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Welternährung – politische ökologie 01 – 2012 | oekom verlag

https://www.oekom.de/ausgabe/welternaehrung-80147

Der Skandal, dass eine Milliarde Menschen Hunger leidet, während sich in anderen Teilen der Welt Fettleibigkeit und durch Fehlernährung bedingte Zivilisationskrankheiten ausbreiten, hat vielschichtige Ursachen und Hintergründe. Die »Grüne Revolution«, Spekulationen auf Nahrungsmittel und Land sowie eine dem Export huldigende Agrarpolitik haben die Lage von Kleinbauern und -bäuerinnen in Entwicklungsländern enorm verschlimmert. Die Probleme sind zahlreich und die Zeit drängt, denn die Nahrungsmittelproduktion stagniert, während die Weltbevölkerung wächst. Fernab der von Agrarindustrie und Politik ausgetretenen Denkpfade finden sich Ansätze, die eine zukunftsfähige Landwirtschaft und die Ernährung der Weltbevölkerung ebenso im Auge haben wie die Gewährleistung von Menschenrechten und den Schutz von Klima, Ressourcen und Biodiversität.
internationale Umweltpolitik: Momentaufnahmen vom Gipfel-Schach (FB) von Jürgen Maier Kraft-Wärme-Kopplung

Energiegeladen – politische ökologie 01 – 2004 | oekom verlag

https://www.oekom.de/ausgabe/energiegeladen-80114

Sei es der Irak-Krieg, der auch ums Öl geführt wurde, seien es die strahlenden Überbleibsel der Atomkraft, die uns noch jahrhundertelang erhalten bleiben oder das absehbare Ende der fossilen Ressourcen – Energie ist ein Thema mit weit reichenden Auswirkungen für alle gesellschaftlichen Bereiche. Ob Klima-, Wirtschafts-, Entwicklungs- oder Sicherheitspolitik – derzeit befinden wir uns »energetisch« gesehen am Scheideweg. Die erste Weltkonferenz für Erneuerbare Energien – »Renewables2004« – fand in Bonn statt. Engagierte Staaten versuchen dort den Grundstein für eine globale nachhaltige Energieversorgung zu legen.Das Erneuerbare-Energien-Gesetz wird in der zweiten Hälfte 2004 novelliert. Im Zuge dessen stehen Subventionen im Mittelpunkt der Diskussion: Ist es gerechtfertigt, sie verstärkt für die Förderung der erneuerbaren Energien einzusetzen? Sollen die Subventionen für die konventionellen Energieträger beibehalten, verändert oder ganz abgebaut werden? Mit Spannung wird der europaweite Handel mit Emissionsrechten erwartet, der 2005 starten soll. Kommt er wirklich? Entpuppt er sich als wirksames Klimaschutzinstrument oder eher als Ablasshandel für die größten industriellen CO2-Emissionsschleudern?
Hartmut Graßl, Jacques Léonardi "Ohne Russland tritt das Kyotoprotokoll nicht in Kraft