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Weibliches Trio gewinnt Team D Awards zu Paris 2024 | Team Deutschland Paralympics

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Gesucht, gefunden – die Gewinnerinnen der Team D Awards zu den Olympischen und Paralympischen Spiele Paris 2024 stehen fest. Fans und Athlet*innen stimmten vom 13. bis 19. November eine Woche lang in drei Kategorien für ihre Favorit*innen ab. Mit dem Siegerinnen-Trio aus Tischtennisspielerin Annett Kaufmann (Kategorie „Olympics“), Para Schwimmerin Maike Naomi Schwarz (Kategorie „Paralympics“) und Para Ruderin Kathrin Marchand (Kategorie „Rookie of the Games“) dominieren nicht nur ausschließlich weibliche Vertreterinnen des Team D die Spitzenplätze, sondern auch die paralympischen Sportlerinnen.
Paralympics Weibliches Trio gewinnt Team D Awards zu Paris 2024 © Ralf Kuckuck

Para Ski nordisch | Team Deutschland Paralympics

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Im Bereich des Behindertensports liegt der Fokus im Ski nordisch vor allem auf Para Langlauf und Para Biathlon. Dabei werden die Wettkämpfe anhand der zurückzulegenden Strecke und ihrer Startform unterschieden. Para Langlauf zählt zu den traditionsreichsten Wintersportarten der Paralympics. Seit den ersten paralympischen Winterspielen im Jahr 1976 gehört sie zum offiziellen Wettkampfprogramm. Der Para Langlauf ist variabel ausführbar und steht daher Menschen mit unterschiedlichsten Behinderungen offen. Die Sportler*innen treten in den folgenden drei Kategorien an: sitzend, stehend oder sehbehindert. Die Sportart wird dementsprechend sowohl von Sportler*innen mit Amputationen oder Funktionseinschränkungen an Armen und Beinen ausgeübt als auch von Sportler*innen mit einer Sehbehinderung oder Blindheit. Athlet*innen, die im Alltag einen Rollstuhl verwenden, nehmen während des Rennens auf einem Sitzski Platz und bewegen sich ausschließlich über den Armeinsatz voran. Sehbehinderte Sportler*innen hingegen starten gemeinsam mit einem Guide, der ihnen durch diverse Kommandos den Weg weist. Der Weltverband World Para Skiing veranstaltet Rennen in der kurzen, mittleren und langen Distanz. Zusätzlich gibt es ein Staffelrennen, bei dem Sportler*innen aus allen drei Kategorien gemeinsam antreten. Stehende und sehbehinderte Sportler*innen starten sowohl in der klassischen als auch in der freien Technik. Para Biathlon, bestehend aus den beiden Teildisziplinen Langlauf und Schießen, ist seit den Winterspielen im Jahr 1988 in Innsbruck paralympisch. Wie auch im alpinen Schneesport treten die Sportler*innen hier in drei Kategorien an: sitzend, stehend oder sehbehindert. Para Biathlon ist somit für Sportler*innen mit Amputationen, Funktionseinschränkungen an Armen und Beinen sowie für sehbehinderte und blinde Sportler*innen allesamt gleichermaßen zugänglich. Athlet*innen, die im Alltag einen Rollstuhl verwenden, nehmen während des Rennens auf einem Sitzski Platz und bewegen sich ausschließlich über den Armeinsatz voran. Sehbehinderte Sportler*innen hingegen starten gemeinsam mit einem sogenannten Guide, der ihnen durch Zurufe den optimalen Weg weist. Das Schießen erfolgt dann nach Gehör. Sehbehinderte Sportler*innen greifen auf ein Lasergewehr mit einem Infrarotsystem zurück, welches ein Zielen auf Basis unterschiedlicher Tonhöhen ermöglicht. Je höher der Ton, desto genauer zielt die*der Athlet*in in die Mitte. Im Biathlon absolvieren die Athlet*innen abhängig von der Gesamtdistanz mehrfach einen Rundkurs in der freien Technik, wobei nach jeder Runde ein Schießen stattfindet. Die Herausforderung im Biathlon besteht darin, die Ausdauerfähigkeit im Langlauf und die Konzentrationsfähigkeit beim Schießen miteinander in Einklang zu bringen. Ähnlich wie im olympischen Sport gibt es verschiedene Para Biathlon-Disziplinen. Im Sprint (6 km Frauen / 7,5 km Männer) müssen die Athlet*innen zwei Mal an den Schießstand. In der Mitteldistanz (10 km / 12,5 km) und im Einzelwettbewerb (12,5 km / 15 km) geben die Para Biathlet*innen je vier Mal fünf Schuss ab. In der Sprint- und Mitteldistanz müssen die Sportler*innen pro Fehlschuss eine Strafrunde laufen, auf der langen Distanz gibt es für jeden Fehlversuch eine Strafminute. Im Unterschied zum olympischen Biathlon laufen die Sportler*innen allerdings nicht mit dem Gewehr auf dem Rücken, sondern bekommen es erst am Schießstand gereicht. Im Para Ski nordisch, zu dem Para Biathlon und Para Langlauf zählen, wird ein Prozentsystem angewandt, das die Leistungen der Sportler*innen innerhalb der drei Kategorien vergleichbar machen soll. Zunächst werden die Sportler*innen innerhalb der Kategorien auf Basis ihrer funktionellen Möglichkeiten einer Startklasse zugeordnet und erhalten dementsprechend einen Prozentwert. Je stärker sich die körperliche Einschränkung im Wettkampf auswirkt, desto niedriger ist die Startklasse und somit auch der Prozentwert. Der Prozentwert wird mit der tatsächlichen Rennzeit multipliziert, um die angepasste Rennzeit zu erhalten. Das bedeutet, dass die Zeit für eine*n Sportler*in mit einer starken Einschränkung langsamer abläuft als für eine*n Sportler*in mit einer verhältnismäßig geringeren Einschränkung. Ein Beispiel hilft zur Veranschaulichung: Für eine*n Sportler*in mit relativ gutem Sehvermögen (Startklasse B3) verrinnt die Zeit mit dem Faktor 1,0, also in Normalgeschwindigkeit. Für eine*n blinden Sportler*in (Startklasse B1) mit einem Faktor von 0,88 (88 %), läuft sie hingegen deutlich langsamer ab. Auf diese Weise kann pro Kategorie und für jedes Geschlecht ein*e Gewinner*in ermittelt werden. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Para Ski nordisch ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Winter Para Ski nordisch © Ralf Kuckuck / DBS Im Bereich des Behindertensports

Para Ski nordisch: Klug/Härtl in Spitzenform | Team Deutschland Paralympics

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Beim Para Ski nordisch-Weltcup im schwedischen Östersund sind Clara Klug und ihr Guide Martin Härtl gleich zwei Mal bis ganz oben auf das Podest gelaufen. Nach dem Sieg im Biathlon-Sprint sicherte sich das Team zudem Gold im Einzel-Rennen. Auch Alexander Ehler überzeugte mit starken Leistungen am Schießstand und in der Loipe und belohnte sich mit einem zweiten und zwei dritten Rängen.
News Para Ski nordisch: Klug/Härtl in Spitzenform © Ralf Kuckuck / DBS Zu allen

„Lange gebraucht, um es zu verarbeiten“ | Team Deutschland Paralympics

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Bei den Paralympics in Sotschi war Monoskifahrer Georg Kreiter auf Goldkurs. Letztes Rennen: Riesenslalom, seine Spezialdisziplin. Nach einem verhaltenen ersten Lauf legte er im zweiten Durchgang eine fulminante Fahrt hin – und schied aus. Eine Bodenwelle verhinderte den großen Traum von einer Medaille. „Das war schon ein tiefer Einschnitt für mich. Ich war so knapp davor, aber es sollte nicht sein. Ich habe schon längere Zeit gebraucht, um es zu verarbeiten und abzuhaken“, erklärt der 30-jährige Thanninger (Bayern). Ein Jahr später wurde der Pechvogel von Sotschi dann zum freudestrahlenden Doppel-Weltmeister von Panorama (Kanada). Jetzt steht die neue Saison vor der Tür – mit neuem Monoski-Modell.
DBS News „Lange gebraucht, um es zu verarbeiten“ © Ralf Kuckuck, DBS-Akademie

Para Judoka holen bei WM eine Medaille | Team Deutschland Paralympics

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Mit einer Medaille kehren die deutschen Para Judoka von den Weltmeisterschaften aus Birmingham zurück. Lennart Sass gewann Bronze in der Klasse J1 bis 73 Kilogramm. Der Rendsburger (Schleswig-Holstein), der inzwischen in Heidelberg wohnt, gewann das Duell um Platz drei gegen Djibrilo Iafa (Portugal). Weitere Medaillen holte das deutsche Team nicht, dafür gab es jedoch einige Punkte für die Paralympics-Qualifikation.
WM Para Judoka holen bei WM eine Medaille © Ralf Kuckuck / DBS Lennart Sass

Das A-Team jubelt über 13 Medaillen | Team Deutschland Paralympics

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Fünf Medaillen hat das deutsche Team am Abschlusstag der Para Ski alpin-WM in Sella Nevea (Italien) bejubelt. In der Super-Kombination gewannen Anna Schaffelhuber und Andrea Rothfuss Silber sowie Anna-Lena Forster Bronze, nachdem Schaffelhuber und Rothfuss am Vormittag bereits Gold und Silber im Super-G geholt hatten. Insgesamt freut sich das A-Team über 13 Medaillen bei diesen Weltmeisterschaften, darunter dreimal Gold, siebenmal Silber und dreimal Bronze.
WM Das A-Team jubelt über 13 Medaillen © Ralf Kuckuck / DBS-Akademie Zu allen

Im Sechsmeterschießen die WM verpasst | Team Deutschland Paralympics

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Die deutsche Blindenfußball-Nationalmannschaft hat das Spiel um Platz fünf verloren und damit die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2018 in Madrid verpasst. Erst im Sechsmeterschießen musste sich das Team von Cheftrainer Ulrich Pfisterer gegen den Europameister von 2015 bei der Heim-EM in Berlin geschlagen geben. Den Titel geholt hat Russland, das sich in einem spannenden Finale ebenfalls vom Punkt aus gegen Spanien durchsetzte. Dritter wurde England nach einem 2:0-Sieg gegen Frankreich.
EM Im Sechsmeterschießen die WM verpasst © Ralf Kuckuck / BS Berlin Zu allen