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Übersicht über alle Themen der Welt der Habsburger
Herrschafts.Zeiten V 1595–1740 "Spectacle müssen sein" 1600–1800 Der Dreißigjährige Krieg
Übersicht über alle Themen der Welt der Habsburger
Herrschafts.Zeiten V 1595–1740 "Spectacle müssen sein" 1600–1800 Der Dreißigjährige Krieg
Die Konflikte mit den Nachbarn im Westen und Osten bestimmten mehrere Jahrhunderte lang die Politik des Habsburgerreiches: Im Westen war Frankreich der große Konkurrent um die Vorherrschaft in Europa. Diese „Erbfeindschaft“ trugen die beiden katholischen Mächte mit voller Härte aus. Im Osten wurde das Osmanische Reich ein zunächst unbesiegbarer Gegner. Im 15. Jahrhundert kamen
Lange Zeit wurde der Krieg gegen das Osmanische Reich als Kampf gegen "Ungläubige
Meist gilt Ferdinand III. in den Geschichtsdarstellungen als Anhängsel seines Vaters Ferdinand II., dem er nach dessen Tod 1637 als Kaiser nachfolgte. Schon zuvor war er mit militärischen Aufgaben betraut worden: Nach dem Tod Wallensteins übernahm der junge Erzherzog den Oberbefehl über die habsburgische Armee. 1634 errang er gemeinsam mit seinem spanischen Cousin, der
Bei seinem Herrschaftsantritt hatte der Dreißigjährige Krieg die schrecklichsten
Nach dem Prager Fenstersturz übernahmen zunächst die Aufständischen das Kommando in Böhmen: Sie erklärten die Königswahl Ferdinands II. für ungültig und machten stattdessen im August 1619 den Kurfürsten Friedrich V. von der Pfalz zum neuen König. Dieser sollte jedoch nur für kurze Zeit an der Macht bleiben, weshalb er den spöttischen Namen „Winterkönig“ erhalten hat. Ferdinand
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Vereinfacht gesagt, ist in der Einstellung zur und im Gebrauch der bildenden Kunst eine durchaus unterschiedliche Einstellung zwischen Habsburg und Preußen zu konstatieren. Spezifika der habsburgischen Repräsentation wie die besondere Bedeutung des Familienbildes, die nicht zuletzt mit dem Kinderreichtum der Kaiserin zusammenhängen, fanden auf Seite der Hohenzollern kein
juristischen Gründen genau abzuwägen war, konnte mit Bildern ein wesentlich direkterer Krieg
Rudolf II., Sohn und Nachfolger von Maximilian II., wurde in Spanien zum Herrscher erzogen. Bald nach seinem Regierungsantritt verlegte er seine Residenz von Wien nach Prag, das zum politischen und kulturellen Zentrum ausgebaut wurde. Rudolf legte bedeutende Kunstsammlungen an und förderte die Wissenschaften, etwa den Astronomen Johannes Kepler. Seine Regentschaft wurde von
Seine Regentschaft wurde von der Gegenreformation und dem Krieg gegen die Osmanen
Die stolze Königsstadt Prag war nach der endgültigen Verlegung des Kaiserhofes nach Wien ins provinzielle Abseits geraten. Der österreichische Erbfolgekrieg riss dann die Stadt aus dem Schlaf: 1741 wurde Prag von den alliierten bayrischen und französischen Truppen erobert. Die böhmischen Stände sahen sich gezwungen, dem bayrischen Kurfürsten Karl Albert als böhmischen König zu
Neuerliche Zerstörungen durch preußische Heere brachte der Siebenjährige Krieg.
Spätestens mit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges 1648 war Österreich wieder mehrheitlich
Die Kunst und der Dreißigjährige Krieg Klösterreich Ausländische Dominanz auf dem
Matthias war politisch sehr ehrgeizig und geriet deshalb in Konflikt mit Kaiser Rudolf II., seinem Bruder. Nach schweren Auseinandersetzungen („Bruderzwist“) stürzte Matthias seinen Bruder durch ein Bündnis mit den Ständen schließlich vom Thron. Als Kaiser konnte er jedoch keine entscheidenden Taten setzen – die ständischen und konfessionellen Konflikte steuerten auf einen
setzen – die ständischen und konfessionellen Konflikte steuerten auf einen großen Krieg
Leopold I. war eigentlich für ein geistliches Amt vorgesehen. Da aber sein Bruder Ferdinand IV. überraschend starb, rückte er in der Erbfolge vor, übernahm die Herrschaft in den Erblanden und wurde 1658 trotz einiger Widerstände zum römisch-deutschen Kaiser gewählt. Seine religiöse Ausbildung prägte ihn, er war sehr fromm und befürwortete die Gegenreformation. In den Erblanden
In den Erblanden konnten die Habsburger nach dem Dreißigjährigen Krieg ihre absolutistische