Stimmen aus der DDR | Jüdisches Museum Berlin https://www.jmberlin.de/feature-ddr
Jüdische Perspektiven auf das Leben und das politische System
Nach dem Krieg folgte sie ihrem Mann in dessen Heimatstadt Dresden. 1964 war Schreier
Jüdische Perspektiven auf das Leben und das politische System
Nach dem Krieg folgte sie ihrem Mann in dessen Heimatstadt Dresden. 1964 war Schreier
„Mir ist, als hätte ich eine furchtbare Ohrfeige erhalten.“ Dieser kurze Satz, am 29. Oktober 1916 von Hauptmann Georg Meyer in seinem Tagebuch notiert, steht stellvertretend für die Empörung und Kränkung, welche deutsch-jüdische Soldaten – und mit ihnen die gesamte jüdische Bevölkerung des Landes – im Herbst 1916 empfanden.Auslöser war die vom preußischen Kriegsminister am 11. Oktober angeordneten „Nachweisung der beim Heere befindlichen wehrpflichtigen Juden“, die als „Judenzählung“ in die Geschichte eingegangen ist.
großer Begeisterung und einem für ihn selbstverständlichen Pflichtgefühl in den Krieg
Holocaust, Geschlecht und das Ende des deutsch-jüdischen Bürgertums – Buchvorstellung (mit Video-Mitschnitt)
Theresienstadt, vom Untertauchen in Berlin bis zum schwierigen Neuanfang nach dem Krieg
Interview mit Hetty Berg zu ihrem Amtsantritt als Museumsdirektorin
Amsterdams sind weitgehend eine Fortsetzung der jüdischen Gemeinden, die es dort vor dem Krieg
Lesung mit Molly Antopol und Katharina Marie Schubert (mit Audio-Mitschnitt, auf Deutsch und Englisch)
mit Audio-Mitschnitt, auf Deutsch und Englisch) Politik, Privatsphäre und Kalter Krieg
Podiumsdiskussion anlässlich von 25 Jahren AMCHA in Deutschland (mit Video-Mitschnitt)
Krieg, Genozid oder Massengewalt sind politische und soziale Ereignisse, die ganze
Presseinformation
Krieg, Genozid oder Massengewalt sind politische und soziale Ereignisse, die ganze
Presseinformation
Während Freimanes Eltern und ihr Ehemann ermordet wurden, überlebte sie selbst den Krieg
Dauerausstellung
Dauerausstellung, erzählt die berührende Geschichte von Günter Loewinski, der den Krieg
Presseinformation
Doch am Ende erwies sich gerade der Krieg als entscheidender Katalysator der deutsch-jüdischen