Dein Suchergebnis zum Thema: Krieg

YOUNIWORTH in Diez: Vom Gast zum Gastgeber werden

https://www.jugendmigrationsdienste.de/aktuelles-termine/aktuelles/detail/youniworth-in-diez-vom-gast-zum-gastgeber-werden

Die interaktive Ausstellung der Jugendmigrationsdienste motiviert zum Austausch über das Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft. In Diez stand die Eröffnung ganz unter dem Zeichen Europas. Doch Vielfalt und Dialog sind auch in Europa keine Selbstverständlichkeit, betonten die Beteiligten.
Das zeige nicht erst der Krieg in der Ukraine, sondern auch der dem Europatag vorangegangene

Kopfrechnen beim Kopfball: Fußball als Integrationshilfe

https://www.jugendmigrationsdienste.de/praxisbeispiele/detail/kopfrechnen-beim-kopfball-fussball-als-integrationshilfe

Beim Fußball können sich junge Menschen mit Migrationshintergrund in Ulm austoben und nebenbei Grammatik und Rechnen üben. Mit dem niedrigschwelligen Angebot will der örtliche Jugendmigrationsdienst die jungen Menschen unterstützen. Dem 22 Jahre alten Mohammed Al-Tuoba, selbst einst aus Syrien geflüchtet, fällt als Mentor dabei eine besondere Rolle zu.
Seitdem hasst er Krieg, dass sich Menschen gegenseitig bekämpfen und töten.

Parlamentarisches Frühstück zeigt Erfolg: JMD Respekt Coaches weiterhin an Schulen aktiv

https://www.jugendmigrationsdienste.de/aktuelles-termine/aktuelles/detail/parlamentarisches-fruehstueck-zeigt-erfolg-jmd-respekt-coaches-weiterhin-an-schulen-aktiv

Dank des Einsatzes der Jugendmigrationsdienste (JMD) beim Parlamentarischen Frühstück am 28. April 2022 und des großen Engagements von Abgeordneten des Bundestages können die JMD Respekt Coaches weiter an Schulen aktiv werden. Auch die wichtigen Aufgaben der Jugendmigrationsdienste werden mit zusätzlichen Mitteln gefördert. 
Durch den aktuellen Krieg und die dadurch verursachte Fluchtbewegung führen die JMD

Kopfrechnen beim Kopfball: Fußball als Integrationshilfe

https://www.jugendmigrationsdienste.de/praxisbeispiele/detail/kopfrechnen-beim-kopfball-fussball-als-integrationshilfe?mdrv=www.jugendmigrationsdienste.de

Beim Fußball können sich junge Menschen mit Migrationshintergrund in Ulm austoben und nebenbei Grammatik und Rechnen üben. Mit dem niedrigschwelligen Angebot will der örtliche Jugendmigrationsdienst die jungen Menschen unterstützen. Dem 22 Jahre alten Mohammed Al-Tuoba, selbst einst aus Syrien geflüchtet, fällt als Mentor dabei eine besondere Rolle zu.
Seitdem hasst er Krieg, dass sich Menschen gegenseitig bekämpfen und töten.

Doppelte Durchhaltekraft in Meckenheim

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Als die Terrororganisation „Islamischer Staat“ in ihre irakische Heimatstadt kommt, nimmt Faeza Omer ihre zwei kleinen Kinder und flieht. Die Krankenschwester kann nicht noch einmal ins Krankenhaus fahren, um ihre Ausbildungsunterlagen zu holen. Vor welche Schwierigkeiten sie das in Deutschland stellen wird, kann sie nicht ahnen. Doch mithilfe des Jugendmigrationsdienstes überwindet sie viele Hürden.
„Ich habe eine intelligente, gut ausgebildete Frau vor mir gesehen, die im Krieg