Fotostrecke: Wie der WWF den Wolf schützt – WWF Österreich https://www.wwf.at/artikel/fotostrecke-wie-der-wwf-den-wolf-schuetzt/
Herdenschutz fördern Landwirte müssen dabei unterstützt werden, ihre Nutztiere vor
Herdenschutz fördern Landwirte müssen dabei unterstützt werden, ihre Nutztiere vor
Sympathie, Respekt und Faszination: Bevölkerung sieht größte Katzenart Europas durchwegs positiv – Projekt “Aktionsplan Luchs in Österreich” arbeitet an langfristiger Bestands-Sicherung
“Auch bei den befragten Jäger:innen, Förster:innen und Landwirt:innen überwiegt die
Und der WWF unterstützt kleine Betriebe von Landwirt:innen und hilft ihnen dabei,
Ein neuer Bericht aus Österreich zeigt, dass die Umstellung von Lachsfutter mit Soja aus Brasilien hin zu zertifiziertem europäischen Soja des Standards Europe Soya die Klimabilanz signifikant reduziert. Die Studie des österreichischen Forschungsinstituts für biologischen Landbau Österreich (FiBL) und footprint-consult e.U. ergab, dass der CO2-Ausstoß durch die Umstellung bei norwegischen Zuchtlachsen um 41 Prozent verringert […]
Klima und Artenvielfalt Für das zertifizierte Donau Soja bauen mehr als 4.700 Landwirte
St. Pölten, am 06. Juli 2010 – Ausgerechnet im Jahr der Artenvielfalt und wenige Tage nachdem der jüngste Umweltkontrollbericht Österreich massive Versäumnisse in Sachen Biodiversitäts-Erhalt attestiert, soll nun ein weiteres wertvolles Naturparadies der Zerstörung preisgegeben werden. Die Bezirkshauptmannschaft St. Pölten hat die 30 Hektar große “Panzerbrache“ am ehemaligen Garnisonsübungsplatz (GÜPL) Völtendorf zur landwirtschaftlichen Nutzfläche erklärt. […]
Auf Betreiben interessierter Landwirte wird es nun eine Sitzung der Grundverkehrskommission
St. Pölten, am 06. Juli 2010 – Ausgerechnet im Jahr der Artenvielfalt und wenige Tage nachdem der jüngste Umweltkontrollbericht Österreich massive Versäumnisse in Sachen Biodiversitäts-Erhalt attestiert, soll nun ein weiteres wertvolles Naturparadies der Zerstörung preisgegeben werden. Die Bezirkshauptmannschaft St. Pölten hat die 30 Hektar große “Panzerbrache“ am ehemaligen Garnisonsübungsplatz (GÜPL) Völtendorf zur landwirtschaftlichen Nutzfläche erklärt. […]
Auf Betreiben interessierter Landwirte wird es nun eine Sitzung der Grundverkehrskommission
St. Pölten, am 06. Juli 2010 – Ausgerechnet im Jahr der Artenvielfalt und wenige Tage nachdem der jüngste Umweltkontrollbericht Österreich massive Versäumnisse in Sachen Biodiversitäts-Erhalt attestiert, soll nun ein weiteres wertvolles Naturparadies der Zerstörung preisgegeben werden. Die Bezirkshauptmannschaft St. Pölten hat die 30 Hektar große “Panzerbrache“ am ehemaligen Garnisonsübungsplatz (GÜPL) Völtendorf zur landwirtschaftlichen Nutzfläche erklärt. […]
Auf Betreiben interessierter Landwirte wird es nun eine Sitzung der Grundverkehrskommission
Vom Neusiedler See bis zum Mittelmeer, von der Hainburger Au bis zum Amazonas: Herausforderungen und Erfolge aus sechs Jahrzehnten – Neues Jubiläumsbuch von Heidi List erzählt die Geschichte der größten Naturschutzorganisation Österreichs
Diese waren in den 1960er-Jahren bedroht, von Landwirt:innen umgeackert oder zu Weingärten
Wien, am 29. Juni 2012 – Sehr kurz greift für den WWF die Anregung des FPÖ-Naturschutzlandesrates Gerhard Kurzmann, man möge den steirischen „Wanderbären“ – der Braunbär kommt aus Slowenien/Italien – einfangen und außer Landes schaffen. „Dieser vielleicht gut gemeinte Vorschlag ist naturschutzfachlich Nonsens“, stellt Christoph Walder vom WWF klar. „Man muss das Rad nicht neu […]
Insgesamt müssen sich Landwirte, Schafhalter und Bienenzüchter auf die natürliche
Wien, am 5. November 2013 – Die österreichische Politik plant eine 75%ige Kürzung der landwirtschaftlichen Betriebsprämie für Blumenwiesen und Almen. Das bedroht die letzten artenreichen Kulturlandschaften massiv. NGOs und Naturschutzexperten fordern daher die finanzielle Gleichstellung aller landwirtschaftlichen Flächen. Für Agrarförderungen wird gerne mit den Leistungen der Landwirtschaft für das Landschaftsbild und die Erhaltung der Artenvielfalt […]
Dennoch haben alle Landwirte im Rahmen der EU-Agrarförderungen für den Zeitraum 2015