Gesundes Essen fürs Klima | oeko.de https://www.oeko.de/publikation/gesundes-essen-fuers-klima/
Präsentation von Kirsten Wiegmann und Margarethe Scheffler, Webtalk Foodcampus Berlin, 23. Februar 2023
Präsentation von Kirsten Wiegmann und Margarethe Scheffler, Webtalk Foodcampus Berlin, 23. Februar 2023
Ist die Gebäudeklimatisierung der Hauptverursacher von Treibhausgasemissionen in Krankenhäusern? Oder die Herstellung der hier verabreichten Medikamente? Gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Freiburg hat das Öko-Institut ein Tool entwickelt, mit dem Gesundheitseinrichtungen diese Fragen nun beantworten und Prioritäten für die Planung von Klimaschutzmaßnahmen setzen können. „Das kostenlose und frei verfügbare Tool erlaubt es Kliniken, ihre Treibhausgasemissionen genau zu berechnen“, sagt die Entwicklerin des Tools, Ran Liu aus dem Bereich Produkte & Stoffströme.
Ziel des vorliegenden Berichts ist es, Effekte einer Erwerbsarbeitszeitreduktion auf Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen für Deutschland zu schätzen und Instrumente zur Bewirkung einer Erwerbsarbeitszeitverkürzung zu eruieren. Dazu werden die Auswirkungen einer möglichen Erwerbsarbeitszeitverkürzung auf Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen in drei Szenarien analysiert. Die Szenarien unterscheiden sich hinsichtlich der Umsetzung der Arbeitszeitreduktion, einem Lohnausgleich und der Nutzung der zusätzlich zur Verfügung stehenden Zeit. Die Szenarien sind so ausgestaltet, dass sie eine möglichst breite Spanne an Effekten abbilden. Im Ergebnis wird unter anderem deutlich, dass der sogenannte Einkommenseffekt eine wesentliche Rolle für den Energieverbrauch und die Emissionen spielt.
Pünktlich zur Heizsaison stehen viele Hausbesitzer und Betreiber von Heizanlagen oder größeren Kesseln vor der Entscheidung, ob sich ein Austausch lohnt.
Jahr der Wälder ist es besonders wichtig, darüber zu informieren, welche Lösungen Klima
Im Rahmen dieser Studie stand die Frage im Vordergrund, welche Auswirkungen eine Ernährungs-umstellung nach dem Vorbild der Planetary Health Diet auf die landwirtschaftliche Produktion in Deutschland hätte und welche neuen Möglichkeiten sich daraus ergeben würden. Dabei wurde die Einhaltung bestehender politisch festgelegter Umwelt- und Klimaziele zugrunde gelegt.
Welche Auswirkungen haben Chatbots & Co. auf Umwelt und Klima?
Welche Auswirkungen haben Chatbots & Co. auf Umwelt und Klima?
Präsentation von Dr. Hannes Böttcher, Online-Panel „Keen to be green”, 7.5.2024
Stellen wir die Ernährung in Deutschland so um, dass sie für Menschen und den Planeten gesund ist, benötigen wir nur noch 56 Prozent der heute genutzten Ackerfläche und 45 Prozent der Grünlandfläche. Gleichzeitig sparen wir rund drei Viertel der klimaschädlichen Treibhausgase ein, die heute durch die Landwirtschaft entstehen. Die dadurch verfügbar werdenden Acker- und Grünlandflächen könnten zum Anbau von pflanzlichen Lebensmitteln für den Export genutzt werden und so weitere 70 Millionen Menschen versorgen. Alternativ können auf diesen Flächen Wälder gepflanzt werden – so entsteht eine Kohlenstoffsenke, die der Atmosphäre rund 20 Millionen Tonnen Treibhausgase entzieht. Dies zeigen die Ergebnisse einer Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace.
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