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Fortschrittsgläubig und technikfeindlich – Zeitgenossen beurteilen technische Erfindungen | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/fortschrittsglaeubig-und-technikfeindlich-zeitgenossen-beurteilen-technische-erfindungen

Stefan Zweig, ein bedeutender österreichischer Schriftsteller, beschreibt den Fortschrittsglauben des 19. Jahrhunderts folgendermaßen: Dieser „Glaube an den ununterbrochenen, unaufhaltsamen ‚Fortschritt‘ hatte für jenes Zeitalter wahrhaftig die Kraft einer Religion; man glaubte an diesen ‚Fortschritt‘ schon mehr als an die Bibel, und sein Evangelium schien unumstößlich
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Welt und Welten der Habsburger – ein Projekt der Schönbrunn Group | Die Welt der Habsburger

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Welt und Welten der Habsburger Wie keine andere Dynastie lenkten die Habsburger die Geschicke Europas. Über Jahrhunderte stellten sie die deutschen Könige und römisch-deutschen Kaiser, wurden zum Inbegriff der Monarchie. Maximilian I. legte durch seine Heiratspolitik den Grundstock für ein Reich, in dem „die Sonne nicht untergeht“. Die Herrschaft der Habsburger erstreckte sich
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Schule einst und jetzt | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/unterricht/module/schule-einst-und-jetzt

Die Wurzeln des heutigen österreichischen Schulsystems sind in der Zeit des aufgeklärten Absolutismus unter Maria Theresia und ihrem Sohn Joseph II. zu finden. Obwohl sich seither die staatliche, ökonomische und gesellschaftliche Organisation grundlegend verändert hat, sind wesentliche Strukturen unseres Schulsystems unverändert geblieben: Das Sitzenbleiben, die Stunden- und
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Eine private Bühne: Das Theater im Schloss Schönbrunn | Die Welt der Habsburger

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Am 4. Oktober 1747, zum Namenstag des Kaisers, öffnete das Schönbrunner Schlosstheater seine Pforten. Es entwickelte sich zum beliebten Haustheater des habsburgischen Hofes und bot ihm eine Bühne: Die SchauspielerInnen und TänzerInnen der im Schönbrunner Schlosstheater aufgeführten Ballette gehörten fast ausnahmslos der kaiserlichen Familie, der Hofgesellschaft und dem hohen
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Ein „neuer Selbstständiger“: Albrecht Dürer | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/ein-neuer-selbststaendiger-albrecht-duerer

Albrecht Dürer stammte aus Nürnberg, wo er in der Werkstatt seines Vaters das Handwerk des Goldschmieds erlernte. Anschließend erhielt er eine Ausbildung in Malerei und dem Handwerk des Kupferstichs. Ab 1490 begab sich Dürer auf die damals übliche Wanderschaft durch Deutschland und reiste auch nach Italien, wo er sich mit der venezianischen Malerei beschäftigte. Auf der Hin-
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Der Kaiser spinnt, die Kaiserin ist verstimmt – Manufakturen und habsburgisches Wirtschaftsprogramm | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/der-kaiser-spinnt-die-kaiserin-ist-verstimmt-manufakturen-und-habsburgisches

Franz I. Stephan ließ auf seinem Anwesen Sassin in Ungarn eine Kattunfabrik errichten. Damit handelte er nicht nur gegen die wirtschaftspolitischen Pläne seiner kaiserlichen Gattin Maria Theresia, die Ungarn für die landwirtschaftliche Produktion vorgesehen hatte. Er verstieß außerdem gegen ein Privileg: Die Schwechater Kattunfabrik besaß das alleinige Recht auf die
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Ein Kaiser als Komponist | Die Welt der Habsburger

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Leopold I. liebte prunkvolle Feste und Operninszenierungen – so galt auch sein erster Gedanke hinsichtlich seiner Residenz nicht der Errichtung eines herrschaftlichen Gebäudes, sondern dem Bau eines Theaters. 1659 beschloss er die Erbauung eines neuen „Komödienhauses“. Lodovico Burnacini gestaltete bis 1660 ein mit neuester Bühnentechnik und aufwendigen Kulissen ausgestattetes
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