UN-Klimakonferenz COP 26 – WWF Österreich https://www.wwf.at/cop26/page/3/?et_blog=
Umweltschutzorganisation begrüßt “längst überfällige Entscheidung” zum Übergang weg von Kohle
Umweltschutzorganisation begrüßt “längst überfällige Entscheidung” zum Übergang weg von Kohle
Die Ursachen & Folgen des Klimawandels sind mannigfaltig. Er bedroht Naturparadiese & gefährdet unsere Lebensgrundlage. Zeit zu handeln!
Es fließen noch immer viel mehr Subventionen und Investitionen in Kohle, Öl, Gas
Wien, am 25. Oktober 2012 – Im Hinblick auf den Nationalfeiertag macht der WWF darauf aufmerksam, dass das nationale Artensterben besorgniserregende Ausmaße angenommen hat. Weil heimische Lebensräume weiterhin schrumpfen und an Qualität verlieren, stehen die Zeichen für Österreichs Natur auf Rot. Die größten Verlierer in der Tier- und Pflanzenwelt sind anspruchsvolle Arten wie der Flussuferläufer, […]
Österreich-Programmleiter Bernhard Kohler sagt: „Der Artenschwund kann nur gestoppt
Umweltschutzorganisation begrüßt “längst überfällige Entscheidung” zum Übergang weg von Kohle
Seit der Verkündung des neuen Kärntner Jagdübereinkommens, wonach Luchs, Bär, Wolf, Fischotter und Goldschakal künftig im Nationalpark Hohe Tauern „nicht mehr willkommen“ sind, kursieren darüber etliche Widersprüche und Unklarheiten. Der WWF Österreich fordert daher von der Landesregierung die Offenlegung des Abkommens sowie einen Runden Tisch mit Landeshauptmann Peter Kaiser. Dabei müssen Naturschutz, Wissenschaft, Nationalparks Austria […]
Schutz und der Erforschung dieser Systeme“, sagt WWF-Nationalparkexperte Bernhard Kohler
Seit der Verkündung des neuen Kärntner Jagdübereinkommens, wonach Luchs, Bär, Wolf, Fischotter und Goldschakal künftig im Nationalpark Hohe Tauern „nicht mehr willkommen“ sind, kursieren darüber etliche Widersprüche und Unklarheiten. Der WWF Österreich fordert daher von der Landesregierung die Offenlegung des Abkommens sowie einen Runden Tisch mit Landeshauptmann Peter Kaiser. Dabei müssen Naturschutz, Wissenschaft, Nationalparks Austria […]
Schutz und der Erforschung dieser Systeme“, sagt WWF-Nationalparkexperte Bernhard Kohler
Seit der Verkündung des neuen Kärntner Jagdübereinkommens, wonach Luchs, Bär, Wolf, Fischotter und Goldschakal künftig im Nationalpark Hohe Tauern „nicht mehr willkommen“ sind, kursieren darüber etliche Widersprüche und Unklarheiten. Der WWF Österreich fordert daher von der Landesregierung die Offenlegung des Abkommens sowie einen Runden Tisch mit Landeshauptmann Peter Kaiser. Dabei müssen Naturschutz, Wissenschaft, Nationalparks Austria […]
Schutz und der Erforschung dieser Systeme“, sagt WWF-Nationalparkexperte Bernhard Kohler
Seit der Verkündung des neuen Kärntner Jagdübereinkommens, wonach Luchs, Bär, Wolf, Fischotter und Goldschakal künftig im Nationalpark Hohe Tauern „nicht mehr willkommen“ sind, kursieren darüber etliche Widersprüche und Unklarheiten. Der WWF Österreich fordert daher von der Landesregierung die Offenlegung des Abkommens sowie einen Runden Tisch mit Landeshauptmann Peter Kaiser. Dabei müssen Naturschutz, Wissenschaft, Nationalparks Austria […]
Schutz und der Erforschung dieser Systeme“, sagt WWF-Nationalparkexperte Bernhard Kohler
Eisenstadt/Wien – 17. Dezember 2014: BirdLife Österreich, Naturschutzbund Burgenland und der WWF Österreich kritisieren die gestern beschlossene Nachbesetzung des Landesumweltanwalts im Burgenland massiv. Statt den fachlich besten Kandidaten für dieses verantwortungsvolle Amt zu wählen, hat sich die Burgenländische Landesregierung für einen Juristen aus der Verwaltung entschieden, der keine biologischen und naturschutzfachlichen Kenntnisse mitbringt. „Das Amt […]
allseits befriedigende Lösungen von Umweltkonflikten herbeizuführen“, sagt Bernhard Kohler
Eisenstadt/Wien – 17. Dezember 2014: BirdLife Österreich, Naturschutzbund Burgenland und der WWF Österreich kritisieren die gestern beschlossene Nachbesetzung des Landesumweltanwalts im Burgenland massiv. Statt den fachlich besten Kandidaten für dieses verantwortungsvolle Amt zu wählen, hat sich die Burgenländische Landesregierung für einen Juristen aus der Verwaltung entschieden, der keine biologischen und naturschutzfachlichen Kenntnisse mitbringt. „Das Amt […]
allseits befriedigende Lösungen von Umweltkonflikten herbeizuführen“, sagt Bernhard Kohler