Bilderpredigt in Cinemascope – Kulturstiftung https://www.kulturstiftung.de/bilderpredigt-in-cinemascope/
Der Gothaer Tafelaltar feiert Luthers Übersetzung des Neuen Testaments
Füllmaurer nannte er dabei „seinen günstigen und lieben Freund“.
Der Gothaer Tafelaltar feiert Luthers Übersetzung des Neuen Testaments
Füllmaurer nannte er dabei „seinen günstigen und lieben Freund“.
Den Kunstsammlungen Zwickau gelingt mit dem Ankauf von Briefen und Postkarten Max Pechsteins eine kleine Wiedervereinigung.
Max-Pechstein-Museum Max Pechstein schreibt an Alexander Gerbig am 12.4.1910: „Lieber
Die Sprecher des Jungen Freundeskreises der Kulturstiftung der Länder im Interview über Kultur als Mitte und Teil der Gesellschaft
heutzutage gerade jüngere Menschen sich weniger gerne institutionell engagieren, sondern lieber
Reinharts Rheinblick Zahlreiche Maler hat die märchenhafte Landschaft des Mittelrheintals mit ihren sanften Hügeln und Weinbergen, ihren idyllischen Siedlungen und sagenumwobenen Burgen seit Ende des 18. Jahrhunderts in den Bann gezogen. Johann Christian Reinhart (1761–1847) gehört unter ihnen zu den ersten, die diese landschaftliche Schönheit festgehalten haben. 1787 begleitete der in Hof geborene Maler und […]
den Engel runterzuholen – wir hören förmlich die Hammerschläge u. möchte ich am liebsten
Hirschmeier hatte er zu Studienzeiten auch einmal experimentiert, blieb dann aber doch lieber
Oskar Kokoschkas Kinderporträt „Gitta Wallerstein“ kehrt nach Dresden zurück.
versah das melancholische Gelehrtenkonterfei 1923 mit folgender Zueignung: „Dem lieben
Berühmt wurde Georg Friedrich Kersting mit den Interieur-Porträts seiner Maler-Freunde – im Brotberuf bewahrte er als sächsischer Staatsbeamter die Meissener Porzellanmanufaktur mit neuen Designs vor der Insolvenz.
1910 ganz unglücklich feststellen musste, dass er „von Kersting, der mir einer der liebsten
In Berlin hat die Akademie der Künste den Nachlass des Schriftstellers Erwin Strittmatter erworben.
Für einen wie Strittmatter, der doch am liebsten einfach nur Pferde gezüchtet und
Pilgerstätte für Schiller-Fans, schwäbischer Literaturhimmel, globaler Erinnerungsort für zeitgenössische Literatur: ein Porträt des Deutschen Literaturarchivs Marbach von Johannes Fellmann
Laurids Brigge oder des Stundenbuchs hier im Keller liegen, holt Bülow aus den Kisten lieber
Leipzig feiert 300 Jahre Thomaskantor Johann Sebastian Bach von Johannes Fellmann
Das verfing und Telemann blieb lieber in Hamburg, wurde bald auch Leiter der Oper