Wunschwerke – Kulturstiftung https://www.kulturstiftung.de/7915/
Über unser nationales Kulturerbe und den globalisierten Kunstmarkt.
Und selbstredend ist es dem Handel lieber, wenn er ein begehrtes Stück erst selbst
Über unser nationales Kulturerbe und den globalisierten Kunstmarkt.
Und selbstredend ist es dem Handel lieber, wenn er ein begehrtes Stück erst selbst
Ein Rarissimum schmückt seit Neuestem die Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg: Ein vom Meistersinger Hans Sachs eigenhändig gewidmeter Band seiner Werkausgabe gelangte mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder in die Nürnberger Sammlung und ergänzt die dort bereits vorhandenen Sachs-Autographen.
letzten Blatt eintrug: „ich hans sachs schenck dis erste puech mener gedicht meiner lieben
Dem Max-Reger-Institut in Karlsruhe gelingt es, eine Lücke in seinem Bestand zu schließen: Mit Regers Komposition „Phantasie und Fuge über B-A-C-H für Orgel op. 46“ aus dem Jahr 1900 erwirbt es ein Schlüsselwerk des Komponisten und der modernen Orgelmusik überhaupt. Zugleich ergänzt es die Sammlung um die letzte noch fehlende von zehn Handschriften seiner großen Orgelwerke, die Reger eigens für den späteren Leipziger Thomaskantor Karl Straube anfertigte. Die Kulturstiftung der Länder unterstützte den Ankauf.
Niederschrift versah Reger mit einem persönlichen Vermerk an den Empfänger: „Viel Vergnügen lieber
Mit einer euphorisch-zärtlichen Abschlussformel beendete Heinrich von Kleist am 14. März 1803 seinen dreiseitigen Brief an seine Schwester. Ein Fragment dieses Schreibens, von Ulrike von Kleist vermutlich nach dem Tod des Bruders abgetrennt, galt lange als verschollen. Jetzt erwarb das Kleist-Museum in Frankfurt (Oder) die kostbare Handschrift mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder.
waren sie mir zugemessen.“ Jedoch vergällt nicht die zehrende Sehnsucht nach der Liebsten
Mit einer euphorisch-zärtlichen Abschlussformel beendete Heinrich von Kleist am 14. März 1803 seinen dreiseitigen Brief an seine Schwester. Ein Fragment dieses Schreibens, von Ulrike von Kleist vermutlich nach dem Tod des Bruders abgetrennt, galt lange als verschollen. Jetzt erwarb das Kleist-Museum in Frankfurt (Oder) die kostbare Handschrift mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder.
waren sie mir zugemessen.“ Jedoch vergällt nicht die zehrende Sehnsucht nach der Liebsten
Begegnungen mit Wolf Biermann.
auf beßre Zeiten“, „Die Ballade von der alten Stadt Lassan“ und „Ich möchte am liebsten
Das Deutsche Theatermuseum München erwirbt das Archiv der Fotografin Oda Sternberg.
blieb Oda Sternberg der analogen Fotografie treu, deren Negative oder Dias sie dann lieber
Der Freistaat Thüringen zwischen deutscher Klassik und technischer Revolution.
Wo Mitterrand Deutschland fand „Wie mir die Gegend so lieb ist“ – wer durch Thüringen
Dem Kosmos verbrüdert: Zweihundert Jahre nach seinem Tod können sieben Werke Philipp Otto Runges für die Hamburger Kunsthalle gesichert werden.
Drückt sich doch in der Vorstellung der Frühromantik die Vollendung der Natur am liebsten
Der Gothaer Tafelaltar feiert Luthers Übersetzung des Neuen Testaments
Füllmaurer nannte er dabei „seinen günstigen und lieben Freund“.