Wie ein „Ei“ ins Rollen kam https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-173/wie-ein-ei-ins-rollen-kam
Nachdem 1919 der Versailler Friedensvertrag in Kraft getreten war, waren Luftfahrtforschung
Nachdem 1919 der Versailler Friedensvertrag in Kraft getreten war, waren Luftfahrtforschung
Weltraumwetter kann gefährlich für den Menschen und die hochtechnisierte Gesellschaft sein. Extremereignisse können auch Weltrauminfrastruktur lahmlegen, zum Beispiel satellitengestützte Kommunikation und Navigation. Selbst auf den Menschen selbst kann sich das Weltraumwetter negativ auswirken, etwa bei astronautischen Missionen.
BY-NC-ND 3.0) In den niedrigen Erdorbits ist atomarer Sauerstoff die dominierende Kraft
Weltraumwetter kann gefährlich für den Menschen und die hochtechnisierte Gesellschaft sein. Extremereignisse können auch Weltrauminfrastruktur lahmlegen, zum Beispiel satellitengestützte Kommunikation und Navigation. Selbst auf den Menschen selbst kann sich das Weltraumwetter negativ auswirken, etwa bei astronautischen Missionen.
BY-NC-ND 3.0) In den niedrigen Erdorbits ist atomarer Sauerstoff die dominierende Kraft
Gibt es außerirdisches Leben? Die Forschung befasst sich intensiv mit dieser Frage. Dabei nimmt man in unserem eigenen Sonnensystem einige Himmelskörper unter die Lupe, sucht aber darüber hinaus auch nach lebensfreundlichen Planeten, die andere Sterne umkreisen.
Science Institute Das aber bedeutet: Unter der eisigen Oberfläche muss irgendeine Kraft
Wenn die Sonne scheint und es windstill ist, erscheinen die minus zehn Grad Celsius Jahresdurchschnittstemperatur in Inuvik harmlos. Doch wenn das Wetter umschlägt, zeigt die Arktis ihre wahre Natur. Auf dem endlos blauen Himmel ballen sich Sturmwolken zusammen, peitschende Böen entladen sich und innerhalb von Minuten verschwinden Gebäude und Sträucher konturlos in Weiß auf Weiß. Im Winter sinkt das Thermometer auf bis zu minus 45 Grad. Im kurzen Sommer hingegen steigen Wolken von Stechmücken aus den unzähligen Pfützen, Tümpeln und Seen auf. Bei bis zu plus 30 Grad Celsius verwandelt sich der Permafrostboden in Morast. Warum sollte ausgerechnet hier jemand eine Bodenstation errichten?
Oberpfaffenhofener seit der ersten Kontaktaufnahme unterstützt und sind bis heute treibende Kraft
Der meteorologische Wetterbericht ist für die meisten Menschen eine tägliche Routine. Von Weltraumwetter, Sonnenwinden und -stürmen hört man hingegen eher in Science-Fiction-Filmen. Bei einem Maximum an Sonnenaktivität wie im Herbst 2024, als Polarlichter sogar über weiten Teilen von Deutschland zu sehen waren, begegnet einem das Thema Weltraumwetter aber auch im Alltag.
ESA-Sonderseite Weltraumwetter: Die zerstörerische Kraft der Sonne Grün und violett
Wenn die Sonne scheint und es windstill ist, erscheinen die minus zehn Grad Celsius Jahresdurchschnittstemperatur in Inuvik harmlos. Doch wenn das Wetter umschlägt, zeigt die Arktis ihre wahre Natur. Auf dem endlos blauen Himmel ballen sich Sturmwolken zusammen, peitschende Böen entladen sich und innerhalb von Minuten verschwinden Gebäude und Sträucher konturlos in Weiß auf Weiß. Im Winter sinkt das Thermometer auf bis zu minus 45 Grad. Im kurzen Sommer hingegen steigen Wolken von Stechmücken aus den unzähligen Pfützen, Tümpeln und Seen auf. Bei bis zu plus 30 Grad Celsius verwandelt sich der Permafrostboden in Morast. Warum sollte ausgerechnet hier jemand eine Bodenstation errichten?
Oberpfaffenhofener seit der ersten Kontaktaufnahme unterstützt und sind bis heute treibende Kraft
Das DLR und die Firma Power Service Consulting (PSC) haben erstmals eine kommerzielle Mikrogasturbine für den klimaverträglichen Betrieb mit reinem Wasserstoff umgebaut. Die Testläufe nach diesem sogenannten Retrofit haben herausragend niedrige Emissionen von Stickoxiden ergeben.
Mikrogasturbinen für dezentrale Kraftwerke Bereits heute kommen Mikrogasturbinen in der Kraft-Wärme-Kopplung
Der meteorologische Wetterbericht ist für die meisten Menschen eine tägliche Routine. Von Weltraumwetter, Sonnenwinden und -stürmen hört man hingegen eher in Science-Fiction-Filmen. Bei einem Maximum an Sonnenaktivität wie im Herbst 2024, als Polarlichter sogar über weiten Teilen von Deutschland zu sehen waren, begegnet einem das Thema Weltraumwetter aber auch im Alltag.
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Der meteorologische Wetterbericht ist für die meisten Menschen eine tägliche Routine. Von Weltraumwetter, Sonnenwinden und -stürmen hört man hingegen eher in Science-Fiction-Filmen. Bei einem Maximum an Sonnenaktivität wie im Herbst 2024, als Polarlichter sogar über weiten Teilen von Deutschland zu sehen waren, begegnet einem das Thema Weltraumwetter aber auch im Alltag.
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