Fragen und Fakten | Deutsche Wildtier Stiftung https://www.deutschewildtierstiftung.de/ueber-uns/fragen-und-fakten
Fragen und Fakten
Wir sehen in Jägern, Förstern, Landwirten, Schäfern und Fischern deshalb keine Gegner
Fragen und Fakten
Wir sehen in Jägern, Förstern, Landwirten, Schäfern und Fischern deshalb keine Gegner
Der Rotmilan kommt nirgendwo auf der Welt häufiger vor als in Deutschland. Ein Projekt für die Verbesserung seiner Lebensbedingungen.
Rotmilanfreundliche Landwirtschaft bedeutet also keinen Einkommensverlust für Landwirtinnen und Landwirte
Machen auch Sie Ihre Leidenschaft für Wildtiere zum Beruf und bewerben Sie sich bei der Deutschen Wildtier Stiftung!
den unterschiedlichsten Berufen: Biologinnen und Betriebswirte, Journalistinnen, Landwirte
Mit dem Kauf von Flächen sichert die Deutsche Wildtier Stiftung dauerhaft Lebensräume für Wildtiere und Wildpflanzen.
Bewirtschaftung der Flächen steht vollständig in seinem Dienst: In Kooperation mit den Landwirten
Feldhamster – Schutz auf dem Acker. Früher als Plage in der Landwirtschaft bekämpft, ist der Feldhamster heute vom Aussterben bedroht.
In Zusammenarbeit mit Landwirten wird dem Feldhamster zu mehr Lebensraum verholfen
Der Film „Das Ende der Insekten? Mit Maria Furtwängler auf Spurensuche“ der Doclights GmbH (Regie: Anna Maria Behrends) in der ARD-Mediathek verfügbar
Landwirte in Deutschland stünden unter enormem wirtschaftlichem Druck, weil sie
Feldhamster leben vor allem auf Ackerböden. wie in den Bördelandschaften Sachsen-Anhalts. Aber auch hier ist der Feldhamster vom Aussterben bedroht.
Stiftung hat das Ziel, konkrete Schutzmaßnahmen auf den Ackerflächen umzusetzen und Landwirte
Wiesenweihe – Deutsche Wildtier Stiftung fahndet in Mecklenburg-Vorpommern nach seltenem Greifvogel und ruft Bevölkerung zur Mithilfe auf
Die Deutsche Wildtier Stiftung möchte gegensteuern und gemeinsam mit Landwirten,
Als Partner im Netzwerk Lebensraum Feldflur wollen wir Energieerzeugung aus nachwachsenden Rohstoffen enger mit Natur- und Artenschutzzielen vereinen.
Gleichzeitig generieren sie einen bedeutenden Imagegewinn für die örtlichen Landwirte
Die ersten Hamster krabbeln nun an die Erdoberfläche und die Kartiersaison ist eröffnet.
den letzten drei Jahren immerhin rund 1.500 Hektar kartieren und gemeinsam mit Landwirten