Dein Suchergebnis zum Thema: Klimaschutz

Projektbüro der Heinz Sielmann Stiftung in Bad Tölz unter neuer Leitung

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Die vielfältigen und strukturreichen Naturräume Bayerns faszinieren den Umweltingenieur Carl-Christian Wippermann. Seit Mai hat er die Leitung des Projektbüros der Heinz Sielmann Stiftung in Bad Tölz inne. Von hier aus verantwortet er Projekte in Sielmanns Biotopverbünden Süd- und Südostbayern.
technischen Umweltschutz bei der Stadt Starnberg und als Abteilungsleiter für Umwelt- und Klimaschutz

25. Benediktbeurer Gespräche: Symposium fordert mehr Einsatz für den Erhalt der Artenvielfalt

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Natur- und Artenschutz drohen vor dem Hintergrund der aktuellen geopolitischen Krisen immer weiter ins Hintertreffen zu geraten. Vor diesem Umstand warnten die Rednerinnen und Redner der 25. Benediktbeurer Gespräche im Maierhof des Klosters Benediktbeuern eindringlich. Das vom Zentrum für Umwelt und Kultur (ZUK) und der Heinz Sielmann Stiftung veranstaltete Symposium beschäftigte sich mit dem hochaktuellen Thema „Kriege, Wirtschaftskrise, Flüchtlingsströme – wer denkt da an Biodiversität, Natur- und Artenschutz?“
Einig waren sie sich darüber, dass der Schutz der Artenvielfalt, der Klimaschutz,

Extrem seltene Fledermaus nachgewiesen

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Im baden-württembergischen Lauterstein ist der Heinz Sielmann Stiftung der Nachweis der Alpenfledermaus gelungen. Diese Art galt zwischen 1951 und 2007 in Deutschland als ausgestorben. Der Fund gelang mithilfe von automatischen Detektoren für Fledermausrufe in einem naturnahen Laubwald, den die Stiftung seit 2019 als Lebensraum für viele seltene Arten schützt und entwickelt.
Waldschutz mit Weitsicht“ 09.03.2011  Der Wert des Waldes – Dilemma zwischen Klimaschutz

Heinz Sielmann Stiftung unterstützt Kampf für mehr Artenvielfalt

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Auf der UN-Biodiversitätskonferenz in Montreal hat sich die Staatengemeinschaft auf ehrgeizige Ziele verständigt, um den weltweiten Verlust der Artenvielfalt zu stoppen. Die wichtigsten Beschlüsse: Bis 2030 sollen mindestens 30 Prozent der Land-, Süßwasser- und Meeresökosysteme unter Schutz gestellt werden. Außerdem sollen mindestens 30 Prozent geschädigter Ökosysteme wiederhergestellt werden. Die Heinz Sielmann Stiftung begrüßt die Einigung. Schließlich decken sich die Forderungen mit den Kernbereichen der Stiftungsarbeit seit bald 25 Jahren.
Verwandte Nachrichten 27.04.2022  Vereinbarkeit von Entwicklung, Klimaschutz

Nicht genug Regen: Das bedeutet die Frühjahrsdürre für seltene Tiere und Pflanzen

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Trotz der Niederschläge in den letzten Tagen: Die Trockenheit im Frühjahr hat den Wassermangel in Brandenburg weiter verschärft. Naturschutz-Experten der Heinz Sielmann Stiftung warnen vor unumkehrbaren Schäden in Schutzgebieten. Besonders Amphibien verzeichnen dramatische Bestandsrückgänge.
schon jetzt sichtbaren Klimawandelfolgen zeigten: Es braucht mehr Engagement für Klimaschutz

Die Heinz Sielmann Stiftung eröffnet zweites Projektbüro in Bayern

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Rund 50 Kilometer südlich von München, in Bad Tölz, hat seit September Andreas Nemetz die Leitung des neu eingerichteten Büros übernommen. Die Heinz Sielmann Stiftung verstärkt dadurch ihren Einsatz für BayernNetzNatur, dem Biotopverbund im Freistaat, indem sie die Vernetzung ökologisch wichtiger Lebensräume auch in südlichen Landkreisen zielbewusst fördert.
Essentieller Beitrag zum Arten- und Klimaschutz Nemetz kann für zukünftige Aufgaben

Großer Artenreichtum: Fast 700 Pilzarten im Waldbiotop Schwäbische Alb erfasst

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Pilze sind die heimlichen Versorger und Beschützer unserer Wälder. In Sielmanns Waldbiotop Schwäbische Alb hat ein Experte eine erstaunliche Vielzahl an Pilzarten festgestellt, darunter ein Neufund für Deutschland und viele seltene Arten. Die Funde zeigen, dass es sich um ein besonders schützenswertes Refugium für die Artenvielfalt handelt.
Dass Pilzschutz auch Klimaschutz ist, wird bis heute jedoch noch kaum berücksichtigt

Ergebnisse der ersten bundesweiten Wildnisbilanzierung liegen vor

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Bis zum Jahr 2020 sollte Deutschland auf zwei Prozent seiner Landfläche große Wildnisgebiete ausweisen – so ein Kernziel der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt aus dem Jahr 2007. Aktuell sind es nur 0,62 Prozent, mit den in den nächsten Jahren konkret geplanten Gebieten werden es 0,73 Prozent sein. Das sind die zentralen Ergebnisse der heute in Berlin vorgestellten ersten bundesweiten Bilanz zu großflächigen Wildnisgebieten. Die von der Heinz Sielmann Stiftung, der Naturstiftung David und der Zoologische Gesellschaft Frankfurt (ZGF) erstellte Studie zeigt aber auch auf, dass es genügend Potenziale gibt, um das Zwei-Prozent-Wildnisziel in den nächsten Jahren zu erreichen.
Wildnisfonds und der Förderrichtlinie KlimaWildnis im Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz

Staatssekretärin und Landesminister an der Mittelelbe, um sich über Naturschutzgroßprojekt zu informieren

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Einen aktuellen Projektstand präsentierte die Heinz Sielmann Stiftung, zusammen mit der Verwaltung des Biosphärenreservats Mittelelbe, der Parlamentarischen Staatssekretärin Dr. Bettina Hoffmann und Umweltminister Prof. Dr. Armin Willingmann in Oranienbaum-Wörlitz.
Bettina Hoffmann, und der Minister für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt