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Horst Janssen: Frauenbilder | Hamburger Kunsthalle

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Seit den fünfziger Jahren hat Horst Janssen sich mit dem Thema der Frauenbilder beschäftigt. Zunächst in seinen großformatigen Radierungen, in denen die Frau als erotisch anziehendes Wesen präsentiert wird, später vor allem in den Porträtzeichnungen seiner Frauen und Freundinnen.
Porträtierten auf einfühlsame Weise wiederspiegeln: »Ich kann nur zeichnen, was ich liebe

Horst Janssen | Hamburger Kunsthalle

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Der Zyklus L’Heure de Mylène aus dem Jahr 1962 zählt zu den bedeutendsten Graphikserien in Janssens Frühwerk. Thematisch und stilistisch knüpft die Folge an die erotischen Darstellungen der Nana-Mappe von 1959 an: Zart gezeichnete, von Intervallen durchsetzte Umrisse, in denen sich die Liebesspiele vollziehen. In Anlehnung an die Radierungen James Ensors, dessen filigraner, aufgelöster Graphikstil Janssen zu dieser Zeit besonders beeinflusste, scheinen sich die Körper wie Gespinste in der Fläche zu verlieren.
Linie, spannt Fäden wie Tentakeln, mit denen sich die Protagonisten im Netz der Liebe

Jürgen Klauke | Hamburger Kunsthalle

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Hamburger Kunsthalle – Zweite Triennale der Photographie in Hamburg Als junger Avantgarde-Künstler erkannte Jürgen Klauke bereits Anfang der siebziger Jahre die Pionierrolle der Photographie in der Kunst. Er setzte seitdem entscheidende Impulse, indem er das traditionelle Verständnis von Photographie als Dokumentation überwand und die Photographie als eigenständiges Medium innerhalb der bildenden Kunst einsetzte.
ersten spektakulären Performances durch, so gehört etwa »Hinsetzen/Aufstehen/Ich liebe