Porträt | oeko.de https://www.oeko.de/magazin/laerm/portraet-1/
Dr. Susanne Bartels (DLR)
Magazin Spenden Christiane Weihe Eins der Kinder wollte die Verkabelung am liebsten
Dr. Susanne Bartels (DLR)
Magazin Spenden Christiane Weihe Eins der Kinder wollte die Verkabelung am liebsten
Annemarie Rost (Öko-Institut)
Doch sonst ist das Zweirad das liebste Fortbewegungsmittel von Annemarie Rost.
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Unsere Gedanken und Herzen sind bei seinen Lieben und insbesondere bei Bernadette
Irgendwo in Bayern liegt über einem Holzstapel eine PVC-Plane, die 2022 als Banner bei den European Championships zu sehen war. Denn eine Maßnahme für mehr Nachhaltigkeit bei dieser Sportgroßveranstaltung war es, so viel Material wie möglich einer Wiederverwendung zuzuführen. „Manche Dinge sind bei Materialwerkstätten gelandet, andere bei Privatpersonen wie Forstwirt*innen“, sagt Lena Bernheine, die bei dem Event die Nachhaltigkeit verantwortete. Eine Vielzahl von Maßnahmen wurden dafür umgesetzt, so etwa die Installation von Wasserspendern im Non public-Bereich oder ein Kombiticket für den ÖPNV. „Die soziale Nachhaltigkeit spielte eine ebenso große Rolle. Es gab zum Beispiel Gebärdendolmetscher*innen und Maßnahmen zur räumlichen Barrierefreiheit.“
Heute gehe ich am liebsten zum Beachvolleyball.
Wäsche optimal pflegen und dabei Strom und Wasser einsparen – dazu gibt das Öko-Institut zum heutigen Tag des nachhaltigen Waschens wertvolle Hinweise. Außerdem zu empfehlen: Energieeffiziente Waschmaschinen und Wäschetrockner auf EcoTopTen!
Lieber Fest statt Flüssig: Besser Pulver- als Flüssigwaschmittel verwenden, denn
Das Vorwort von Jan Peter Schemmel, Sprecher der Geschäftsführung des Öko-Instituts
Fridays for Future-Aktivistin hat mir in einem Gespräch berichtet, dass auch sie sich lieber
Das Vorwort von Jan Peter Schemmel, Sprecher der Geschäftsführung des Öko-Instituts
Fridays for Future-Aktivistin hat mir in einem Gespräch berichtet, dass auch sie sich lieber
mobisaar – begleitet mit dem ÖPNV
mobilitätseingeschränkten Menschen, die sich sonst oftmals um sichere Fahrten für ihre Lieben
Sehr lange war ihr Forschungsbereich „ein nerdiges Nischenthema“. Doch mit der Relevanz des Klimaschutzes hat auch die Wahrnehmung von Mooren zugenommen. Denn sie können Kohlenstoff aufnehmen und einlagern. Theoretisch. „Um die deutschen Moore steht es leider sehr schlecht, nur zwei Prozent sind noch in einem natürlichen Zustand“, sagt Dr. Franziska Tanneberger. „In der EU sind etwa die Hälfte der Moore entwässert, weltweit 15 Prozent.“ Entwässerte Moore geben nicht nur CO2 ab statt es aufzunehmen, sie verlieren zudem ihre Funktion für die Biodiversität.
„Zum einen gilt bei Mooren: Lieber Methan als CO2 – denn der langfristige Effekt