Dein Suchergebnis zum Thema: Liebe

Joseph II.: Das Liebesleben eines Kaisers | Die Welt der Habsburger

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Die erste Anfrage für eine Verheiratung für den gerade erst 12 Jahre alten Kronprinzen kam aus Neapel. Das süditalienische Königreich Neapel-Sizilien wurde damals von einer Nebenlinie der Bourbonen beherrscht. Der Plan einer Verbindung der Dynastien der Habsburger und der Bourbonen schien verlockend. Es wäre hier zu einem regelrechten Austausch der Kinder gekommen, denn nicht
Joseph war von seiner Braut entzückt, Isabella wurde zu seiner großen Liebe – eine

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Familienbilder im Wandel / Version für Unterstufe | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/unterricht/module/familienbilder-im-wandel-version-fuer-unterstufe

Die hier vorgestellten Familienportraits der Habsburger von der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart sind nicht nur Zeugnisse für sich epochenbedingt wandelnde künstlerische Darstellungsformen, sondern immer auch ein Spiegel der – manchmal idealtypischen – Struktur und Organisation der Familie. Familienportraits wurden über Jahrhunderte nur von adeligen Familien angefertigt,
Bezüge zur Welt der Habsburger Die liebe Familie Willkommen bei den Biedermeiers

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Familienbilder im Wandel / Version für Oberstufe | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/unterricht/module/familienbilder-im-wandel-version-fuer-oberstufe

Die hier vorgestellten Familienportraits von der frühen Neuzeit bis heute in Malerei und Fotos sind nicht nur Zeugnisse für sich epochenbedingte wandelnde künstlerische Darstellungsformen sondern immer auch ein Spiegel von der – manchmal idealtypischen – Struktur und Organisation der Familie in ihrer jeweiligen Zeit. Familienportraits sind lange Zeit naturgemäß nur von
Bezüge zur Welt der Habsburger Die liebe Familie Willkommen bei den Biedermeiers

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Die Hofwäschekammer | Die Welt der Habsburger

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Feine Leinenwäsche war ein wesentlicher Repräsentationsfaktor an der kaiserlichen Tafel. Zum kaiserlichen Haushalt gehörte neben der Hofküche, dem Hofkeller und der Hofzuckerbäckerei daher auch eine Hofwäschekammer. Seit 1809 war die Hofwäschekammer ein eigenständiger Hofdienst, durch den die gesamte Küchen- und Tafelwäsche gewaschen, gebügelt, gelagert und bei Bedarf neu
menschlichen Seiten seiner Majestät Im Schatten kaiserlichen Glanzes – Des Kaisers liebe

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Erzherzog Johanns Traum von der idealen Gesellschaft | Die Welt der Habsburger

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Heute zumeist romantisch verbrämt, war dies damals aber für einen Angehörigen der höheren Gesellschaftsschichten ungewöhnlich und revolutionär. Johann agierte hier aber auch als ein Vertreter des Zeitgeistes der Romantik, die auf die Herausforderungen der sich bildenden Industriegesellschaft mit einem „Zurück zur Natur“ antwortete. Johanns Schwärmerei für die Alpenländer war
Diese Liebe zu den Alpenländern und seine Wertschätzung für den Bauernstand erhielt

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"Meine ganze Libido gilt Österreich-Ungarn" | Die Welt der Habsburger

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Als Begründer der Psychoanalyse drang der Arzt Sigmund Freud (1856 bis 1939) erstmals mit seiner neuen Form der Therapie in das Unbewusste der Menschen vor. Auf der Grundlage der Erfahrungen, die er mit der Methode des assoziativen Sprechens gesammelt hatte, entwickelte er die Theorie der Libido. Die sexuelle Triebhaftigkeit konnte nach seiner Ansicht sublimiert und gelenkt
Trotz seiner Liebe zum Vielvölkerstaat pflegte Freud ein zwiespältiges Verhältnis

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Maria Theresia als Gattin und Mutter | Die Welt der Habsburger

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Maria Theresia, der Familienmensch, inmitten einer munteren Schar von Kindern, sorgt sich um das häusliche Wohl von Gatten und Nachwuchs. Gestärkt durch die warme häusliche Atmosphäre widmet sie sich den Staatsgeschäften und regiert ihr Reich mit mütterlich-gütigem Blick. So könnte man, überspitzt formuliert, das in populären Darstellungen bis heute verbreitete Bild von Maria
billigte ihrer Schwiegermutter zwar zu, dass sie ihre Kinder liebte, aber „ (…) ihre Liebe

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Dies Bildnis ist bezaubernd schön – Porträtmalerei als Einnahmequelle | Die Welt der Habsburger

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Die Bildproduktion folgte der neuen Nachfrage, immer mehr Porträtmaler bevölkerten den Markt. Mannigfache Techniken kamen – entsprechend der Geldbörse – zum Einsatz: Schattenriss oder Silhouette, Miniaturbildnis, Pastell, Federzeichnung, Scherenschnitt, Skulpturen oder das althergebrachte Ölbild. Porträtsammlungen, ursprünglich ein Privileg des Adels, fanden ab dem Ende des
Die liebe Familie Dies Bildnis ist bezaubernd schön – Porträtmalerei als Einnahmequelle

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