Dein Suchergebnis zum Thema: Kuckuck

Silber und Bronze für die deutschen Damen | Team Deutschland Paralympics

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Es war ein spannendes Duell um das erste Gold bei der Para Ski alpin-WM im slowenischen Kranjska Gora bei den Monoskifahrerinnnen – doch Anna Schaffelhuber musste sich im Riesenslalom der Paralympics-Siegerin Momoka Muraoka aus Japan knapp geschlagen geben. Schaffelhuber gewann zum Auftakt somit Silber vor Teamkollegin Anna-Lena Forster.
WM Silber und Bronze für die deutschen Damen © Ralf Kuckuck, DBS-Akademie Zu

#ParaBotschafterin Elena Krawzow | Team Deutschland Paralympics

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Was bedeuten die Paralympics für die Athlet*innen des Team Deutschland Paralympics? Welche Rituale pflegen sie vor jedem Wettkampf und wer sind die größten Unterstützer? Das erfahrt ihr in der Serie #ParaBotschafter. Dabei bekommen die Athlet*innen einen Satzbeginn vorgegeben, den sie anschließend komplettieren. Elena Krawzows größter Unterstützer ist ihr Trainer.
News #ParaBotschafterin Elena Krawzow © Ralf Kuckuck / DBS Zu allen News Was

Denise Grahl zieht als Vorlauf-Zweite ins Finale ein | Team Deutschland Paralympics

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Deutschlands Schwimmerinnen und Schwimmer haben im Aquatics Center in Rio de Janeiro einen guten Auftakt in den vorletzten Wettkampftag hingelegt. Ein Quintett hat es in die Endläufe am Freitagabend geschafft. So wurde Denise Grahl Zweite über 100 Meter Freistil, ebenfalls dabei sind Maike Naomi Schnittger, Daniela Schulte, Verena Schott und Tobias Pollap. Paralympics-Debütant Hannes Schürmann verpasste zwar das Finale, freute sich aber über eine neue persönliche Bestzeit über 100 Meter Freistil.
News Denise Grahl zieht als Vorlauf-Zweite ins Finale ein © Ralf Kuckuck / DBS

Rollstuhlcurling | Team Deutschland Paralympics

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Rollstuhlcurling wurde erstmals 2006 in Turin (Italien) in das Programm der Paralympischen Winterspiele aufgenommen. Die noch recht junge Sportart erfreut sich großer Beliebtheit. Sie wird von Sportler*innen mit Einschränkungen der unteren Extremitäten ausgeübt. Dazu zählen Personen, die im Alltag einen Rollstuhl nutzen oder nur kurze Strecken als Fußgänger absolvieren können. Rollstuhlcurling ist eine Präzisionssportart, die ein hohes taktisches und strategisches Verständnis erfordert. Eine Besonderheit stellen die geschlechtergemischten Teams dar. Der Regel des Rollstuhlcurlings nach muss jedes Team aus mindestens einem Mann und einer Frau bestehen. Rollstuhlcurling ist ein Mannschaftssport, bei dem vier Spieler*innen pro Team gegeneinander antreten. Ein Team besteht aus einem Lead, Second, Third und dem Skip, die*der als Kapitän*in die Strategie vorgibt. Gespielt wird auf einer 42,07 x 4,28 Meter langen Spielfläche (Rink), an deren Enden sich je eine Zielscheibe mit vier Ringen (Haus) befindet. Beide Mannschaften versuchen abwechselnd einen Curlingstein so nahe wie möglich in die Mitte des Hauses zu befördern. Dazu benutzen die Spieler*innen einen Stick, mit dem sie den Stein über das Eis schieben. Pro Durchgang (End) hat jede Mannschaft insgesamt acht Steine. Für jeden Stein, der näher als der gegnerische Stein in der Mitte des Hauses platziert ist, erhält die Mannschaft einen Punkt. Insgesamt werden acht Ends gespielt. Damit ein Spieler nach dem Loslassen des Curlingsteins auf dem Eis mit dem Rollstuhl nicht wegrutscht, wird er von einer*m Mitspieler*in gehalten. Ein zentraler Unterschied zum Fußgänger-Curling ist, dass der Boden vor dem Stein nicht gewischt wird. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Rollstuhlcurling ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Winter Rollstuhlcurling © Ralf Kuckuck / DBS Rollstuhlcurling wurde erstmals 2006