Dein Suchergebnis zum Thema: Klima

Strom aus erneuerbaren Energien

https://medienportal.siemens-stiftung.org/de/strom-aus-erneuerbaren-energien-106260

Alle Medien für das interaktive Tafelbild sind in dieser ZIP-Datei enthalten. Das Tafelbild kann nach dem Entpacken durch Doppelklick auf die Datei „start.html“ gestartet werden. Das Tafelbild ist für den Einsatz in der Grundschule konzipiert. Es besteht aus den folgenden 29 Einzelmedien: • 7 Fotos bzw. Fotocollagen von Energieträgern und Kraftwerkstypen • 4 Schemagrafiken von verschiedenen Kraftwerkstypen, teils animiert • 3 Diagramme mit Daten zur Verfügbarkeit von Energieträgern, den Kohlendioxidemissionen bei der Stromerzeugung und dem Strommix im Jahr 2050 • 2 interaktiv beschriftbare Grafiken zum Aufbau eines Windkraftwerks • 1 Simulation zur Solarzelle • 1 Sachinformation, die einen Überblick über Energieträger und Kraftwerke gibt • 2 interaktive Zuordnungsaufgaben, bei der einen Aufgabe sind die Vor- und Nachteile der Energieträger zu bewerten, in der anderen können die Bauteile eines Windrads beschriftet werden. • 3 Experimentieranleitungen, dazu Hinweise für die Lehrkraft • 1 inhaltlicher Leitfaden zum Thema „Regenerative Energien“ für die Lehrkraft • 1 Leitfaden zum Einsatz der Medien im Tafelbild.
Stichworte: Energieerzeugung; Energieversorgung; Erdöl; Erneuerbare Energie; Klima

Strom aus erneuerbaren Energien

https://medienportal.siemens-stiftung.org/portal/displayobjdetail.php?setlang=de&objid=106260

Alle Medien für das interaktive Tafelbild sind in dieser ZIP-Datei enthalten. Das Tafelbild kann nach dem Entpacken durch Doppelklick auf die Datei „start.html“ gestartet werden. Das Tafelbild ist für den Einsatz in der Grundschule konzipiert. Es besteht aus den folgenden 29 Einzelmedien: • 7 Fotos bzw. Fotocollagen von Energieträgern und Kraftwerkstypen • 4 Schemagrafiken von verschiedenen Kraftwerkstypen, teils animiert • 3 Diagramme mit Daten zur Verfügbarkeit von Energieträgern, den Kohlendioxidemissionen bei der Stromerzeugung und dem Strommix im Jahr 2050 • 2 interaktiv beschriftbare Grafiken zum Aufbau eines Windkraftwerks • 1 Simulation zur Solarzelle • 1 Sachinformation, die einen Überblick über Energieträger und Kraftwerke gibt • 2 interaktive Zuordnungsaufgaben, bei der einen Aufgabe sind die Vor- und Nachteile der Energieträger zu bewerten, in der anderen können die Bauteile eines Windrads beschriftet werden. • 3 Experimentieranleitungen, dazu Hinweise für die Lehrkraft • 1 inhaltlicher Leitfaden zum Thema „Regenerative Energien“ für die Lehrkraft • 1 Leitfaden zum Einsatz der Medien im Tafelbild.
Stichworte: Energieerzeugung; Energieversorgung; Erdöl; Erneuerbare Energie; Klima

Ist Biomasse klimaneutral und nachhaltig?

https://medienportal.siemens-stiftung.org/portal/displayobjdetail.php?setlang=de&objid=109144

Begrenzende Faktoren für Biomasse als Energiequelle werden genannt. In tabellarischer Form werden die wichtigsten Energiepflanzen in Verfahren bzw. Verwendung, Produkt, Stickstoffbedarf und Einsatz von Herbiziden, Fungiziden und Pestiziden beim Anbau unterschieden. Viele Beispiele zum Anbau von Energiepflanzen in verschiedenen Ländern zeigen die Vor- und Nachteile auf. Hinweise und Ideen: Als informative Ergänzung kann die Sachinformation „Woher kommen die Treibhausgase?“ dienen, die auf dem Medienportal vorhanden ist. Die Vor- und Nachteile von Biogas (aus Mais) könnten von den Schülerinnen und Schülern auch als Rechercheauftrag erarbeitet werden.
näherer Betrachtung ist der Anbau der meisten Energiepflanzen weder nachhaltig, noch klima

Greenpeace Masterplan – Energie

https://medienportal.siemens-stiftung.org/portal/displayobjdetail.php?setlang=de&objid=100227

Die Website berichtet über die Veröffentlichung der Studie „Energie (R)evolution – Ein nachhaltiger Weg zu einer sauberen Energie-Zukunft für die Welt“ des Dachverbands der Europäischen Erneuerbaren Energie Industrie (EREC) und Greenpeace, entstanden u. a. in Zusammenarbeit mit dem DLR (dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrttechnik). Zentrales Ergebnis der Studie ist, dass durch die Verwendung erneuerbarer Energien und Energieeinsparungen eine Reduktion des weltweiten Kohlendioxidausstoßes um 50 % erreicht werden kann. Belegt und veranschaulicht wird dies anhand von Energieszenarien der Weltregionen zu den Themen Energieverbrauch, -gewinnung und Kohlendioxidausstoß in Form von Texten, Fotos, Diagrammen und Grafiken. Daneben werden erneuerbare Energien und zugehörige Technologien – auch unter wirtschaftlichen Aspekten – thematisiert, sowie Klimaschutzmaßnahmen und Forderungen an die Politik formuliert. Hinweise und Ideen: Gerade die 96-seitige Studie stellt eine reichhaltige Informationsquelle zum Thema Energie heute und in Zukunft dar. Diese Informationen können sich Schülerinnen und Schüler durch gezielte Rechercheaufträge oder Referatsthemen erschließen. Ein mögliches Referatsthema ist: „Regenerative Energieträger – Energien der Zukunft?“ (inhaltlich grob strukturierbar nach: Beschreibung des jeweiligen Energieträgers, Darstellung von Nutzungsmöglichkeiten sowie Vor- und Nachteilen). Die komplette Studie ist auf der Website als PDF-Download in deutscher und englischer Sprache vorhanden. Eine weitere speziell auf die EU zugeschnittene PDF-Publikation steht zur Verfügung.
Berufliche Bildung; Weiterführende Schulen Stichworte: Erneuerbare Energie; Klima

Ist Biomasse klimaneutral und nachhaltig?

https://medienportal.siemens-stiftung.org/de/ist-biomasse-klimaneutral-und-nachhaltig-109144

Begrenzende Faktoren für Biomasse als Energiequelle werden genannt. In tabellarischer Form werden die wichtigsten Energiepflanzen in Verfahren bzw. Verwendung, Produkt, Stickstoffbedarf und Einsatz von Herbiziden, Fungiziden und Pestiziden beim Anbau unterschieden. Viele Beispiele zum Anbau von Energiepflanzen in verschiedenen Ländern zeigen die Vor- und Nachteile auf. Hinweise und Ideen: Als informative Ergänzung kann die Sachinformation „Woher kommen die Treibhausgase?“ dienen, die auf dem Medienportal vorhanden ist. Die Vor- und Nachteile von Biogas (aus Mais) könnten von den Schülerinnen und Schülern auch als Rechercheauftrag erarbeitet werden.
näherer Betrachtung ist der Anbau der meisten Energiepflanzen weder nachhaltig, noch klima

Greenpeace Masterplan – Energie

https://medienportal.siemens-stiftung.org/de/greenpeace-masterplan-energie-100227

Die Website berichtet über die Veröffentlichung der Studie „Energie (R)evolution – Ein nachhaltiger Weg zu einer sauberen Energie-Zukunft für die Welt“ des Dachverbands der Europäischen Erneuerbaren Energie Industrie (EREC) und Greenpeace, entstanden u. a. in Zusammenarbeit mit dem DLR (dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrttechnik). Zentrales Ergebnis der Studie ist, dass durch die Verwendung erneuerbarer Energien und Energieeinsparungen eine Reduktion des weltweiten Kohlendioxidausstoßes um 50 % erreicht werden kann. Belegt und veranschaulicht wird dies anhand von Energieszenarien der Weltregionen zu den Themen Energieverbrauch, -gewinnung und Kohlendioxidausstoß in Form von Texten, Fotos, Diagrammen und Grafiken. Daneben werden erneuerbare Energien und zugehörige Technologien – auch unter wirtschaftlichen Aspekten – thematisiert, sowie Klimaschutzmaßnahmen und Forderungen an die Politik formuliert. Hinweise und Ideen: Gerade die 96-seitige Studie stellt eine reichhaltige Informationsquelle zum Thema Energie heute und in Zukunft dar. Diese Informationen können sich Schülerinnen und Schüler durch gezielte Rechercheaufträge oder Referatsthemen erschließen. Ein mögliches Referatsthema ist: „Regenerative Energieträger – Energien der Zukunft?“ (inhaltlich grob strukturierbar nach: Beschreibung des jeweiligen Energieträgers, Darstellung von Nutzungsmöglichkeiten sowie Vor- und Nachteilen). Die komplette Studie ist auf der Website als PDF-Download in deutscher und englischer Sprache vorhanden. Eine weitere speziell auf die EU zugeschnittene PDF-Publikation steht zur Verfügung.
Berufliche Bildung; Weiterführende Schulen Stichworte: Erneuerbare Energie; Klima

Energiebedarf bei der Nahrungsmittelproduktion

https://medienportal.siemens-stiftung.org/portal/displayobjdetail.php?setlang=de&objid=100690

Bis ein industriell erzeugtes Nahrungsmittel auf unserem Teller liegt, hat es meist schon einen langen Weg hinter sich. Dieser wird grafisch anhand eines exemplarisch herausgegriffenen Nahrungsmittels (Chicken Wings) nachgezeichnet. Bei jedem Einzelschritt wird dargestellt, wofür Energie benötigt wird und durch welche Maßnahmen der Verbrauch werden könnte. Unter anderem werden synthetische Aminosäuren als Energiesparmöglichkeit genannt. Alle essenziellen Aminosäuren (z. B. Methionin) sind heute synthetisch herstellbar und würden als Futtermittel – verglichen z. B. mit Sojaanbau – bis zu 95 % an Energie sparen. Darüber hinaus würden der Süßwasserverbrauch und die Belastung mit Düngemitteln und Pestiziden sinken. Weitere Einsparpotenziale können diskutiert werden. Hinweise und Ideen: Da in diesem Medium der Energieverbrauch in einen Zusammenhang mit der Nahrungsmittelproduktion, dem Konsum und dem Verzehr gebracht wird, bietet sich eine Betrachtung des eigenen Konsumverhaltens an. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich eine Ernährung für einen Tag überlegen, die bei Produktion, Transport, Verzehr und Müllentsorgung möglichst wenig Energie verbraucht. Hier kann die Bandbreite der Überlegungen von möglichst naturbelassenen Produkten bis hin zu komplett künstlich hergestellten Produkten reichen. Als Denkanstoß für die Schülerinnen und Schüler eignet sich auch der Animationsfilm „Fleisch und Nachhaltigkeit“, der auf dem Medienportal der Siemens Stiftung vorhanden ist.
Bildung; Weiterführende Schulen Stichworte: Diagramm; Energiesparen; Ernährung; Klima

Energiebedarf bei der Nahrungsmittelproduktion

https://medienportal.siemens-stiftung.org/de/energiebedarf-bei-der-nahrungsmittelproduktion-100690

Bis ein industriell erzeugtes Nahrungsmittel auf unserem Teller liegt, hat es meist schon einen langen Weg hinter sich. Dieser wird grafisch anhand eines exemplarisch herausgegriffenen Nahrungsmittels (Chicken Wings) nachgezeichnet. Bei jedem Einzelschritt wird dargestellt, wofür Energie benötigt wird und durch welche Maßnahmen der Verbrauch werden könnte. Unter anderem werden synthetische Aminosäuren als Energiesparmöglichkeit genannt. Alle essenziellen Aminosäuren (z. B. Methionin) sind heute synthetisch herstellbar und würden als Futtermittel – verglichen z. B. mit Sojaanbau – bis zu 95 % an Energie sparen. Darüber hinaus würden der Süßwasserverbrauch und die Belastung mit Düngemitteln und Pestiziden sinken. Weitere Einsparpotenziale können diskutiert werden. Hinweise und Ideen: Da in diesem Medium der Energieverbrauch in einen Zusammenhang mit der Nahrungsmittelproduktion, dem Konsum und dem Verzehr gebracht wird, bietet sich eine Betrachtung des eigenen Konsumverhaltens an. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich eine Ernährung für einen Tag überlegen, die bei Produktion, Transport, Verzehr und Müllentsorgung möglichst wenig Energie verbraucht. Hier kann die Bandbreite der Überlegungen von möglichst naturbelassenen Produkten bis hin zu komplett künstlich hergestellten Produkten reichen. Als Denkanstoß für die Schülerinnen und Schüler eignet sich auch der Animationsfilm „Fleisch und Nachhaltigkeit“, der auf dem Medienportal der Siemens Stiftung vorhanden ist.
Bildung; Weiterführende Schulen Stichworte: Diagramm; Energiesparen; Ernährung; Klima

Entwicklung der Treibhausgasemissionen

https://medienportal.siemens-stiftung.org/de/entwicklung-der-treibhausgasemissionen-108882

Im Kyoto-Protokoll wurden von den Staaten der Vereinten Nationen 1997 Zielwerte für Treibhausgas-Emissionen beschlossen. In weiteren Klimakonferenzen, 2012 Paris und 2020 Doha, wurden weitere Beschlüsse zur Reduktion der Emissionen gefasst. Obwohl das Ziel, den globalen Temperaturanstieg bis 2100 auf +1,5 °C gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen, größtenteils unbestritten ist, gestaltet sich die Umsetzung der Reduktionsziele nach wie vor schwierig. Das Infomodul zeigt, dass sich im Vergleich von 1990 bis 2019 weltweit eine Besserung eingestellt hat. Im Vergleich der weltweiten Hauptverursacher steht China beim absoluten Ausstoß an der Spitze. Pro Kopf der Bevölkerung liegt China jedoch auf gleichem Niveau wie die EU und nur halb so hoch wie die USA. In Deutschland sind CO2-Emissionen in den letzten Jahren rückläufig. 2020 gingen die Emissionen in Deutschland wegen der Einschränkungen aufgrund der Covid-19-Pandemie stark zurück, 2021 stiegen sie aber wieder, da Einschränkungen aufgehoben wurden. Hinweise und Ideen: Bei allen angegebenen Werten ist auch zu berücksichtigen, dass die Emission von CO2 aus Waldrodung und von Treibhausgasen, wie Methan aus Viehhaltung und Reisanbau, sowie Distickstoffoxid aus Düngung und Gülle hier nicht enthalten sind. Diese tragen aber auch zur Klimaerwärmung bei.
Weiterführende Schulen Stichworte: Diagramm; Emission (Umwelt); Globale Erwärmung; Klima

Entwicklung der Treibhausgasemissionen

https://medienportal.siemens-stiftung.org/portal/displayobjdetail.php?setlang=de&objid=108882

Im Kyoto-Protokoll wurden von den Staaten der Vereinten Nationen 1997 Zielwerte für Treibhausgas-Emissionen beschlossen. In weiteren Klimakonferenzen, 2012 Paris und 2020 Doha, wurden weitere Beschlüsse zur Reduktion der Emissionen gefasst. Obwohl das Ziel, den globalen Temperaturanstieg bis 2100 auf +1,5 °C gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen, größtenteils unbestritten ist, gestaltet sich die Umsetzung der Reduktionsziele nach wie vor schwierig. Das Infomodul zeigt, dass sich im Vergleich von 1990 bis 2019 weltweit eine Besserung eingestellt hat. Im Vergleich der weltweiten Hauptverursacher steht China beim absoluten Ausstoß an der Spitze. Pro Kopf der Bevölkerung liegt China jedoch auf gleichem Niveau wie die EU und nur halb so hoch wie die USA. In Deutschland sind CO2-Emissionen in den letzten Jahren rückläufig. 2020 gingen die Emissionen in Deutschland wegen der Einschränkungen aufgrund der Covid-19-Pandemie stark zurück, 2021 stiegen sie aber wieder, da Einschränkungen aufgehoben wurden. Hinweise und Ideen: Bei allen angegebenen Werten ist auch zu berücksichtigen, dass die Emission von CO2 aus Waldrodung und von Treibhausgasen, wie Methan aus Viehhaltung und Reisanbau, sowie Distickstoffoxid aus Düngung und Gülle hier nicht enthalten sind. Diese tragen aber auch zur Klimaerwärmung bei.
Weiterführende Schulen Stichworte: Diagramm; Emission (Umwelt); Globale Erwärmung; Klima