Naturgefahren https://www.wsl.ch/de/naturgefahren/
Mit unserer Forschung und unseren Dienstleistungen tragen wir dazu bei, die Bevölkerung vor Naturereignissen zu schützen.
Wie wird das Klima der Schweiz in der Zukunft aussehen?
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Wie wird das Klima der Schweiz in der Zukunft aussehen?
Die WSL-Ökophysiologin Charlotte Grossiord erforscht, wie der globale Wandel Landökosysteme beeinflusst. Nun ist sie Professorin der EPFL und der WSL.
Sie untersucht, wie Bäume auf ein wärmeres und trockeneres Klima reagieren und wie
Schneefreie Hänge auf 1900 m.ü.M.: Die Folgen für Pflanzen und warum Spätfrost zum Risiko wird, erklärt SLF-Biologe Christian Rixen.
Und selbst in einem wärmeren Klima ist es möglich, dass durch extrem schwankende
Schadstoffe setzen den Pilzen zu, die Waldbäumen Nährstoffe liefern, zeigt eine Studie mit WSL-Beteiligung. Sie empfiehlt tiefere Grenzwerte.
Dabei zeigte sich, dass die Stickstoffeinträge aus der Luft sowie das Klima den grössten
Am SLF wird zu Forschungszwecken nicht Tee getrunken, sondern vergraben. Im Rahmen eines internationalen Projekts wird untersucht, wie sich Tee in Gebirgsböden abbaut mit dem Ziel, den CO2-Kreislauf besser zu verstehen.
verwendet, um Forschungsfragen wie etwa zur Abhängigkeit der Zersetzungsraten vom Klima
Für den Schneehasen wird mit dem Klimawandel der Lebensraum in den Schweizer Alpen knapp, haben Schweizer Forschende nachgewiesen.
die WSL News und Medienarbeit Zurück 13.03.2018 | News WSL Wenn sich das Klima
Wo im Wald können welche Baumarten gedeihen? Ein WSL-Team hat schweizweite Verbreitungskarten für Gehölze erstellt.
wächst, verknüpften die Forschenden die LFI-Daten mit schweizweiten Karten zum Klima
Stadtbäume transpirieren massiv mehr als erwartet bei über 39 °C. Das stellt bisherige Annahmen zur Hitzeregulierung infrage.
Um die Anpassung von Städten an ein wärmeres Klima besser zu planen, ist es nun wichtig
*Paysandisia archon*, die Palmen in Südeuropa bedroht, wurde im Sommer 2023 erstmals im Tessin gesichtet. Der Kanton erlässt Empfehlungen.
Erfahrung aus anderen betroffenen Gebieten legt jedoch nahe, dass alle für das Tessiner Klima
Der Nordische Fichtenborkenkäfer ist erstmals in der Schweiz und in Liechtenstein entdeckt worden. Er besiedelt vor allem Fichten.
Eine Frage ist, wie sich das zunehmend wärmere Klima in der Schweiz auf sein Befallsverhalten