Dein Suchergebnis zum Thema: Kino

Cotton Queen | Stiftung Planetarium Berlin

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Die 15-jährige Sudanesin Nafisa hat Sommerferien und muss mit ihren Freundinnen bei der Baumwollernte ihrer Großmutter helfen. Außerdem ist sie zum ersten Mal verliebt – in einen Jungen aus dem Dorf. Ihre Großmutter Al-Sit, die geachtete Matriarchin, hält die Fäden des Dorfes fest in den Händen und gibt ihr Wissen an Nafisa weiter. Die Ankunft von Nadir, einem jungen sudanesischen Geschäftsmann aus dem Ausland, droht das Leben des Dorfs durch neue Technologien im Baumwollanbau zu erschüttern. Außerdem wittern Nafisas Eltern die Chance, ihre Tochter mit Nadir zu verheiraten und so den Wohlstand der Familie zu vergrößern. Hin- und hergerissen zwischen den Forderungen ihrer Familie und ihrem Wunsch nach Unabhängigkeit muss Nafisa ihren eigenen Weg zwischen Tradition und Moderne finden.D, F, PS, QA, SA, SD 2025 | Regie: Suzannah Mirghani Bild © Frida Marzouk Strange Bird 2025
Direkt zum Inhalt Cotton Queen Kino Die 15-jährige Sudanesin Nafisa hat Sommerferien

Filmreihe »Planet Science« im Kino des Zeiss-Großplanetariums | Stiftung Planetarium

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Im Kinosaal des Zeiss-Großplanetarium läuft derzeit die Filmreihe »Planet Science« mit spannenden Dokumentationen, packenden Spielfilmen und einem herrlichen Animationsfilm für Groß und Klein. Hinter jeder großen wissenschaftlichen Errungenschaft stehen besondere Menschen. Ohne sie gäbe es keinen Fortschritt auf unserem Planeten. Sie bringen das Licht des Wissens in die Dunkelheit des Unwissens. Aber jedes Licht hat auch seine Schattenseiten. Mit dieser Filmreihe geben wir einen Einblick in die Lebenswelten sechs verschiedener Forscher*innen in den unterschiedlichsten Gebieten.

Opus – Ryuichi Sakamoto | Stiftung Planetarium Berlin

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Im März 2023 verstarb Komponist und Pianist Ryūichi Sakamoto nach einem langjährigen Kampf gegen den Krebs. Seit Jahren schon fehlte ihm die Kraft, noch Konzerte zu geben. Ende 2022 setzte er sich dennoch für eine letzte Performance an den Flügel – für diesen Dokumentarfilm, der unter der Regie seines Sohns Neo Sora entstand. Ryūichi Sakamoto spielte 20 Stücke, die seine ganze Karriere umfassen; von seinen Zeiten als Popstar in der Gruppe Yellow Magic Orchestra, über berühmte Filmscores, etwa für Bernardo Bertolucci, bis hin zu seinem letzten Album »12«. Ein berührender Abschied.J 2023 | Regie: Neo Sora© Å 2022 Kab Inc.
. © Rapid Eye Movies Termine Datum Uhrzeit Standort Aktion Kino: Opus – Ryuichi

Yanuni | Stiftung Planetarium Berlin

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Das Human Rights Film Festival Berlin zeigt internationale Dokumentarfilme, die die Menschenrechte und die Menschen, die sie verteidigen in den Mittelpunkt rücken. Dieses Jahr findet das Filmfestival vom 10. – 18. April statt. Weitere Informationen unter: www.humanrightsfilmfestivalberlin.deÜber den Film:Über Jahre begleitet Richard Ladkani die indigene Aktivistin Juma Xipaia in ihrem entschlossenen Kampf für das Existenzrecht ihres Volkes und gegen die fortschreitende Zerstörung des Amazonas. Als erste weibliche Anführerin der Xipaya-Gemeinschaft überlebt sie Mordanschläge und Repressionen, und setzt ihren Weg bisin das weltweit erste Ministerium für Indigene Völker fort. Während ihr Ehemann Hugo als Ermittler der brasilianischen Umweltbehörde gegen illegale Goldminen vorgeht, bewegt sich Juma im Spannungsfeld zwischen Macht, permanenter Bedrohung und Mutterschaft. Ein Film über indigene Souveränität, Liebe und den dringenden Kampf für den Schutz unseres Planeten.Content Notes: GewaltBRA, AUT, USA, DEU, CAN 2025 | Regie: Richard Ladkani© Yanuni
Direkt zum Inhalt Yanuni Kino: Human Rights Film Festival Berlin    Das Human

Traces | Stiftung Planetarium Berlin

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Das Human Rights Film Festival Berlin zeigt internationale Dokumentarfilme, die die Menschenrechte und die Menschen, die sie verteidigen in den Mittelpunkt rücken. Dieses Jahr findet das Filmfestival vom 10. – 18. April statt. Weitere Informationen unter: www.humanrightsfilmfestivalberlin.deÜber den Film:Sechs ukrainische Frauen, die während des russischen Angriffskriegs sexualisierte Gewalt und Folter erlebt haben, weigern sich zu schweigen. Alisa Kovalenko und Marysia Nikitiuk begleiten Iryna Dovhan, eine Überlebende, die zur Aktivistin geworden ist und die Erinnerungen überlebender Frauen in den zurückeroberten Gebieten der Ukraine dokumentiert. Durch ihre Geschichte erschafft der Film das Porträt eines kollektiven Traumas, lässt aber auch Raum für Hoffnung. Iryna versammelt Überlebende, die gemeinsam ihren Schmerz in einen Kampf verwandeln: für Wahrheit, Gerechtigkeit und Miteinander. So entsteht ein Zeugnis weiblicher Widerstandskraft und Solidarität.UKR, POL 2026 | Regie: Alisa Kovalenko, Marysia NikitiukBild: © Traces
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2001 – Odyssee im Weltraum | Stiftung Planetarium Berlin

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Der »Urknall« des Science-Fiction Films ist wieder da. Immer noch wegweisend in seiner Trick- und Erzähltechnik ist er auch nach 50 Jahren noch eine bewusstseinserweiternde Erfahrung auf der Leinwand. Wir zeigen die von Christopher Nolan restaurierte Fassung.UK/USA 1968 | Regie: Stanley KubrickBild © Warner Bros Entertainment
Direkt zum Inhalt 2001 – Odyssee im Weltraum Kino Der »Urknall« des Science-Fiction

Silent Legacy | Stiftung Planetarium Berlin

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Das Human Rights Film Festival Berlin zeigt internationale Dokumentarfilme, die die Menschenrechte und die Menschen, die sie verteidigen in den Mittelpunkt rücken. Dieses Jahr findet das Filmfestival vom 10. – 18. April statt. Weitere Informationen unter: www.humanrightsfilmfestivalberlin.deÜber den Film:Sibiry, ein Choreograf aus Burkina Faso, lebt heute in Finnland und steht zwischen zwei Welten. In seinem ursprünglichen Heimatland gilt er als privilegierter Europäer, während er in Finnland nach Anschluss sucht. Jenni Kivistö und Jussi Rastas begleiten ihn auf seiner Suche nach Zugehörigkeit, zeigen seine Arbeit als Tänzer sowie seinen Versuch, den komplexen gesellschaftlichen Erwartungen gerecht zu werden. Mit zeitgenössischem Tanz und beobachtender Kamera findet der Film Zugänge zu einer komplexen Auseinandersetzung mit Identität, Migration und kolonialen Prägungen. Dabei reflektieren Kivistö und Rastas auch ihren eigenen Einfluss als europäische Filmschaffende auf die Realität, mit der Sibiry täglich umgehen muss. Q&A im Anschluss: Diese Vorführung wird von einem Publikumsgespräch mit Jussi Rastas und Jenni Kivistö begleitet.FIN, FRA, BFA 2025 | Regie: Jenni Kivistö, Jussi Rastas© Silent Legacy
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Lesbian Space Princess (OmU) | Stiftung Planetarium Berlin

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The introverted Princess Saira, daughter of the flamboyant lesbian queens of the planet Clitopolis, is devastated. Her girlfriend, the bounty hunter Kiki, has broken up with her. Saira is too clingy for her. But when Kiki is kidnapped by the Straight White Maliens – forgotten incels of the future – Saira must leave her protected queer space to bring the kidnappers what they demand to release Kiki: the royal Labrys, most powerful weapon of lesbian civilization. The problem is that she doesn’t have it and only has 24 hours to get it and save Kiki… Saira embarks on an inter-gay-lactic journey of self-discovery, confronting a suspicious spaceship and befriending runaway Willow. A humorous, riotous and candy-colored animated adventure journey through the vastness of queer space.Zum Film auf Deutsch: »Lesbian Space Princess«AUS 2025 Regie: Leela Varghese & Emma Hough HobbsBild © Salzgeber
. © Umbrella Entertainment Termine Datum Uhrzeit Standort Aktion Kino: Lesbian