Dein Suchergebnis zum Thema: Krieg

Der Schöne und das Biest – das Verhältnis zwischen Förster und Borkenkäfer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/der-schoene-und-das-biest

Ein alter Spruch lautet: „Am schönsten hat´s die Forstpartie, denn der Wald, der wächst auch ohne sie“. Doch da ist ja noch der Borkenkäfer, der den Forst, also die menschliche Umweltkontrolle bedroht und dadurch der Forstpartie zu einer positiven Identität verhilft.
Inhalt: Nur eine Schlacht im Krieg Wald als Teil der Identität und Umweltkontrolle

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Ein Berliner im Steigerwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/berliner-prachtkaefer-im-steigerwald

Buchenwälder gelten gemeinhin als kühle, schattig-dunkle Lebensräume. Da verwundert es auf den ersten Blick schon, wenn ausgerechnet ein besonders wärmeliebender Käfer wie der Goldene Prachtkäfer die Schirmart für ein Buchenwaldbiotop sein soll.
Dabei war der Steigerwald gerade nach dem Krieg beliebtes Urlaubsziel der West-Berliner

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Erst Ressourcenschonung, dann Übernutzung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/nachhaltigkeit-in-der-bibel

Bereits aus biblischen Zeiten sind ökologische Probleme durch die Nutzung der damaligen Wälder im Nahen Osten bekannt. Auch in der Bibel selbst finden sich in diesem Zusammenhang viele Hinweise auf eine gedankliche Auseinandersetzung mit dem heute so modernen Nachhaltigkeitsbegriff.
Die Spartaner fällten im Peloponnesischen Krieg alle Ölbäume ihres Kriegsgegners

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Wenn Maikäfer zur Plage werden – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/renaissance-der-maikaefer

„Es gibt keine Maikäfer mehr“ – dieser bekannte, traurige Abgesang auf den Maikäfer von Liedermacher Reinhard Mey spiegelte die äußerst effektive Ausrottungskampagne mittels DDT zwischen 1950 und 1972 wider. Doch seit einigen Jahren erlebt der Maikäfer örtlich eine Renaissance, die ihn sogar zum Problem werden lässt.
Rund alle 50 Jahre kommt es zu einer Massenvermehrung, wie sie zuletzt nach dem Krieg

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