Dein Suchergebnis zum Thema: Landwirt

Abschieben von Braunbären mit Migrationshintergrund? – WWF Österreich

https://www.wwf.at/abschieben-von-braunbaeren-mit-migrationshintergrund/

Wien, am 29. Juni 2012 – Sehr kurz greift für den WWF die Anregung des FPÖ-Naturschutzlandesrates Gerhard Kurzmann, man möge den steirischen „Wanderbären“ – der Braunbär kommt aus Slowenien/Italien – einfangen und außer Landes schaffen. „Dieser vielleicht gut gemeinte Vorschlag ist naturschutzfachlich Nonsens“, stellt Christoph Walder vom WWF klar. „Man muss das Rad nicht neu […]
Insgesamt müssen sich Landwirte, Schafhalter und Bienenzüchter auf die natürliche

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Inn-Kraftwerk RMI ist ökologisches und finanzielles Grab – WWF Österreich

https://www.wwf.at/inn-kraftwerk-rmi-ist-oekologisches-und-finanzielles-grab/?et_blog=

Innsbruck, 26. März 2014 – Einen wahren Hagel an Kritik von allen Seiten gibt es anlässlich der bevorstehenden Einreichung des geplanten Laufkraftwerks Mittlerer Inn (RMI) zur Umweltverträglichkeitsprüfung. Das Vorhaben fällt nach einer Einschätzung des WWF beim Kriterienkatalog für die weitere Nutzung der Wasserkraft des Landes Tirol durch. Unterstützung bekommt die Umweltorganisation auch vom Tiroler Fischereiverband, […]
Auch die Landwirte wehren sich gegen das Kraftwerk: „Um unseren Beruf ausüben und

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Inn-Kraftwerk RMI ist ökologisches und finanzielles Grab – WWF Österreich

https://www.wwf.at/inn-kraftwerk-rmi-ist-oekologisches-und-finanzielles-grab/page/4/?et_blog=

Innsbruck, 26. März 2014 – Einen wahren Hagel an Kritik von allen Seiten gibt es anlässlich der bevorstehenden Einreichung des geplanten Laufkraftwerks Mittlerer Inn (RMI) zur Umweltverträglichkeitsprüfung. Das Vorhaben fällt nach einer Einschätzung des WWF beim Kriterienkatalog für die weitere Nutzung der Wasserkraft des Landes Tirol durch. Unterstützung bekommt die Umweltorganisation auch vom Tiroler Fischereiverband, […]
Auch die Landwirte wehren sich gegen das Kraftwerk: „Um unseren Beruf ausüben und

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Inn-Kraftwerk RMI ist ökologisches und finanzielles Grab – WWF Österreich

https://www.wwf.at/inn-kraftwerk-rmi-ist-oekologisches-und-finanzielles-grab/page/2/?et_blog=

Innsbruck, 26. März 2014 – Einen wahren Hagel an Kritik von allen Seiten gibt es anlässlich der bevorstehenden Einreichung des geplanten Laufkraftwerks Mittlerer Inn (RMI) zur Umweltverträglichkeitsprüfung. Das Vorhaben fällt nach einer Einschätzung des WWF beim Kriterienkatalog für die weitere Nutzung der Wasserkraft des Landes Tirol durch. Unterstützung bekommt die Umweltorganisation auch vom Tiroler Fischereiverband, […]
Auch die Landwirte wehren sich gegen das Kraftwerk: „Um unseren Beruf ausüben und

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Lernen, mit dem Wolf zu leben: WWF-Leitfaden erschienen – WWF Österreich

https://www.wwf.at/lernen-mit-dem-wolf-zu-leben-wwf-leitfaden-erschienen/

Wien, am 22. November 2013 – Die Rückkehr des Wolfes nach Mitteleuropa stellt Interessengruppen wie Bauernverbände, Jägerschaft und Landwirtschaft vor neue Herausforderungen. Was für den Natur- und Artenschutz ein großer Erfolg ist, schafft Nutztierhaltern Probleme, denn eine ungeschützte Schaf- oder Ziegenherde kann leicht zur Beute von Wölfen werden. Nun liegt mit der WWF-Broschüre „Lernen, mit […]
konfliktarmen Miteinander von Mensch und Wolf beitragen und empfiehlt beispielsweise, wie Landwirte

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Osterjause ohne schlechtes Gewissen. WWF mahnt zu mehr Achtsamkeit beim Osterschinken – WWF Österreich

https://www.wwf.at/osterjause-ohne-schlechtes-gewissen-wwf-mahnt-zu-mehr-achtsamkeit-beim-osterschinken/

Wien, am 18. April 2019. Bei der traditionellen Osterjause inklusive Osterschinken lohnt ein Blick auf die Herkunft und Qualität der Lebensmittel besonders. Nur 2,7 Prozent der heimischen Schweine werden unter Bio-Bedingungen gehalten, 97,3 Prozent konventionell. Besonders problematisch bei der konventionellen Schweinezucht ist der breite Einsatz von importiertem Sojaschrot als Futtermittel. Etwa 80 Prozent des nach […]
„Das würde importiertes Billigfleisch zurückdrängen und zugleich den heimischen Landwirten

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Osterjause ohne schlechtes Gewissen. WWF mahnt zu mehr Achtsamkeit beim Osterschinken – WWF Österreich

https://www.wwf.at/osterjause-ohne-schlechtes-gewissen-wwf-mahnt-zu-mehr-achtsamkeit-beim-osterschinken/page/3/?et_blog=

Wien, am 18. April 2019. Bei der traditionellen Osterjause inklusive Osterschinken lohnt ein Blick auf die Herkunft und Qualität der Lebensmittel besonders. Nur 2,7 Prozent der heimischen Schweine werden unter Bio-Bedingungen gehalten, 97,3 Prozent konventionell. Besonders problematisch bei der konventionellen Schweinezucht ist der breite Einsatz von importiertem Sojaschrot als Futtermittel. Etwa 80 Prozent des nach […]
„Das würde importiertes Billigfleisch zurückdrängen und zugleich den heimischen Landwirten

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Osterjause ohne schlechtes Gewissen. WWF mahnt zu mehr Achtsamkeit beim Osterschinken – WWF Österreich

https://www.wwf.at/osterjause-ohne-schlechtes-gewissen-wwf-mahnt-zu-mehr-achtsamkeit-beim-osterschinken/page/5/?et_blog=

Wien, am 18. April 2019. Bei der traditionellen Osterjause inklusive Osterschinken lohnt ein Blick auf die Herkunft und Qualität der Lebensmittel besonders. Nur 2,7 Prozent der heimischen Schweine werden unter Bio-Bedingungen gehalten, 97,3 Prozent konventionell. Besonders problematisch bei der konventionellen Schweinezucht ist der breite Einsatz von importiertem Sojaschrot als Futtermittel. Etwa 80 Prozent des nach […]
„Das würde importiertes Billigfleisch zurückdrängen und zugleich den heimischen Landwirten

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Österreich missachtet EU- Spielregeln für Umweltleistungen – WWF Österreich

https://www.wwf.at/oesterreich-missachtet-eu-spielregeln-fuer-umweltleistungen/

Wien, 22. Mai 2007 – Am 23. Mai werden in Brüssel Vertreter des Lebensministeriums von der EU-Kommission zum Entwurf des Österreichischen Förderprogramms für die Ländliche Entwicklung befragt. Die Experten der Generaldirektionen Landwirtschaft und Umwelt bemängeln, dass der „Grüne Pakt“ in seiner derzeitigen Form mehrere EU-Richtlinien zu verletzen drohe. Hauptkritikpunkte: Das Programm fördere keine erkennbaren Umweltleistungen, […]
kritisiert wurden“, so Bernhard Kohler vom WWF, „Agrarminister Pröll hat bei den Landwirten

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