Nachhaltige Stadt Minden | Stadt Minden – Die Stadt mit dem Plus https://www.minden.de/rathaus-service-zukunft/umwelt-und-nachhaltigkeit/nachhaltige-stadt-minden/
Sitzung vom 31.01.2023 die Resolution Agenda 2030 dem Ausschuss für Klima, Umwelt
Sitzung vom 31.01.2023 die Resolution Agenda 2030 dem Ausschuss für Klima, Umwelt
Heilquellen, Naturmoore und das Klima machen unsere Region zudem zu einem bedeutenden
21. September 2021 | Minden. Auf kluge und gute Ideen kam es am bei der siebten Demokratiekonferenz in Minden an.
Er weiß, dass in Minden ein gutes und offenes Klima herrscht, an dem man sicherlich
Heilquellen, Naturmoore und das Klima machen unsere Region zudem zu einem bedeutenden
105 Mindener Teams sind bislang gemeldet. Auch der Verwaltungsvorstand radelt mit. Bürgermeister Jäcke empfiehlt: „Möglichst oft das Auto stehen lassen“.
Die Kampagne STADTRADELN, die vom Klima-Bündnis der europäischen Städte mit indigenen
65 Bürger*innen nahmen an der Auftaktveranstaltung teil. Es gibt bereits 34 Einträge auf der digitalen Meldekarte. Hier können Ideen, Wünsche und Vorschläge noch in den kommenden Wochen eingebracht werden.
Die Stadt Minden hat sich vor knapp zehn Jahren auf den Weg gemacht, das Klima positiv
Sitzung vom 31.01.2023 die Resolution Agenda 2030 dem Ausschuss für Klima, Umwelt
Minden ist weiter europäische Energie- und Klimaschutzkommune. Die Stadt konnte sich –um 20 Prozentpunkte seit der letzten Zertifizierung 2019 verbessern. Beigeordneter Lars Bursian freut sich über die „großartige Gemeinschaftsleistung“.
Oktober 2025 Rathaus Klima Nachhaltig Zukunft Topmeldung © Stadt Minden
Die Stadt stand mit den Fachämtern in engem Kontakt. Mit einer großen Rauchwolke sind Ende Januar Rußpartikel auf Teile des östlichen Stadtgebietes niedergegangen. Der Sand auf dem Spielplatz Uranusstraße und im Außenbereich der Kita Hahlen ist ausgetauscht.
Das Landesamt für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK) und das Kreis-Umweltamt
Zeitweise waren mehr als 220 Einsatzkräfte gleichzeitig im Einsatz. Bürgermeister Kock bedankt sich bei den Feuerwehreinheiten, beim THW sowie dem Landesamt, dem Kreis-Umweltamt, dem DRK und den Mitgliedern des Stabes für außergewöhnliche Ereignisse (SAE).
Messungen waren weiterhin das Kreisumweltamt, das Landesamt für Natur, Umwelt und Klima