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Effektiver Klimaschutz Der Klimawandel ist zu schnell Waldbauliche Handlungsmöglichkeiten
Effektiver Klimaschutz Der Klimawandel ist zu schnell Waldbauliche Handlungsmöglichkeiten
Viele ehemals gebietsfremde Arten haben sich bei uns längst etabliert. Die Nutzung auch der sogenannten „fremdländischen“ Baumarten kann ein wichtiger Baustein einer Klimaanpassungsstrategie für unsere Wälder sein.
Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
Zum Schutz der wildlebenden Vogelwelt wurde die Vogelschutzrichtlinie erlassen, die seit 1979 in Kraft ist. Sie entstand aus der Sorge um die Zugvögel und der Erkenntnis, dass nur ein grenzüberschreitendes, gemeinsames Handeln der europäischen Verantwortung für sie gerecht wird.
Förderprogramm (WaldFÖPR) leistet mit zahlreichen Maßnahmen nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz
Nachhaltige Waldnutzung braucht gute Daten. Nur wer weiß, wie die Wälder im Detail aussehen, kann richtige Entscheidungen treffen. Das gilt für den Forstbetrieb ebenso wie für die Waldpolitik. Aber auch außerhalb der Forstwirtschaft interessieren sich viele für den Waldzustand. Schließlich wollen sie nachvollziehen, ob ihre Belange im Wald gewahrt sind oder sie in der Debatte um die „richtige“ Waldbehandlung ihre Stimme erheben sollten.
Ein besonderes Dilemma ergibt sich aus dieser Situation beim Klimaschutz.
Holz ist sehr vielseitig und gut speicherbar. Daher kann es einen wichtigen Teil zur Energiewende beitragen. Im Vergleich zu heute liesse sich in der Schweiz bis zu einem Drittel mehr Energie aus Holz gewinnen, nicht nur als Wärme, sondern auch in Form von Elektrizität und Treibstoffen.
Dabei geht die stoffliche Nutzung aus Gründen des Klimaschutzes und der Wertschöpfung
Mittels einer Vollerhebung wurde In der vorliegenden Studie das Aufkommen von Altholz in der Schweiz und seine Verwendung differenziert untersucht. Damit wurde eine Datengrundlage geschaffen, welche aufgeteilt nach Kantonen Auskunft über die Altholzpotenziale und deren Nutzung gibt.
grundsätzlich erfreulich, jedoch sind vor einer energetischen Verwertung aus Gründen des Klimaschutzes
Moore sind wichtige Kohlenstoffspeicher und Lebensräume. Doch welche Rolle spielen Bäume in diesen besonderen Ökosystemen? Und was bedeutet Moorschutz für die Waldbewirtschaftung? Im Forstcast spricht Moorschutzexperte Dr. Stefan Müller-Kroehling darüber, warum Wald und Moor keine Gegenspieler sein müssen und worauf es bei Wiedervernässung und Bewirtschaftung ankommt.
Moore speichern Kohlenstoff, doch ist Moorschutz natürlich nicht nur eine Frage des Klimaschutzes
Weil Wälder klimasensitive Ökosysteme sind, müssen Förster heute neben den spezifischen Standortgegebenheiten auch Aspekte der Klimaveränderungen berücksichtigen. Frühzeitige und aktive Anpassung gilt allgemein als der Königsweg im Umgang mit Klimawandeleffekten.
Mitgliedsstaaten einigten sich in einem Vertragspapier auf das Ziel des weltweiten Klimaschutzes
Informationen über den aktuellen Holzvorrat sind von zentraler Bedeutung für das forstbetriebliche Management. Flächendeckende Informationen über Biomasse sind ebenfalls wesentlich, besonders für die Erfassung von Kohlenstoffvorräten und für Untersuchungen zur CO2-Speicherfähigkeit des Waldes.
die Planung von Maßnahmen der Holzernte, der Verjüngung, des Wald-, Natur- und Klimaschutzes
Hinweise zum Umgang mit stehenden abgestorbenen Fichten auf Kalamitätsflächen.
freigesetzt, jedoch werden hierbei fossile Brennstoffe ersetzt – was aus Sicht des Klimaschutzes