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Interviews, Reden, Reportagen und Berichte von Reisen aus der 20. Legislaturperiode.
Menschen unfassbares Leid erfahren, in einem Moment, in dem Millionen von einem Krieg
Interviews, Reden, Reportagen und Berichte von Reisen aus der 20. Legislaturperiode.
Menschen unfassbares Leid erfahren, in einem Moment, in dem Millionen von einem Krieg
Sehr geehrte Exzellenzen, in Deutschland, in Europa, ist seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine im Februar letzten Jahres vieles im Umbruch, was wir als sicher glaubten. Der Friede in Europa, eine stabile Energieversorgung und eine regelbasierte internationale Ordnung. Bundeskanzler Scholz hat mit dem Begriff der Zeitenwende auf den Punkt gebracht, dass es sich für uns in Deutschland und Europa um einen einschneidenden Moment, um einen Umbruch handelt. (…)
Unter dem völkerrechtswidrigen Krieg leiden zuallererst die Menschen in der Ukraine
Im Januar lernte ich in der Ukraine den Ort der Unbeugsamen kennen. Eigentlich handelt es sich um eine Schule, aber in der Aula dort standen keine Stühle mehr, sondern lange Reihen mit Feldbetten. Diese Schule in Odessa wird nicht nur von Kindern besucht, sie dient der ganzen Gemeinde als Wärmestube. Seit der russische Angriffskrieg wütet, fallen dort immer wieder Strom und Wasser aus. Und direkt unter der Aula befindet sich ein Schutzbunker. (…)
Sie schöpfen Kraft und sind voller Optimismus, dass der Krieg beendet werden kann
Fachkraft im Entwicklungsdienst in der Ukraine
der Frauen kann die Welt verändern“ (Externer Link) Wie geht Friedensarbeit im Krieg
Ich begrüße Sie zu unserem heutigen Austausch, bei dem wir uns aus unterschiedlichen Ländern zusammenschalten: aus der Ukraine, Polen, Österreich, Frankreich und Deutschland. Besonders unsere Partner aus der Ukraine begrüße ich sehr herzlich. Sie schultern vor Ort gerade eine unfassbare Aufgabe, im Kampf für eine freie und demokratische Ukraine.
Sie haben den russischen Krieg in der Ukraine verurteilt.
Dieses Jahr markiert die Halbzeit der Agenda 2030 für globale Nachhaltigkeit, die 2015 einstimmig von allen 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen beschlossen wurde. Bei der deutschen Konferenz zur Agenda 2030 ziehen Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze und Bundesumweltministerin Steffi Lemke heute eine Zwischenbilanz.
Aber trotz der Rückschläge durch Corona, Krieg und Klimawandel: Die 17 Nachhaltigkeitsziele
gegenwärtig die Nachrichten verfolgen, sind diese von Kriegsgeschehen dominiert – von Kriegen
Jahren wurde hier in Münster mit dem Westfälischen Frieden der furchtbare 30-jährige Krieg
Wir leben in schwierigen Zeiten. In Zeiten, in denen sich mehrere Krisen überlappen und gegenseitig verstärken: ausgelöst durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, den Klimawandel und die fortwährende Corona-Pandemie und ihre Folgen.
Krisen abseits des Scheinwerferlichtes, wie zum Beispiel in dem wieder aufflammenden Krieg
„Die SDGs stecken in großen Schwierigkeiten“, sagt UN-Generalsekretär António Guterres. Mit diesen Worten stellt er seinen aktuellen Bericht zum Stand der 17 Nachhaltigkeitsziele vor und fordert darin einen Rettungsplan für die Menschheit und unseren Planeten. Und in der Tat: Krisen treten aktuell schneller auf, als wir sie lösen können. Uns droht die Zeit davonzulaufen.
hungern, steigt kontinuierlich an – und das auch schon vor Corona und dem russischen Krieg
Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich sage es, wie es ist: Noch nie standen die Entwicklungspolitik und die gesamte internationale Zusammenarbeit so sehr unter Druck wie heute. Sowohl hier im Inland als auch im Ausland finden Debatten statt, die die Entwicklungszusammenarbeit infrage stellen, und die nationalistischen Tendenzen entscheidender Partner, besonders der Rückzug der USA, treffen die Entwicklungspolitik aufs Härteste. (…)
sehen das Leid, das der schreckliche Terrorangriff der Hamas und der andauernde Krieg