Dein Suchergebnis zum Thema: Klimaschutz

Weitere neun Baumpflanzungen im Rahmen des großen Spendenprojektes "Bäume für Gotha"

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Pflanzinitiative für Stadtbäume generierte bisher 74.570 Euro Oberbürgermeister Knut Kreuch hat heute gemeinsam mit den Spenderinnen und Spendern die ersten Pflanzungen des Baumspendenprojektes ‚Bäume für Gotha‘ für dieses Jahr am Myconiusplatz durchgeführt. Hier erhielten drei Winterlinden ihren neuen Bestimmungsort. Darüber hinaus findet in den nächsten Tagen die Pflanzung von sechs weiteren Bäumen im Stadtgebiet statt. So werden in der Neubauerstraße eine Säulenhainbuche, in der Edelhofgasse eine Winterlinde, in der Florschützstraße eine Sommerlinde, in der Eisenacher Straße ein Schattenahorn, in der Annastraße eine Blutbuche und am Radweg nach Boilstädt eine Vogelkirsche ihren neuen Standort finden. Die Gesamtkosten der Baumpflanzungen inklusive einer dreijährigen Pflege betragen insgesamt 17.349,66 Euro. Die Arbeiten werden durch die Firma Landschaftsgärtnerei Bielert GmbH aus Friedrichroda ausgeführt. Durch das ganz besondere Bürgerengagement können somit auch in diesem Herbst wieder zahlreiche Baumpflanzungen im Rahmen des Spendenprojektes „Bäume für Gotha“, an verschiedenen Standorten im Stadtgebiet und den Ortsteilen vorgenommen werden. Das Projekt, mit dem sich Bürgerinnen und Bürger für ein gutes Stadtklima einsetzen, hat bisher ein Spendenvolumen von insgesamt 74.570 Euro erreicht. Mit dieser Summe wurden nunmehr 62 Baumpflanzungen finanziert. Das erfolgreiche Spendenprojekt wird auch weiterhin fortgesetzt. Interessierte werden dazu vom Gartenamt der Stadtverwaltung (Tel.: 03621 – 222 470) beraten.
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Baumspendenprojekt auf dem Boxberg – weitere Spenderinnen und Spender gesucht

https://www.gotha.de/de/artikelansicht/baumspendenprojekt-auf-dem-boxberg-weitere-spenderinnen-und-spender-gesucht.html

Im Zuge des bürgerschaftlichen Baumspendenprojektes anlässlich des bevorstehenden Festjahres „1250 Jahre Gotha“, zur Aufforstung dreier neuer Wälder auf dem Boxberg, fand am 30. November 2024 die große Pflanzaktion von 3.750 Traubeneichen für den „Wald der 1.250“, den „Geburtstagswald 775“ und den „Jubiläumswald 2025“, im Beisein von Oberbürgermeister Knut Kreuch und von zahlreichen Spenderinnen und Spendern statt. Für den „Wald der 1.250“ und den „Geburtstagswald 775“ ist das jeweilige Spendenziel erreicht. Für den „Jubiläumswald 2025“ kam mittlerweile ein Spendenstand von 7.440 € zusammen. Um das Spendenziel von 15.625 Euro zu erreichen, sind noch 8.185 € nötig. Damit warten noch 655 Bäume auf ihre Spenderin oder ihren Spender. Für den „Jubiläumswald 2025“ werden also noch weitere Spenderinnen und Spender gesucht. Mit einer Spende von 12,50 Euro kann dazu beigetragen werden, dass einer von insgesamt 3.750 Bäumen gepflanzt wird. Jede Spenderin und jeder Spender erhält eine Spendenquittung, kann sich nach Erhalt dieser auf Wunsch auch eine schöne Urkunde ausstellen lassen. Spenden können weiterhin auf das folgende Konto der Stadtverwaltung Gotha eingezahlt werden: Kreissparkasse Gotha IBAN: DE91 8205 2020 0750 1001 50 Verwendungszweck: VW 248 Jubiläumswald 2025 Für die Ausfertigung der Spendenquittung und der Urkunde bitte unbedingt die Adresse im Verwendungszweck mit angeben.
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Gotha radelt für ein gutes Klima

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Klima-Bündnis-Kampagne Stadtradeln geht in die nächste Runde Am 1. Juni 2025 startet wieder die Klimakampagne Stadtradeln in Gotha. Bis zum 21. Juni 2025 sind Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker sowie Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, möglichst viele Wege klimafreundlich mit dem Rad zu erledigen und dabei Kilometer für ihr Team, ihre Kommune und mehr Radförderung zu sammeln. Für eine kommunale Förderung des Radverkehrs gibt es viele gute Gründe. Radfahren ist gesund und schont die Umwelt. Als ideale Ergänzung zum ÖPNV trägt das Rad erheblich zu einer guten Lebensqualität in unserer Stadt Gotha bei. Die Stadt Gotha wird sich daher vom 1. bis 21. Juni 2025 wieder an der Kampagne STADTRADELN (stadtradeln.de) des Klima-Bündnis beteiligen, dem größten kommunalen Netzwerk zum Schutz des Weltklimas. Beim STADTRADELN sollen an 21 Tagen möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen werden. Das Klima-Bündnis zeichnet die fahrradaktivsten Kommunalparlamente und fahrradaktivsten Kommunen mit den meisten Radkilometern (absolut) aus. Vor Ort wird die Stadt Gotha die 3 fleißigsten Teams beim Stadtradeln auszeichnen. Damit auch die Stadt Gotha zahlreich vertreten ist und mit vereinten Kräften für eine nachhaltige Mobilität werben können, freut sich Oberbürgermeister Knut Kreuch auch in diesem Jahr auf zahlreiche fahrradbegeisterte Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Anmeldungen sind möglich unter www.stadtradeln.de als Team oder als Team der Stadt Gotha oder einem anderen bereist gemeldeten Team der Stadt Gotha. Weitere Infos unter: a.meyfarth@gotha.de
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„Baum des Jahres 2025“ für den Bürgerpark

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Oberbürgermeister spendet und pflanzt eine Amerikanische Rot-Eiche Heute hat Oberbürgermeister Knut Kreuch eine persönlich gespendete Amerikanische Rot-Eiche, den „Baum des Jahres 2025“, im Bürgerpark an der Rudloffstraße gepflanzt. Die Amerikanische Roteiche (Quercus rubra) wurde durch die Dr. Silvius Wodarz Stiftung zum „Baum des Jahres 2025 gekürt“. Die beeindruckende Baumart fasziniert nicht nur durch ihr elegantes und farbenprächtiges Erscheinungsbild, sondern auch durch ihre vielfältigen positiven Eigenschaften und Nutzungsmöglichkeiten. Die Amerikanische Rot-Eiche stammt aus den Nadel- und Laubmischwäldern in der östlichen Hälfte Nordamerikas. Ihr Vorkommen dort reicht vom Ostrand der zentral gelegenen Prärien bis an die Atlantikküste und vom südlichen Rand der kanadischen Taiga bis fast an die Küsten des Golfs von Mexiko. Eindrucksvoll sind ihre in Rottönen schwelgenden Blätter im späten Herbst. In den nördlichen Regionen ihres Verbreitungsgebietes ist sie maßgeblich an der Farbenpracht des berühmten Indian Summers beteiligt. Die Rot-Eiche ist vor 300 Jahren über Frankreich nach Europa gekommen und wurde zunächst vor allem in Parks, Botanischen Gärten und herrschaftlichen Alleen angepflanzt. Heute ist sie als Kulturforstpflanze in weiten Teilen Europas. Oberbürgermeister Knut Kreuch stiftete alle „Bäume des Jahres“ seit seinem Amtsantritt im Jahre 2006 und hat mit der Gestaltung dieses Bürgerparks ein Gothaer Umweltprojekt besonderer Art angestoßen. Im Bürgerpark stehen bereits eine Schwarzpappel (2006), eine Waldkiefer (2007), eine Walnuss (2008), ein Bergahorn (2009), eine Vogelkirsche (2010), eine Elsbeere (2011), eine Lärche (2012), ein Wildapfel (2013), eine Traubeneiche (2014), ein Feldahorn (2015) eine Winterlinde (2016), eine Fichte (2017), eine Esskastanie (2018), eine Flatter-Ulme (2019), eine Robinie (2020), eine Stechpalme (2021) eine Rotbuche (2022), eine Moor-Birke (2023), die Mehlbeere (2024) und die Amerikanische Roteiche (2025). Weitere Informationen Bäume des Jahres
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Neue Wälder auf dem Boxberg zum Stadtjubiläum

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Es werden noch rund 5800 Euro für 463 Bäume benötigt Anlässlich des bevorstehenden Jubiläums der Stadt Gotha im Jahr 2025, wurde ein großes bürgerschaftliches Baumspendenprojekt gestartet, die Aufforstung neuer Wälder auf dem Boxberg. Gleich drei Wälder werden mit jeweils 1.250 Traubeneichen für den ‚Wald der 1.250‘, für den ‚Geburtstagswald 775‘ und für den ‚Jubiläumswald 2025‘ im November 2024 gemeinsam mit den Spendern der Bäume gepflanzt. Die Eichenbäume sind speziell in einer Forstbaumschule bestellt, die notwendigen forstwirtschaftlichen Planungen und Abstimmungen zwischen dem Forstamt Finsterbergen und der Stadtverwaltung Gotha sind erfolgreich abgeschlossen und die noch baumlose Waldfläche für die drei Wälder mit einem Wildgatterzaun eingefriedet. Der Zaun hat besondere Bedeutung, denn er wird die jungen Baumsetzlinge nach der Pflanzung vor dem Wildverbiss schützen, damit aus den von der Bürgerschaft gespendeten Bäumen ein stattlicher Eichenwald heranwachsen kann. Für den ‚Geburtstagswald 775‘ werden noch weitere Spenderinnen und Spender werden gesucht. Mit einer Spende von 12,50 Euro kann dazu beigetragen werden, dass einer von insgesamt 1.250 Bäumen gepflanzt wird. Für das Erreichen des Spendenziels in Höhe von 15.625 € werden noch Spenden von insgesamt 5.787,50 € benötigt. Damit warten noch 463 Bäume auf ihre Spenderin oder ihren Spender. Jede Spenderin und jeder Spender erhält eine Spendenquittung, kann sich darüber hinaus aber auf Wunsch auch eine schöne Urkunde im Rathaus abholen und dann sogar persönlich an der großen Pflanzaktion Ende 2024 teilnehmen. Spenden können auf das folgende Konto der Stadtverwaltung Gotha eingezahlt werden: Kreissparkasse Gotha IBAN: DE91 8205 2020 0750 1001 50 Verwendungszweck: VW 248 Geburtstagswald 775 Für die Ausfertigung der Spendenquittung und der Urkunde bitte unbedingt die Adresse im Verwendungszweck mit angeben.
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Residenzstadt Gotha – Startseite

https://www.gotha.de/de/startseite-pressemitteilungen/letzter-aufruf-fuer-baumspendenprojekt-auf-dem-boxberg.html

Noch 200 Bäume für Spenderinnen und Spender verfügbar Im Rahmen des bürgerschaftlichen Baumspendenprojektes, anlässlich des Festjahres „1250 Jahre Gotha“, zur Aufforstung des Boxberges, suchen noch 200 Bäumchen ihre Spenderin oder ihren Spender. Mit einer Spende von 12,50 Euro kann ein Baum finanziert werden. Jede Spenderin und jeder Spender erhält eine Spendenquittung, kann sich nach Erhalt dieser auf Wunsch auch eine schöne Urkunde ausstellen lassen. Spenden können weiterhin auf das folgende Konto der Stadtverwaltung Gotha eingezahlt werden: Kreissparkasse Gotha IBAN: DE91 8205 2020 0750 1001 50 Verwendungszweck: VW 248 Jubiläumswald 2025 Für die Ausfertigung der Spendenquittung bitte unbedingt die Adresse im Verwendungszweck mit angeben.
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Bürgerbeteiligung "Kommunale Wärmeplanung" am 11.12.2024

https://www.gotha.de/de/artikelansicht/buergerbeteiligung-kommunale-waermeplanung-am-11122024.html

Am 11. Dezember 2024 fand die erste Bürgerbeteiligung zur Kommunalen Wärmeplanung statt, zu der die Stadtverwaltung eingeladen hatte. Nachdem der Oberbürgermeister die knapp vierzig anwendenden Personen begrüßt hatte, wurde dem Geschäftsführer der Gothaer Stadtwerke, Sven Anders das Wort erteilt. Der Stadtwerke-Chef stellte den bisherigen Werdegang sowie die Projektbeteiligten vor und erläuterte die Grundlagen der Planungen. Danach übernahm Ferdinand von Stryk, der bei den Stadtwerken für den Bereich der Fernwärme verantwortlich zeichnet, die weitere Vorstellung und vertiefte den Vortrag mit weiteren Erläuterungen. So wurde unter anderem von der Großwärmepumpe berichtet, die auf der reinen Seite des Klärwerks, also hinter den Filtern, das Abwärmepotenzial nutzen soll, um zukünftig diese Wärme in das Netz der Fernwärme einzuspeisen. Auch soll mit der ortsansässigen Industrie Kontakt aufgenommen werden, inwieweit die Abwärme aus Produktionsprozessen zur Nutzung bereitgestellt werden könne. Anschließend wurde von Carsten Diermann, der von den Vorrednern angekündigte „Digitale Zwilling“ der Stadt Gotha vorgestellt. Casten Diermann arbeitet für das Büro LBD, das bereits für mehrere gleichgroße oder größere Städte eine Wärmeplanung erstellt hat. Das Büro LBD unterstützt mit dem zuvor genannten Tool die Stadtwerke bei den Planungen. Es wurde anhand der Bestandsanalyse gezeigt, in welchen Bereichen der Stadt z. B. ein hoher Wärmebedarf vorhanden ist oder welche Bereiche der Stadt derzeit mit Fernwärme oder Gas versorgt werden. Anhand des „Digitalen Zwillings“ können unterschiedliche Szenarien, wie z. B. der Fernwärmeausbau oder Nahwärmenetze ausprobiert werden. Auch eine Kostenschätzung ließe sich vom „Digitalen Zwilling“ ableiten. Zum Abschluss der Veranstaltung wurden noch zahlreiche Fragen gestellt, die durch die Projektbeteiligten beantwortet werden konnten. Eine zweite Bürgerbeteiligung, zu der der Stand der Potenzialanalyse dargelegt werden soll, findet voraussichtlich im April 2025 statt. Die Stadtverwaltung hofft auf rege Beteiligung der Gothaer Bürgerinnen und Bürger. Der genaue Termin wird wieder rechtzeitig bekanntgegeben.
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"Baum des Jahres 2024" für den Bürgerpark

https://www.gotha.de/de/artikelansicht/baum-des-jahres-2024-fuer-den-buergerpark-oberbuergermeister-spendet-und-pflanzt-eine-mehlbeere.html

Oberbürgermeister spendet und pflanzt eine Mehlbeere Heute hat Oberbürgermeister Knut Kreuch eine persönlich gespendete Mehlbeere, den „Baum des Jahres 2024“, im Bürgerpark an der Rudloffstraße gepflanzt. Die Echte oder auch Gewöhnliche Mehlbeere – so ihr offizieller Name – wird 12 bis 15 Meter hoch und kann ein Alter von 150 – 200 Jahren erreichen. Schon im zeitigen Frühjahr fällt sie auf, wenn sich ihre großen Knospen öffnen und die gänzlich von dichtem silbergrauen Haarfilz bedeckten Triebe, Blätter und Blütenknospen zutage treten. Diese Behaarung verschwindet dann nach und nach, bleibt aber an den Blüten- beziehungsweise späteren Fruchtstielen und vor allem an den Blattunterseiten als Verdunstungsschutz bis in den Herbst erhalten. Sie ist im Sommer auch aus größerer Entfernung an der silberflimmernden Baumkrone gut zu erkennen. Ab Mitte Mai beginnt die Mehlbeere mit weißen, leicht cremefarbigen Blüten in doldenartigen, botanisch korrekterweise schirmrispigen Blütenständen zu blühen, die in wunderschönem Kontrast zu den mittlerweile matt-dunkelgrünen Blattoberseiten stehen. Ab Mitte September zeigen sich die sich nach und nach orange bis scharlachrot färbenden Früchte in der sich nun gelb und letztlich goldbraun färbenden Laubkrone. Außer im Bürgerpark findet man die Mehlbeere in Gotha auch auf dem Seeberg, auf dem Hauptfriedhof, in der Pestalozzistraße oder in der Seebachstraße. Oberbürgermeister Knut Kreuch stiftete alle „Bäume des Jahres“ seit seinem Amtsantritt im Jahre 2006 und hat mit der Gestaltung dieses Bürgerparks ein Gothaer Umweltprojekt besonderer Art angestoßen. Im Bürgerpark stehen bereits eine Schwarzpappel (2006), eine Waldkiefer (2007), eine Walnuss (2008), ein Bergahorn (2009), eine Vogelkirsche (2010), eine Elsbeere (2011), eine Lärche (2012), ein Wildapfel (2013), eine Traubeneiche (2014), ein Feldahorn (2015) eine Winterlinde (2016), eine Fichte (2017), eine Esskastanie (2018), eine Flatter-Ulme (2019), eine Robinie (2020), eine Stechpalme (2021) eine Rotbuche (2022), eine Moor-Birke (2023) und die Mehlbeere (2024).  
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Durchführung von Pflegemaßnahmen und notwendigen Baumfällungen im Gartendenkmal "Stadtpark West -Arnoldigarten"

https://www.gotha.de/de/artikelansicht/durchfuehrung-von-pflegemassnahmen-und-notwendigen-baumfaellungen-im-gartendenkmal-stadtpark-west-arnoldigarten.html

Im Rahmen des geförderten Projektes „Klimaangepasste Qualifizierung des Gartendenkmals Stadtpark West – Arnoldigarten“ in Gotha erarbeitet das Gartenamt derzeit mit der Unterstützung des Büros Ulrich Boock – Freier Landschaftsarchitekt ein Pflege- und Entwicklungskonzept mit denkmal-pflegerischer Zielplanung für das Gartendenkmal „Stadtpark West – Arnoldigarten“. Parallel werden Objektplanungen erarbeitet und in diesem Jahr bauliche Maßnahmen umgesetzt. Hierbei werden die historischen Strukturen betrachtet, das Pflegemanagement, das Wassermanagement, der Wegebau, die Ausstattungselemente, die Pflanzstrukturen und Waldbereiche. Der Kernbereich des Stadt- und Landschaftsparks umfasst ca. 36 ha. Zur Vorbereitung der geplanten Bau- und Sanierungsmaßnahmen und als Pflegemaßnahmen zur Erhaltung der offenen Parkstrukturen im Stadtpark West – Arnoldigarten werden ab dem 8. Januar 2025 Fäll-, Schnitt- und Rodungsmaßnahmen durchgeführt. Es ist geplant, zur Vorbereitung der Wegebaumaßnahmen, der Sanierung von Denkmalen und der Maßnahmen am Klingegraben, die eine Erneuerung von Durchlässen und den Bau einer Regenrückhalte- und Versickerungsmulde beinhalten, insgesamt ca. 30 Bäume zu entnehmen. Weitere Schnittmaßnahmen an Wegrändern und im Umfeld von Denkmalen finden im Anschluss statt und sollen bis spätestens 28. Februar 2025 beendet sein. Für die denkmalgerechte Sanierung des Lüderitzbrunnens einschließlich der Verbesserung der Wasserzufuhr des Lüderitzbrunnens müssen die Bäume im Nahbereich des Mauerwerkes entnommen werden. Aus statisch-konstruktiven Gründen sind Abbruch, Neugründung und Neuerrichtung der Mauer vor dem Lüderitzbrunnen unabdingbar. Die Scheinzypressen, welche in den 1950er Jahren gepflanzt wurden und den schlechten Zustand der Mauer mit verursacht haben, können dabei nicht erhalten werden. Der Neuaufbau dieser Mauer erfolgt nach Neugründung denkmalgerecht weitgehend mit den vorhandenen Steinen und Abdeckplatten, die früher vorhandenen Pfeiler und Geländer werden rekonstruiert. Im Rahmen des Projektes sind ergänzende Baumpflanzungen am Adolf-Wandersleb-Weg, Obstbaumpflanzungen im Bereich Berggarten sowie Initialpflanzungen von trockenheitsverträglichen Bäumen als Forstpflanzung in Bereichen mit abgängigem Altbaumbestand vorgesehen. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen im Rahmen des Bundesprogramms „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel‘ gefördert.
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Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen für das Gewerbegebiet „GothA4“ beginnen

https://www.gotha.de/de/artikelansicht/ausgleichs-und-ersatzmassnahmen-fuer-das-gewerbegebiet-gotha4-beginnen.html

Als Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen im direkten Zusammenhang mit der Erschließung des Gewerbegebiets „Gotha Süd“, 4.Bauabschnitt, sind u.a. die Revitalisierung des Goldfischteichs, die Renaturierung des Uelleber Rieds, Maßnahmen im Bereich des Siebleber Teichs und die Renaturierung einer Industriebrache im Heutal geplant. Hierzu sollen die Arbeiten planmäßig im Zeitraum von Mitte November 2025 bis Juni 2026 stattfinden. Die geplanten Leistungen am Siebleber Teich umfassen unter anderem Maßnahmen mit dem Ziel den Zustand der alten Lindenallee durch Baumpflegemaßnahmen zu verbessern sowie einem lenkenden Eingriff in den Vegetationsbestand auf dem Ost- und Norddamm. Vorgesehen sind Entbuschungsmaßnahmen und das Zurückdrängen von neophytischen Sträuchern. Weiterhin werden Instandsetzungsarbeiten an der vorhandenen Sitzgruppe durchgeführt und zur Verbesserung der Wasserversorgung des Teiches sind Gewässerunterhaltungsmaßnahmen an einem Zulauf geplant. Am Goldfischteich sind eine umfassende Entschlammung des Gewässers, die anschließende Abdichtung der Gewässersohle mit einer Lehmdichtung und ein Ersatzneubau des Auslaufbauwerks geplant. Die Gesamtgestaltung orientiert sich am historischen Vorbild und die Belange des Denkmalschutzes wurden in der Planung umfassend beachtet. Die Ersatzmaßnahme im Feuchtgebiet „Uelleber Ried“ dient der Verbesserung der Lebensraumqualität für verschiedene Pflanzen- und Tierarten im und am Gewässer sowie der Retention im Seggenrieder Biotopverbund am südlichen Stadtrand von Gotha. Hierzu soll das Schilf per Mahd an der nordöstlichen Ecke des Uelleber Rieds zurückgedrängt werden. Anschließend wird auf der gemähten Fläche eine neue kleine Wasserfläche geschaffen. Als weiterer Planungsbestandteil soll die stark begradigte und vertiefte Ratsrinne mittels adäquater Gewässerprofilierung neu modelliert und auf natürliche Art und Weise aufgewertet werden. Im Heutalsweg sind Entsiegelungsmaßnahmen im Bereich einer Gewerbebrache vorgesehen. Geplant ist der Abriss alter Gebäude, der Rückbau von Fundamenten und die Entsiegelung befestigter Flächen. Um die Abbruchmaßnahmen durchführen zu können, ist es erforderlich, die im unmittelbaren Bereich der Gebäude und Betonflächen befindlichen Bäume, die sich in den vergangenen Jahrzehnten entwickelt haben, zu fällen, da die Wurzeln an und unter den befestigten Flächen gewachsen sind. Nach Beräumung des Geländes wird das Areal der Sukzession überlassen. Die Maßnahme dient der Verbesserung der Entwicklung zu einem naturnahen Feldgehölz als Lebensraum, Trittsteinbiotop und Biotopverbund-element sowie zur Regenwasserretention.
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