Dein Suchergebnis zum Thema: Krieg

Max Beckmann und der Krieg | Hamburger Kunsthalle

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Dem Hamburger Ehepaar Klaus und Erika Hegewisch ist es über Jahrzehnte hinweg gelungen, mit weit über 120 Werken eine eindrucksvolle Sammlung von Max Beckmanns Arbeiten auf Papier zusammenzutragen. Zu ihren Werken gehören exemplarische Zeichnungen wie zum Beispiel das eindringliche »Selbstbildnis mit Krankenpflegeruniform und Autobrille« von 1915 und die Kompositionsstudie zur »Auferstehung« aus dem Jahr 1918.
Hamburger Kunsthalle Glockengießerwall 5 Hamburg 20095 Max Beckmann und der Krieg

Ausgegrenzt | Hamburger Kunsthalle

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Künstler, die sich den Kunstvorstellungen der Nationalsozialisten nicht beugen wollten, wurden ausgegrenzt. Auch in Hamburg waren in dieser Zeit der Unfreiheit die Künstler Opfer des Kunstdiktats. Waren sie auch noch Juden, Kommunisten oder sonstige Abweichende, drohte ihnen Verfolgung. Viele von ihnen versuchten, weiterhin als Künstler zu arbeiten. Angst, ja Verzweiflung sind in ihren Bildern gegenwärtig. Unter dem Titel Ausgegrenzt. Kunst in Hamburg 1933-1945 wird die Hamburger Kunsthalle Gemälde, Zeichnungen und Druckgraphik von 47 Künstlerinnen und Künstlern zeigen.
Der Krieg, besonders der Feuersturm über Hamburg im Sommer 1943, war für viele Künstler

Max Beckmann | Hamburger Kunsthalle

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Mit dieser Ausstellung wird eine weithin unbekannte Seite des Werkes von Max Beckmann vorgestellt. Landschaftsbilder machen fast ein Drittel des Oeuvres aus und doch standen sie bei Retrospektiven oft im Schatten der großen Figurenbilder. Ihre malerische Kraft und ihre außergewöhnliche Auseinandersetzung mit der Natur sichern den Landschaften Max Beckmanns einen besonderen Rang innerhalb der Kunst des 20. Jahrhunderts.
Erinnerungen an die Landschaften des Südens gestaltete er hier ebenso wie Bilder der vom Krieg

MAN SON 1969 | Hamburger Kunsthalle

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Die Ausstellung MAN SON 1969. Vom Schrecken der Situation widmet sich dem Reiz und der Gefahr der Extreme. Ausgangspunkt sind historische Ereignisse in Ästhetik und Politik, Lebenskunst und Gegenkultur der 1960er Jahre, deren Bedeutung bis heute umstritten ist. Rückblickend auf das Jahr 1969 werden 35 internationale Künstler und Künstlerinnen eingeladen, die Frage der Ambivalenz der Extreme dieser Zeit weit reichender gesellschaftlicher Reformprozesse mit neuen Arbeiten aufzugreifen.
Der seinerzeit beispiellose Krieg in Vietnam rief große Protestbewegungen in Europa

Horst Janssen | Hamburger Kunsthalle

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Mit den Holzschnitten zeigt die Kunsthalle nach den Radierzyklen nun zum ersten Mal im Janssen-Kabinett das Frühwerk des Künstlers. Schwerpunkt der Ausstellung sind die großformatigen Farbholzschnitte, die Horst Janssen (1929-1995) in den Jahren 1957 bis 1961 schuf. Die Beschäftigung mit dem Medium Holzschnitt begann jedoch bereits 1950/51 im Anschluß an die Ausbildung bei Alfred Mahlau an der Landeskunstschule in Hamburg.
Kirchner­ Retrospektive, bei der 1950 im Hamburger Kunstverein zum ersten Mal nach dem Krieg

Max Beckmann | Hamburger Kunsthalle

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Eigentlich ist es ja sinnlos, die Menschen, diesen Haufen von Egoismus (zu dem man selbst gehört), zu lieben. Je tue es aber trotz­dem. Ich liebe sie mit aller ihrer Kleinlichkeit und Banalität. Mit ihrem Stumpfsinn und billiger Genügsamkeit und ihrem ach so seltenen Heldentum. Und trotzdem ist mir jeder Mensch täglich immer wieder ein Ereignis, als wenn er eben vom Orion heruntergefallen wäre. Wo kann ich dieses Gefühl stärker befriedigen als in der Stadt? … Bauern und Landschaft ist sicher auch etwas sehr Schönes und gelegentlich eine schöne Erholung.
Ohne Unterbrechung hat sich der Krieg vom Schützengraben in die Stadt verlagert,