pustete kurz durch, holte tief Luft, bevor er im Bauch der SAP Arena zur Analyse ansetzte. Mitgenommen sah er aus, gezeichnet von 60 Minuten, von einer Stunde mit viel Schatten und wenig Licht. Doch letztlich blieb die Katerstimmung aus: Die Rhein-Neckar Löwen kamen mit einem blauen Auge davon, bejubelten einen 36:34 (17:16)-Erfolg über den VfL Gummersbach. Und „Goggi“ wäre nicht „Goggi“, wenn er den Finger nicht in die Wunde legen würde. Sigurdsson sprach an, was alle dachten. Der Kapitän: „Am Ende waren wir die Glücklicheren.“
Aber darüber redete er nicht, er sprach lieber über den Langen mit dem starken rechten

"Die deutschen Mannschaften stehen in Europa ziemlich auf verlorenem Posten" – Nikolaj Jacobsen im Interview – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

https://www.rhein-neckar-loewen.de/die-deutschen-mannschaften-stehen-in-europa-ziemlich-auf-verlorenem-posten-nikolaj-jacobsen-im-interview-41619/amp

Die Rhein-Neckar Löwen treffen im Achtelfinale der VELUX EHF Champions League auf den kroatischen Rekordmeister HC Zagreb. Vor dem Hinspiel in Zagreb am übernächsten Wochenende, und nach dem letzten Gruppenspiel am vergangenen Wochenende in Barcelona, äußert sich Löwen-Trainer Nikolaj Jacobsen über die laufende Champions League Saison seiner Mannschaft.
Ich denke, auch in Kiel spielt man lieber gegen Szeged als gegen uns.

Die Auferstehung (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

https://www.rhein-neckar-loewen.de/die-auferstehung-rnz-34077

Befreiungsschlag oder Krise? Befreiungsschlag! Für die Rhein-Neckar Löwen war der Wilde Osten gestern eine Reise wert. Mit viel Kampf und noch mehr Können stürmten sie die Bördelandhalle, den Hexenkessel des SC Magdeburg. Nach 60 einseitigen Handball- Minuten stand es 29:24 (16:12). Für die Gelben, gegen die Weißen. Ein Sieg mit Sternchen war das. Manager Thorsten Storm nickte: „Wir haben eine tolle Mannschaftsleistung gezeigt und stark in der Abwehr gearbeitet, die auch von einem sehr gut aufgelegten Goran Stojanovic im Tor profitiert hat.“
Viele Zuschauer sahen es offenbar ähnlich und erteilten ihren Lieben die Höchststrafe