Dein Suchergebnis zum Thema: Kohl

Erwin Eisch: „Der Schuh“ – Glasmuseum Wertheim e.V.

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„Der Schuh“ stammt von Deutschlands wohl weltweit bekanntestem Glaskünstler: Erwin Eisch aus Frauenau im Bayerischen Wald. Leben und Glas sind bei der Familie Eisch untrennbar mit Natur verbunden. Poetisch, malerisch, plastisch und bizarr ist die Glaskunst von Erwin Eisch. Er beflügelte die Fantasie der Glaskünstler und Glasmaler und führte die Erfolgsserie „Poesie in Glas“ zu
Beispielhaft dafür sind seine Busenbierkrüge sowie seine Picasso-, Helmut Kohl– und

Glas aus Thüringen: Glasaugen – Glasmuseum Wertheim e.V.

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Kurios und schaurig wirken die künstlichen Menschenaugen. Neben den Nippesfiguren zeigen sie jedoch auf eindrucksvolle Weise, dass die Thüringer Glasbläser bereits im 18. Jahrhundert auf medizinisch-technischem Gebiet der Kulturmetropole Paris den Rang abliefen. 1832 wurde der Würzburger Medikus Heinrich Adelmann auf die Glasaugen aufmerksam, die die Thüringer damals für Puppen und Stofftiere herstellten. Begeistert beauftragte
Würzburger Glasaugen-Firma Fritz Hellbach bzw. dem Wertheimer Glasaugen-Künstler Bruno Köhler

Goldrubinglas – Glasmuseum Wertheim e.V.

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Im 18. Jahrhundert erfanden böhmische Glasmacher das Kreideglas. Damit wurde das dünne und leicht zerbrechliche cristallo-Glas aus Venedig abgelöst. Das dickwandige, klare Kristallglas eignete sich hervorragend für die in Mode gekommenen, farbig überfangenen Gläser. Ebenso für die neuen Glasveredelungstechniken wie Glasschliff und Glasschnitt. Die hohe Lichtbrechung und Brillanz des Glases war geradezu ideal, um an
Stein, weil seine Kraft „jener der Sonne ähnlich sei und sogar im Finstern wie Kohle