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Mentale Gesundheit war Thema im EU-Jugenddialog

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Bei einer Veranstaltung im EU-Jugenddialog sind junge Menschen mit politisch Verantwortlichen zum Thema mentale Gesundheit ins Gespräch kommen. Unter dem Titel „(K)Ein Tabuthema – Lasst uns über mentale Gesundheit reden!“ wurde diskutiert, wie die psychische Gesundheit junger Menschen besser geschützt werden kann. Im Anschluss an die Debatte schlossen die Politikerinnen Wetten darüber ab, welche Forderungen und Ideen der jungen Menschen sie in naher Zukunft umsetzen werden.
Misamer (Deutsche Wanderjugend) damit, wie die Pandemie, die Klimakrise und der Krieg

Bericht zur Veranstaltung „(K)Ein Tabuthema – Lasst uns über mentale Gesundheit reden!“ – Junge Menschen im Dialog mit politisch Verantwortlichen

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Stress, Klimakrise, Diskriminierung und psychische Erkrankungen – Junge Menschen sind zunehmend in ihrer mentalen Gesundheit herausgefordert. Bei der Dialogveranstaltung „(K)Ein Tabuthema – Lasst und über mentale Gesundheit reden!“ am 19. Oktober 2022 bekamen sie deshalb die Gelegenheit mit politisch Verantwortlichen darüber zu diskutieren, wie die mentale Gesundheit junger Menschen besser geschützt werden kann. Am Ende der Veranstaltung schlossen die Politikerinnen Wetten darüber ab, welche Forderungen und Ideen der jungen Menschen sie in naher Zukunft umsetzen werden.
Misamer (Deutsche Wanderjugend e.V.) damit, wie die Pandemie, die Klimakrise und der Krieg

Bundesjugendring für Fachgespräch im Jugendausschuss des Bundestags

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Am 9. Oktober 2024 waren die Vorsitzenden des Bundesjugendrings, Daniela Broda und Wendelin Haag, für ein Fachgespräch im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend des Deutschen Bundestages geladen. Der Ausschuss hatte zu diesem Austausch eingeladen, um aktuelle jugendpolitische Themen gemeinsam zu beraten und dabei insbesondere die Perspektiven und Herausforderungen der Jugendverbände in den Fokus zu rücken.
anderem durch die multiple Krise der letzten Jahre – von der Corona-Pandemie bis zum Krieg

Bericht zur Dialogveranstaltung „Das kann doch keine*r bezahlen! Zeit für Entlastung junger Menschen“

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Strom, Heizen, Miete und Lebensmittel – alles wird teurer und teurer und die meisten Menschen müssen Abstriche machen oder wissen gar nicht, wie sie die hohen Rechnungen bezahlen sollen. Die Alternativen sind aber eigentlich auch keine, denn Atomkraft und Kohle führen nur kurzfristig zu Erleichterung und diese Rechnung müssen junge Menschen irgendwann bezahlen.
Krieg beenden 9. Energiewende jetzt 10.

LEBEN retten! Seenotrettung im Mittelmeer sicherstellen und solidarische Flüchtendenpolitik endlich umsetzen

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Die DBJR-Vollversammlung hat am 25.-27. Oktober 2019 die Position „LEBEN retten! Seenotrettung im Mittelmeer sicherstellen und solidarische Flüchtendenpolitik endlich umsetzen“ beschlossen.
Seit Jahren fliehen Menschen vor Krieg, Verfolgung, Hunger und den Folgen des Klimawandels

Ausbau der politischen Jugendbildung im Kinder- und Jugendplan

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Als Mitglied der Gemeinsamen Initiative der Träger Politischer Jugendbildung im bap (GEMINI) wirkte der Bundesjugendring aktiv an der Stellungnahme mit: Wir nehmen den Koalitionsvertrag ernst! Kern der Forderung ist eine bedarfsgerechte Ausstattung und ein Ausbau der politischen Jugendbildung im Kinder- und Jugendplan.
überlappende Krisenphänomene wie Klimawandel, Rechtspopulismus, einer Pandemie sowie dem Krieg

Shrinking Spaces: Wachsender Druck auf die junge Zivilgesellschaft

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Der Handlungsspielraum zivilgesellschaftlicher Organisationen in Europa wird seit mehreren Jahren zunehmend eingeschränkt. Regierungen ergreifen gezielt Maßnahmen, um kritische Stimmen und unabhängige Organisationen zu schwächen. Dieses Phänomen ist als „shrinking spaces“ bekannt. Besonders betroffen sind Jugendringe und Jugendorganisationen. Sie geraten zunehmend unter Druck, sei es durch restriktive Gesetzgebungen, finanzielle Kürzungen oder direkte Eingriffe in ihre Arbeit.
westukrainische Kulturmetropole Lwiw, die in diesem Jahr trotz Belastungen von Krieg