Dein Suchergebnis zum Thema: Liebe

Zwischen Baguette, Crêpe und Croissant: Ein Monat in Saint-Étienne | Gymnasium Zitadelle Jülich

https://www.gymnasium-zitadelle.de/2025/07/06/zwischen-baguette-crepe-und-croissant-ein-monat-in-saint-etienne/

Nach dem einwöchigen Schulaustausch nach Frankreich, an dem ich in der 10. Klasse teilgenommen hatte, wollte ich unbedingt nochmal nach Frankreich, und zwar diesmal für eine längere Zeit. Durch den Französischunterricht wurde ich auf das Anzeigenportal des Deutsch-Französischen Jugendwerkes (DFJW) aufmerksam. Beim DFJW gibt es mehrere Programme, die man machen kann. Oft ist es ein
Natürlich gab es Momente, in denen ich mir nichts lieber gewünscht hätte, als einfach

Rückblick: Ehemaligentreffen 2022 vor traumhafter Kulisse | Gymnasium Zitadelle Jülich

https://www.gymnasium-zitadelle.de/2022/11/16/rueckblick-ehemaligentreffen-2022/

Pandemiebedingt zwei Jahre später als ur­sprüng­lich geplant fand das traditionelle Ehemaligenfest des Gymnasiums Zitadelle am Samstag, den 03.09.22, im Renaissancegarten der Zitadelle statt. Nach vorsichtigen Schätzungen sowie auf Grund­lage der vorliegenden Anmeldungen konn­ten sich die Ausrichter, das Gymnasium und der schulische Förderverein, über die ca. 1.200 Gäste aus nah und fern freuen, die der Einladung
„Wir hätten am liebsten noch die Entwicklung der Corona-Fallzahlen nach den Sommerferien

Jakob Koschel (Lehrer) | Gymnasium Zitadelle Jülich

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von Dr. Peter Nieveler Die Festschrift zum fünfzigsten Abitur des Jülicher Gymnasiums aus dem Jahre 1955 beginnt mit den Grußworten von Bürgermeister, Stadtdirektor und Schulleiter. Dann folgt ein »Grußwort des ältesten Lehrers des Jülicher Gymnasiums«. Unterzeichnet ist es folgendermaßen: „Aachen, im Juli 1955. Professor Dr. Josef Koschel, Domkapitular, Päpstlicher Hausprälat.“ Der Vorname ist ein Druckfehler
Als Fischer Erzbischof von Köln und Kardinal geworden ist, schickt er den ihm lieb

Anna Struwe | Gymnasium Zitadelle Jülich

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Zum Tode der „First Lady“ in der Männerwelt des Staatlichen Gymnasiums Ein Nachruf von Wolfgang Gunia Hoch betagt im Alter von 97 Jahren starb Anna Struwe – von den meisten wurde sie liebevoll aber nur „Anni“ genannt – am 3. Februar 2008 in ihrer Heimat in Essen. Geboren am 11.Januar 1911 in Dortmund, wo sie
liebenswürdiges, echt weibliches und ausgleichendes Wesen hat sie uns allen zu einer lieben