Dein Suchergebnis zum Thema: Kraft

Beeindruckender 36:19-Sieg der Löwen beim ThSV Eisenach (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Die Rhein-Neckar Löwen haben sich gut von dem bitteren Pokal-K.o. in Hamburg erholt. Es war auf dem Weg zum erstmaligen Gewinn der Deutschen Meisterschaft zwar nicht mehr als eine Pflichtaufgabe, und doch beeindruckte der Tabellenführer der Handball-Bundesliga beim 36:19 (17:10)-Sieg beim ThSV Eisenach. Mit einer imponierenden Leistung starteten die Badener in die vermutlich entscheidende Ost-Woche.
Das sind schöne Eigenschaften, die gegen die Kraft des Tabellenführers der Handball-Bundesliga

Ein junges Team und jede Menge Vorfreude – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Die Saison 2012/13 steht in den Startlöchern. Für die Rhein-Neckar Löwen bedeutet der Beginn der neuen Spielzeit tatsächlich auch einen Neuanfang – mit einer Mischung aus Topspielern und Talenten. Mit Identifikation nach innen und nach außen als Basis für den Erfolg. Für die Verantwortlichen ist es der einzig richtige Weg für den Handball-Bundesligisten. „Wir freuen uns darauf“, lautet der einhellige Tenor und bringt die Einstellung zur neuen Herausforderung auf den Punkt. 
noch einmal zurück: „Insgesamt haben die zurückliegenden Jahre viel Energie und Kraft

Auf Augenhöhe und mit Luft nach oben (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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VESZPREM. 60 Minuten lang wurde in der Veszprem-Arena mit allen Mitteln gekämpft, doch schon bald nach der 24:27-Niederlage der Rhein-Neckar Löwen beim ungarischen Rekordmeister herrschte wieder entspannte Stimmung. Löwen-Kapitän Uwe Gensheimer plauderte mit dem Ex-Krösti und Neu-Ungarn Christian Zeitz über dessen Alltag am Plattensee, Gedeon Guardiola tauschte sich mit seinen drei spanischen Nationalmannschaftskollegen auf MKB-Seite aus und Bjarte Myrhol – in der Saison 2005/2006 in Veszprem am Ball – pflegte alte Kontakte. 
Weniger Kraft, mehr Fehler „Gehen wir mit drei oder vier Toren Vorsprung in die

Deutschland fährt zur WM – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Die deutsche Nationalmannschaft hat sich nicht mit Ruhm bekleckert, ihr Ziel aber erreicht. Nach der 24:33 (12:15)-Niederlage in Bosnien/Herzegowina buchten die Cracks von Martin Heuberger das Ticket für die WM im kommenden Jahr in Spanien, weil sie das Hinspiel eine Woche zuvor in Stuttgart mit 36:24 gewonnen hatten. „Offensichtlich war die Mannschaft gehemmt“, konnte sich der Nationaltrainer die schwache Leistung nicht erklären.
„Man sieht, dass es nicht reicht, wenn die Mannschaft mit halber Kraft spielt“, sagte

„Danish Dynamite“ in Reinkultur (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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MANNHEIM. Ein kurzer Blick, ein explosiver Antritt. Ein energischer Sprung, ein gewaltiger Wurf. Sekundenbruchteile später liegt der Ball im Netz und Mads Mensah Larsen dreht jubelnd ab. Der Neuzugang der Rhein-Neckar Löwen fackelt nicht lange, wenn sich die Chance zum Torwurf bietet.
Mit seiner Dynamik, seinem Zug zum Tor, seiner Wucht und Kraft machte er in der vergangenen

Die Löwen mit großem Kampf (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Kassel. Danach machten sie das, was sie am liebsten machen: feiern. Dann hüpfen die Rhein-Neckar Löwen, formieren sich zu einem Kreis. Lachen, grinsen um die Wette. Und gerade gestern hatten sie auch allen Grund dazu. Denn es war das dritte Ausrufezeichen in acht Tagen. Der dritte Kraftakt, der dritte Sieg. Diesmal in der Bundesliga. In Kassel, gegen starke Melsunger. Mit 30:27 (12:12) vor 3727 Zuschauern.
Fehlte da etwa die Kraft, die Leichtigkeit nach dem Königsklassen-Dauerstress?

Eindeutige Entscheidung für „Uns Uwe“ – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Die Leser der Fachzeitschrift Handballwoche haben entschieden: Uwe Gensheimer von den Rhein-Neckar Löwen ist Deutschlands Handballer des Jahres 2013 und sicherte sich damit zum dritten Mal in Serie diesen Titel. Bei den Frauen gewann Susann Müller vom HC Leipzig.
Und diese Kraft wiederum geben mir die Fans.

Frust und Wut (SOAK) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Selten zuvor hatte man Gudmundur Gudmundsson so aufgewühlt erlebt. Der Trainer des Handball-Bundesligisten Rhein-Neckar Löwen redete sich in Rage, regte sich fürchterlich auf, übte schonungslos Kritik. Die schützende Hand, die er sonst so gerne – und vielleicht viel zu oft – über seine Stars hält, benutzte der Isländer des Handball-Bundesligisten diesmal für eine verbale Ohrfeige. Diese 32:33-Niederlage gegen den VfL Gummersbach, den erneut fahrlässigen Umgang mit einem komfortablen Vorsprung (18:14/31. Minute) ließ ihn aus der Haut fahren.
Den plan-, kraft– und emotionslosen Auftritt zu Beginn empfand er als persönliche

Das Herz wieder in die Hose gerutscht – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Kiel. Die Köpfe hingen früh. Die Schultern auch. Schon zur Pause schien so manches Ass der Rhein-Neckar Löwen nichtmehr an die Wende zu glauben. Konsterniert schlichen sie in die Katakomben der Kieler Sparkassen-Arena, gelandet auf dem harten Boden der Realität, angekommen in der Wirklichkeit, die sich auf dem gigantischen Videowürfel in Zahlen widerspiegelte: 17:9 stand dort. Für den THW Kiel, gegen die Löwen. Ein ganz bitterer Abend deutete sich an, der dann aber doch noch glimpflich endete: Die Badener kamen beim Champions-League-Knaller mit einem blauen Auge davon. Nach 60 Minuten war der Vorsprung des Titelhamsters auf drei Tore geschrumpft: Kiel gewann mit 30:27. „Leider haben wir zu spät angefangen, Handball zu spielen“, resümierte Löwen-Manager Thorsten Storm enttäuscht.
Sie kommen regelmäßig um Kraft zu tanken, um abzuschalten.