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Historische Stichworte/Gewaltenteilung – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Historische_Stichworte/Gewaltenteilung

Gewaltenteilung soll dazu dienen, dass Menschen nicht unterdrückt werden. Dazu wird darauf geachtet, dass der, der die Entscheidungen trifft (ausübende Gewalt oder Exekutive) nicht auch die Regeln bestimmt, nach denen gehandelt werden soll (gesetzgebende Gewalt oder Legislative). Weil bei Regeln nicht immer eindeutig ist, wie sie anzuwenden sind, gibt es die Gewalt, die über die richtige Auslegung entscheidet (richterliche Gewalt oder Judikative). Das Prinzip der Gewaltenteilung wurde von den Aufklärern John Locke und Charles de Montesquieu (Vom Geist der Gesetze, 1748), entwickelt, die sich gegen Machtkonzentration und Willkür im Absolutismus wandten. Heute ist Gewaltenteilung Bestandteil jeder modernen Demokratie.
grundsätzlich nicht nur in der Exekutive, sondern auch in der Legislative die stärkste Kraft

Machtergreifung/Reichstagsbrand – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Machtergreifung/Reichstagsbrand

Gleich nach der „Machtergreifung“ wurde am 01. Februar 1933 der Reichstag aufgelöst, um bei Neuwahlen am 06. März eine Mehrheit für die NSDAP zu erzielen. Der Wahlkampf stand unter dem Zeichen nationalsozialistischem Terrors, da die Demonstrationsverbote der SA aufgehoben waren.
, 124 und 153 der Verfassung des Deutschen Reichs werden bis auf weiteres außer Kraft

Aeneis – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Aeneis

Die Aeneis ist ein Epos von Vergil, das zum römischen Nationalepos wurde. Es handelt auf der Grundlage früherer Darstellungen von der Flucht des Aeneas nach dem Fall Trojas und seiner Mission, in Italien ein neues Reich zu begründen. Sie hat mit Homers Odyssee die Irrfahrten des Helden gemeinsam, mit Homers Ilias die Kämpfe.
das Gebiet ausdehnen und weg vom Sitze Lavinums Heben das Reich zur langen mit Kraft