Dein Suchergebnis zum Thema: Landwirt

“Von Natur aus Wild” – WWF Österreich wird 60 – WWF Österreich

https://www.wwf.at/von-natur-aus-wild-wwf-oesterreich-wird-60/page/5/?et_blog=

Vom Neusiedler See bis zum Mittelmeer, von der Hainburger Au bis zum Amazonas: Herausforderungen und Erfolge aus sechs Jahrzehnten – Neues Jubiläumsbuch von Heidi List erzählt die Geschichte der größten Naturschutzorganisation Österreichs
Diese waren in den 1960er-Jahren bedroht, von Landwirt:innen umgeackert oder zu Weingärten

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Osterjause ohne schlechtes Gewissen. WWF mahnt zu mehr Achtsamkeit beim Osterschinken – WWF Österreich

https://www.wwf.at/osterjause-ohne-schlechtes-gewissen-wwf-mahnt-zu-mehr-achtsamkeit-beim-osterschinken/page/2/?et_blog=

Wien, am 18. April 2019. Bei der traditionellen Osterjause inklusive Osterschinken lohnt ein Blick auf die Herkunft und Qualität der Lebensmittel besonders. Nur 2,7 Prozent der heimischen Schweine werden unter Bio-Bedingungen gehalten, 97,3 Prozent konventionell. Besonders problematisch bei der konventionellen Schweinezucht ist der breite Einsatz von importiertem Sojaschrot als Futtermittel. Etwa 80 Prozent des nach […]
„Das würde importiertes Billigfleisch zurückdrängen und zugleich den heimischen Landwirten

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Osterjause ohne schlechtes Gewissen. WWF mahnt zu mehr Achtsamkeit beim Osterschinken – WWF Österreich

https://www.wwf.at/osterjause-ohne-schlechtes-gewissen-wwf-mahnt-zu-mehr-achtsamkeit-beim-osterschinken/page/4/?et_blog=

Wien, am 18. April 2019. Bei der traditionellen Osterjause inklusive Osterschinken lohnt ein Blick auf die Herkunft und Qualität der Lebensmittel besonders. Nur 2,7 Prozent der heimischen Schweine werden unter Bio-Bedingungen gehalten, 97,3 Prozent konventionell. Besonders problematisch bei der konventionellen Schweinezucht ist der breite Einsatz von importiertem Sojaschrot als Futtermittel. Etwa 80 Prozent des nach […]
„Das würde importiertes Billigfleisch zurückdrängen und zugleich den heimischen Landwirten

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Osterjause ohne schlechtes Gewissen. WWF mahnt zu mehr Achtsamkeit beim Osterschinken – WWF Österreich

https://www.wwf.at/osterjause-ohne-schlechtes-gewissen-wwf-mahnt-zu-mehr-achtsamkeit-beim-osterschinken/?et_blog=

Wien, am 18. April 2019. Bei der traditionellen Osterjause inklusive Osterschinken lohnt ein Blick auf die Herkunft und Qualität der Lebensmittel besonders. Nur 2,7 Prozent der heimischen Schweine werden unter Bio-Bedingungen gehalten, 97,3 Prozent konventionell. Besonders problematisch bei der konventionellen Schweinezucht ist der breite Einsatz von importiertem Sojaschrot als Futtermittel. Etwa 80 Prozent des nach […]
„Das würde importiertes Billigfleisch zurückdrängen und zugleich den heimischen Landwirten

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Erstmals Wolfsfamilie in Oberösterreich gesichtet: WWF drängt auf Beratung und Herdenschutz – WWF Österreich

https://www.wwf.at/erstmals-wolfsfamilie-in-oberoesterreich-gesichtet-wwf-draengt-auf-beratung-und-herdenschutz/page/5/?et_blog=

Wien, am 5. September 2018 – Laut aktuellen Aufnahmen von Wildkameras ist davon auszugehen, dass im Grenzgebiet Niederösterreich-Oberösterreich-Tschechien vier bis fünf Wölfe als Rudel leben. Aus diesem Anlass fordert der WWF Österreich eine sachliche Informationsoffensive sowie ein seriöses Wolfsmanagement seitens der zuständigen Stellen. „Jetzt geht es darum, möglichst rasch die richtigen Maßnahmen zu setzen. Besonders […]
Daher brauchen die Landwirte fachkundige Ansprechpartner und gezielte Unterstützung

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“Von Natur aus Wild” – WWF Österreich wird 60 – WWF Österreich

https://www.wwf.at/von-natur-aus-wild-wwf-oesterreich-wird-60/?et_blog=

Vom Neusiedler See bis zum Mittelmeer, von der Hainburger Au bis zum Amazonas: Herausforderungen und Erfolge aus sechs Jahrzehnten – Neues Jubiläumsbuch von Heidi List erzählt die Geschichte der größten Naturschutzorganisation Österreichs
Diese waren in den 1960er-Jahren bedroht, von Landwirt:innen umgeackert oder zu Weingärten

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Abschieben von Braunbären mit Migrationshintergrund? – WWF Österreich

https://www.wwf.at/abschieben-von-braunbaeren-mit-migrationshintergrund/

Wien, am 29. Juni 2012 – Sehr kurz greift für den WWF die Anregung des FPÖ-Naturschutzlandesrates Gerhard Kurzmann, man möge den steirischen „Wanderbären“ – der Braunbär kommt aus Slowenien/Italien – einfangen und außer Landes schaffen. „Dieser vielleicht gut gemeinte Vorschlag ist naturschutzfachlich Nonsens“, stellt Christoph Walder vom WWF klar. „Man muss das Rad nicht neu […]
Insgesamt müssen sich Landwirte, Schafhalter und Bienenzüchter auf die natürliche

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Inn-Kraftwerk RMI ist ökologisches und finanzielles Grab – WWF Österreich

https://www.wwf.at/inn-kraftwerk-rmi-ist-oekologisches-und-finanzielles-grab/?et_blog=

Innsbruck, 26. März 2014 – Einen wahren Hagel an Kritik von allen Seiten gibt es anlässlich der bevorstehenden Einreichung des geplanten Laufkraftwerks Mittlerer Inn (RMI) zur Umweltverträglichkeitsprüfung. Das Vorhaben fällt nach einer Einschätzung des WWF beim Kriterienkatalog für die weitere Nutzung der Wasserkraft des Landes Tirol durch. Unterstützung bekommt die Umweltorganisation auch vom Tiroler Fischereiverband, […]
Auch die Landwirte wehren sich gegen das Kraftwerk: „Um unseren Beruf ausüben und

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