Dein Suchergebnis zum Thema: Kino

Into the Ice | Stiftung Planetarium Berlin

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Drei Gletscherforscher wagen sich in eine der wildesten und extremsten Landschaften der Erde – das grönländische Inlandeis und damit tief in das schmelzende Herz des Klimawandels. Nur mit einem Seil gesichert, steigen sie in die Dunkelheit des Eises hinab, ohne zu wissen, was sie dort erwarten wird. Der beispiellose Abstieg in eine 180 Meter tiefe Gletschermühle ist Teil eines bahnbrechenden Forschungsprojekts, das untersucht, wie viel Schmelzwasser das Eis enthält und damit vorherzusagen, wie sich unser Planet verändern wird.Ein atemberaubender Dokumentarfilm, der uns mit drei der bedeutendsten Gletscherforschern buchstäblich in das grönländische Inlandeis hineinführt. Erzählt von Campino, Frontmann der Band »Die Toten Hosen«.»Im Film erhalten wir neue Perspektiven, wie sich das Eis verhält und wie man es betrachtet – nämlich als ein gefrorenes, aber sich bewegendes Meer. Und auch, wie man dem Eis zuhört. Der Klang des Eises ist unglaublich.« Lars Ostenfeld RegisseurInfos für Schulen: Klassenstufe: ab 7. KlasseUnterrichtsfächer: Erdkunde, Biologie, Sozialkunde, Politik, Ethik, Religion, fächerübergreifend: Bildung für nachhaltige EntwicklungThemen: Klima, Klimawandel, Forschung/Wissenschaft, Planet Erde, Zukunft, Verantwortung, Meeresspiegel, Umwelt, Natur, Gletscher, GrönlandBegleitendes Schulmaterial zum Kinofilm finden Sie hier.Deutschland 2021 Regie: Lars Hendrik Ostenfeld© Lars H. Ostenfeld
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Der Tod ist ein Arschloch | Stiftung Planetarium Berlin

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Bestsellerautor Eric Wrede, bekannt als Deutschlands wohl unkonventionellster Bestatter, und sein Team nehmen uns mit auf eine ebenso berührende wie schonungslos ehrliche Reise an den Rand des Lebens. Zwischen Krematorien und Gesprächen mit Trauernden entsteht ein Film, der dem Tod nicht ehrfürchtig die Hand reicht, sondern ihm frech ins Gesicht lacht. Mit Witz, Wärme und viel Empathie stellt der Film die Frage: Warum verdrängen wir das Unvermeidliche so konsequent – und was würde passieren, wenn wir den Tod endlich ins Leben liessen? Eric Wrede öffnet Türen zu einem neuen Umgang mit Abschied, Schmerz und Erinnerung – dabei ist er mal tiefgründig, mal provokant, aber immer menschlich. »Wenn man einen Tag mit Eric Wrede verbringt, verliert der Tod so einiges an Schrecken.«– Süddeutsche ZeitungDeutschland 2025 | Regie: Michael Schwarz© Mindjazz
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Wir, die Wolfs | Stiftung Planetarium Berlin

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Wir, die Wolfs Eine Familie in Ecuador blickt stolz auf ihren deutschen Vorfahren, den Forscher Theodor Wolf. Straßen, Vulkane und sogar eine Insel tragen noch heute seinen Namen. Doch hundert Jahre nach seinem Tod wird ein Geheimnis enthüllt: Wolf verschwieg in Deutschland seine Kinder in Ecuador. Diese Entdeckung erschüttert das Selbstbild der Nachfahren. War Wolf wirklich der Held, als der er erinnert wird? Ururenkel und Filmemacher Dario Aguirre begibt sich auf Spurensuche – zwischen Tagebüchern, alten Fotos und neuen Verwandten rund um die Welt. Dabei entsteht ein neues Bild des Familienidols und der verschwiegenen indigenen Ururgroßmutter, die im Schatten seiner Geschichte stand. Mit erzählerischer Leichtigkeit widmet sich der Film komplexen Themen und universellen Sehnsüchten: Zugehörigkeit, Herkunft und Identität. D 2024 Regie: Dario Aguirre, © Tiempo.filmproduktion
Direkt zum Inhalt Wir, die Wolfs  Kino Wir, die Wolfs  Eine Familie in Ecuador

2001 – Odyssee im Weltraum | Stiftung Planetarium Berlin

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Der »Urknall« des Science-Fiction Films ist wieder da. Immer noch wegweisend in seiner Trick- und Erzähltechnik ist er auch nach 50 Jahren noch eine bewusstseinserweiternde Erfahrung auf der Leinwand. Wir zeigen die von Christopher Nolan restaurierte Fassung.UK/USA 1968 | Regie: Stanley KubrickBild © Warner Bros Entertainment
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Filmreihe »Planet Science« im Kino des Zeiss-Großplanetariums | Stiftung Planetarium

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Im Kinosaal des Zeiss-Großplanetarium läuft derzeit die Filmreihe »Planet Science« mit spannenden Dokumentationen, packenden Spielfilmen und einem herrlichen Animationsfilm für Groß und Klein. Hinter jeder großen wissenschaftlichen Errungenschaft stehen besondere Menschen. Ohne sie gäbe es keinen Fortschritt auf unserem Planeten. Sie bringen das Licht des Wissens in die Dunkelheit des Unwissens. Aber jedes Licht hat auch seine Schattenseiten. Mit dieser Filmreihe geben wir einen Einblick in die Lebenswelten sechs verschiedener Forscher*innen in den unterschiedlichsten Gebieten.

Sorry, Baby | Stiftung Planetarium Berlin

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Agnes, eine junge Literaturprofessorin in Neuengland, wird von dem traumatischen Erlebnis sexueller Gewalt aus der Bahn geworfen. Während ihr Umfeld zur Tagesordnung übergeht, kämpft sie mit dem Gefühl, festzustecken. In fünf Kapiteln und über mehrere Jahre hinweg begleitet der Film überraschend humorvoll ihren Weg zurück zu sich selbst. In ruhigen Bildern und mit feinem Gespür für Zwischentöne erzählt der Film liebevoll von der Suche nach Orientierung und der unermesslichen Kraft bedingungsloser Freundschaft.USA 2025 Regie: Eva Victor© A24
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