Morgenandacht (EG 495, 1 – 6) – EKD https://www.ekd.de/081105_morgenandacht_schroeder.htm
seinen Strophen gesungen haben, von Johann Heermann, es ist im Dreißigjährigen Krieg
seinen Strophen gesungen haben, von Johann Heermann, es ist im Dreißigjährigen Krieg
Die Würde des Menschen ist unantastbar
ein Gebot christlicher Nächstenliebe, Menschen, die aus ihren Heimatländern vor Krieg
Stadt Berlin, im ehemals geteilten Europa und in der bis dahin durch den Kalten Krieg
Dass der Krieg nicht in den Herzen regiert, ist eine Bedingung dafür, dass der Frieden
Doch das Leid und die Schrecken von Krieg und Nachkriegszeit waren den Menschen noch
Jeremia-Worte begleiten die Wahlkampagne: Naechstenliebe, Menschenwuerde, Zusammenhalt. Ein Aufruf zu Weisheit, Recht & Gerechtigkeit. Kirche fordert: Aendert den Ton, auf dass wir in Verbindung bleiben und Frieden finden.
aufgescheucht ohnehin durch die letzten Jahre, mit pandemiedünner Haut, Sorgen vor Krieg
Die Würde des Menschen ist unantastbar
ein Gebot christlicher Nächstenliebe, Menschen, die aus ihren Heimatländern vor Krieg
In der Deutsch-Koreanischen Gemeinde München begegnen sich Menschen mit den unterschiedlichsten Lebensgeschichten
„Nach dem Krieg hat sich Südkorea rasend schnell entwickelt.
EKD-Antisemitismusbeauftragter Christian Staffa im Interview
Wenn man sich klar macht, dass dieses Land, seitdem es existiert, im Krieg ist, wenn
Zum Beispiel das Leid der vom Krieg gequälten Menschen in der Ukraine.