Dein Suchergebnis zum Thema: Krieg

Bücher bauen Brücken nach Südosteuropa | Leipziger Buchmesse

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Mit dem Programm in Leipzig vom 17. bis 20. März findet ein einzigartiges kultur-politisches Projekt ein Ende: Von 2020 bis 2022 hat sich die Literatur Südosteuropas unter dem verbindenden Motto „Common Ground“ präsentiert. Alle Länder des ehemaligen Jugoslawien sowie Albanien, Bulgarien und Rumänien waren unter diesem kulturellen Dach vereint – ganz unabhängig von historischen oder aktuellen Konflikten. Obwohl pandemiebedingt der Schwerpunktregion die große Bühne auf der Leipziger Buchmesse verwehrt blieb, ziehen die Projektbeteiligten eine sehr positive Bilanz. Das europäische Literatur- und Übersetzungsnetzwerk, TRADUKI, das das Projekt geplant und mit 18 Partnern aus 14 Ländern durchgeführt hat, freut sich über die gute Resonanz bei Verlagen, Leser:innen und den Medien.
Dass wir uns in Europa auf ‚Common Ground‘ befinden, merken manche erst, wenn ein Krieg

Preis der Leipziger Buchmesse 2021 für Iris Hanika, Heike Behrend und Timea Tankó | Leipziger Buchmesse

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Iris Hanika, Heike Behrend und Timea Tankó haben heute den Preis der Leipziger Buchmesse 2021 im Rahmen von Leipzig liest extra, einer Veranstaltung der Leipziger Buchmesse, erhalten. Die siebenköpfige Jury um den Vorsitzenden Jens Bisky zeichnete Iris Hanika in der Kategorie Belletristik für ihr Werk „Echos Kammern“ (Literaturverlag Droschl ) und Heike Behrend in der Kategorie Sachbuch/Essayistik für ihr Buch „Menschwerdung eines Affen. Eine Autobiografie der ethnografischen Forschung“ (Matthes & Seitz Berlin) aus. In der Kategorie Übersetzung würdigte die Jury Timea Tankó für die Übersetzung aus dem Ungarischen von „Apropos Casanova. Das Brevier des Heiligen Orpheus“ (Die Andere Bibliothek) mit dem renommierten Preis. Insgesamt 389 Werke wurden für den diesjährigen Preis der Leipziger Buchmesse eingereicht.
Krieg im Norden Ugandas (Trickster, 1993) und Contesting Visibility.

Preis der Leipziger Buchmesse 2021 für Iris Hanika, Heike Behrend und Timea Tankó | Leipziger Buchmesse

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Iris Hanika, Heike Behrend und Timea Tankó haben heute den Preis der Leipziger Buchmesse 2021 im Rahmen von Leipzig liest extra, einer Veranstaltung der Leipziger Buchmesse, erhalten. Die siebenköpfige Jury um den Vorsitzenden Jens Bisky zeichnete Iris Hanika in der Kategorie Belletristik für ihr Werk „Echos Kammern“ (Literaturverlag Droschl ) und Heike Behrend in der Kategorie Sachbuch/Essayistik für ihr Buch „Menschwerdung eines Affen. Eine Autobiografie der ethnografischen Forschung“ (Matthes & Seitz Berlin) aus. In der Kategorie Übersetzung würdigte die Jury Timea Tankó für die Übersetzung aus dem Ungarischen von „Apropos Casanova. Das Brevier des Heiligen Orpheus“ (Die Andere Bibliothek) mit dem renommierten Preis. Insgesamt 389 Werke wurden für den diesjährigen Preis der Leipziger Buchmesse eingereicht.
Krieg im Norden Ugandas (Trickster, 1993) und Contesting Visibility.

Leipzig liest: Willkommen zum größten Lesefest Europas! | Leipziger Buchmesse

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Mehr als 2.500 Veranstaltungen an 300 verschiedenen Orten in der Stadt und auf der Messe – das ist ein Lesefest, das seines Gleichen sucht. Rund 2.900 Mitwirkende tragen dazu bei, Leipzig auch in diesem Frühjahr wieder zur Lesestadt Nr. 1 zu machen. „Literatur dient uns als Brücke durch schwierige Zeiten und öffnet Türen zu Hoffnung und neuen Horizonten. In einer herausfordernden Zeit ist und bleibt die Leipziger Buchmesse das vertraute Zuhause des Wortes. Sie und all die vielen Veranstaltungen von Leipzig liest sind wichtige Orte des Austauschs zu den Themen, die unsere Welt bewegen“, so Astrid Böhmisch, Direktorin der Leipziger Buchmesse. Neben klassischen Leseräumen wie Bibliotheken, Buchhandlungen oder Cafés wird das geschriebene Wort auch auf Friedhöfen, in Kirchen oder Galerien gefeiert. Zum ersten Mal sind auch Veranstaltungen der Manga-Comic-Con Teil des Abendprogramms.
HarperCollins, 20.02.2024 Sabine Adler: „Was wird aus Russland – Über eine Nation zwischen Krieg

Leipziger Buchmesse 2023: Neue Projekte für das Wort | Leipziger Buchmesse

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Die Leipziger Buchmesse kehrt zurück. Zur heutigen Vorab-Pressekonferenz wurde das Programm und die neuen Projekte der Leipziger Buchmesse vorgestellt. Im Fokus aller Aktivitäten: das Wort, die Literatur und der Diskurs. „Ich freue mich darauf, dass Autor:innen, Publikum und die Literatur endlich wieder zusammenfinden“, erklärt Buchmessedirektor Oliver Zille. „Mit der Leipziger Buchmesse setzen wir schon immer darauf, dem Buch und dem Lesen eine große Bühne zu bieten. Die neuen Projekte werfen darauf ein weiteres Schlaglicht.“ Neben einer Buchhandelstour im Vorfeld der Buchmesse öffnet in diesem Jahr mit der #buchbar ein neuer Ort für Autor:innenbegegnung. Das Forum Offene Gesellschaft widmet sich den vielfältigen Themen unserer Gesellschaft und der JugendCampus UVERSE tritt in einen interaktiven Dialog mit jungen Besucher:innen. Damit diese Vielfalt noch mehr Menschen erreicht, geht die Leipzig Buchmesse in diesem Jahr erstmals ON AIR. Mitten in der Leipziger Innenstadt werden auf einer großen Leinwand auf dem Marktplatz Impressionen der Buchmesse gezeigt und natürlich im Netz gestreamt.
Fragestellungen zu Demokratie, Diskriminierung, Diversität, Integration, Krieg, Meinungsfreiheit

Literatur, Kreativität, Zusammenhalt – endlich wird wieder gefeiert! | Leipziger Buchmesse

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Leipzig liest: Das größte Lesefest Europas und Herzstück der Leipziger Buchmesse findet dieses Jahr vom 27. bis 30. April statt. Rund 2.500 Mitwirkende gestalten mehr als 2.400 Veranstaltungen an 300 verschiedenen Orten. „Unsere Vorfreude könnte nicht größer sein, Schreibende und Lesende endlich wieder ganz nah zusammenzubringen, zum Gespräch einzuladen und gemeinsam die Neuerscheinungen von Autor:innen aus aller Welt zu feiern. Denn dafür steht Leipzig liest inzwischen seit mehr als 30 Jahren – für die Vielfalt, Kreativität, Individualität und das Verbindende der Bücher“, so Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse.
Eltern Waltraut und Joschi, deren Liebe zunächst unmöglich erscheint, jedoch sogar Krieg