Dein Suchergebnis zum Thema: Krater

Des Falken reiche Beute

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-175/des-falken-reiche-beute

Im DLR-Institut für Planetenforschung werden Proben des Asteroiden Ryugu untersucht. Proben, die von Sonden gesammelt wurden und aus dem All auf die Erde kommen, sind extrem wertvoll für die Wissenschaft, denn sie erzählen Geschichten über die Ursprünge unserer Planeten und unseres Sonnensystems.
Nachbarplaneten Mars und nimmt Probe um Probe in einem einst mit Wasser angefüllten Krater

Das Ramanspektrometer RAX

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/mmx/das-ramanspektrometer-rax

Minerale auf der Oberfläche eines festen Himmelskörpers, wie die eines Mondes, stehen in enger Verbindung mit seiner Entstehungsgeschichte und den Umgebungsbedingungen. Der Nachweis eines bestimmten Minerals kann zum Beispiel belegen, dass einst ein anderer Himmelkörper eingeschlagen haben muss, dass der Körper auch Material aus anderen Regionen des Planetensystems enthält oder dass flüssiges Wasser vorhanden war.
Perseverance untersucht seit 2021 den Krater Jezero auf dem Mars.

Präzise wie ein Chirurg

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-180/praezise-wie-ein-chirurg/

An einem ehemaligen Pearl-700-Entwicklungstriebwerk von Rolls-Royce Deutschland erproben Forschende des DLR-Instituts für Instandhaltung und Modifikation minimalinvasive Inspektion und Reparatur. Das große Ziel: ein Triebwerk irgendwann direkt am Flugzeug warten, ohne es auseinanderzubauen.
Hier lassen sich winzige Krater erkennen: die Folge von Partikeln, die mit Überschallgeschwindigkeit

Präzise wie ein Chirurg

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-180/praezise-wie-ein-chirurg

An einem ehemaligen Pearl-700-Entwicklungstriebwerk von Rolls-Royce Deutschland erproben Forschende des DLR-Instituts für Instandhaltung und Modifikation minimalinvasive Inspektion und Reparatur. Das große Ziel: ein Triebwerk irgendwann direkt am Flugzeug warten, ohne es auseinanderzubauen.
Hier lassen sich winzige Krater erkennen: die Folge von Partikeln, die mit Überschallgeschwindigkeit