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Mahnmal für die zivilen Opfer des Nationalsozialismus | Stadt Kirchheim unter Teck

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Bürgerinnen und Bürger unterschiedlichen Alters vom Verschönerungsverein, dem Mehrgenerationenhaus Linde, der Jugendorganisation des Roten Kreuzes und Vertreter der Stadtverwaltung haben mit der Künstlerin Monika Majer den Entwurf für das „Mahnmal zum Gedenken an die zivilen Opfer des Nationalsozialismus“ erarbeitet. Versetzt angeordnete Elemente, die jeweils aus Metallstangen und sich überlagernden rostigen Spruchbändern bestehen, bilden gemeinsam mit dem Baum einen begehbaren Raum. Auf diesen Bändern wird exemplarisch vom Leid und Schicksal aller zivilen Opfer (1933 – 1945) Kirchheims erzählt. Mit einem Sockelbetrag der Stadt, Unterstützung des Verschönerungsvereins und der Kirchen sowie mit Spenden wurde das Mahnmal finanziert.
(Spenderin: Frau Monika Ziegler) Der Krieg holte unsere Männer und Söhne.

Kirchheimer Häuser (Jesinger Vorstadt) | Stadt Kirchheim unter Teck

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Nach dem Großen Stadtbrand von 1690 wurde innerhalb weniger Jahre Kirchheims Innenstadt komplett neu aufgebaut. Ergebnis ist das noch heute sichtbare geschlossene Ensemble barocker Fachwerkhäuser. Seit Anfang des 18. Jahrhunderts hat sich baulich in der Innenstadt zwar einiges getan, der Gesamteindruck blieb jedoch erhalten. Innerhalb der Alleenstraße, also im historischen Zentrum Kirchheims, befinden sich insgesamt über 200 Häuser. Diese Häuser sind hier erfasst und dargestellt. Über die Karte oder die Straßenliste kann auf die Unterseiten zu den einzelnen Häusern zugegriffen werden.
Siechengasse, in Anlehnung an Siechenkirche und Siechenhaus, zerstört im Dreißigjährigen Krieg

Mittelalter und Neuzeit | Stadt Kirchheim unter Teck

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Die erste urkundliche Nennung Kirchheims ist in einer Königsurkunde Ottos des Großen enthalten. Er überlässt dem Bischof Hartbert von Chur in der Schweiz im Jahre 960 den dortigen Königshof mit anderen Besitzungen und nimmt dafür ‚Chiricheim‘ in seinen Besitz. Für die Geschichte unserer Heimat bieten die wenigen Urkunden des hohen Mittelalters nur sporadische Hinweise. Sicher ist jedenfalls, dass im 11. Jahrhundert die Herzöge von Zähringen als dominierendes Herrschaftsgeschlecht im Kirchheimer Raum auftreten. Mittelpunkt ihres Einflussbereichs war ihre etwa 1060 erbaute Burg auf der Limburg bei Weilheim. Die Zähringer verlagerten aber bereits um 1100 ihr Herrschaftsgebiet in den Breisgau. Mit der Burg Teck, die erstmals 1152 in einer Urkunde Friedrich Barbarossas genannt wurde, schufen sich die Zähringer einen Herrschafts- und Verwaltungsmittelpunkt für die Restgebiete des Familienbesitzes im Neckarland.
Jahrhundert noch eine relativ wohlhabende Stadt war, brachte der 30-Krieg mit Einquartierungen

Kirchheimer Straßen | Stadt Kirchheim unter Teck

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In Kirchheim unter Teck finden sich Straßennamen von Persönlichkeiten und Orten, die heutzutage, im Angesicht neuerer historischer Forschungen und Erkenntnisse, sicherlich nicht mehr den gleichen Namen erhalten würden. Auf dieser Seite gibt es Aufklärungen zur Benennung einiger Straßen, die bei der richtigen Einordnung helfen sollen.
Nach dem Krieg musste die Werksproduktion aufgrund der Auflagen des Versailler Vertrags