Dein Suchergebnis zum Thema: Kino

Archeology of Light | Stiftung Planetarium Berlin

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Wie nehmen wir die Natur um uns herum wahr? Was wird durch Licht sichtbar? Regisseur Sylvain L’Espérance nimmt uns mit auf eine visuelle und akustische Erkundungstour in das Herz der Landschaft von Minganie in Québec. Geduldig und langsam lenkt die Kamera die Blicke auf Wasser, das sich über Felsen und Strand ergießt, auf einen schattigen, moosbedeckten Waldboden, auf Licht, das durch das Blätterdach fällt, auf bizarre, sonnenbeschienene Wolkenformationen, auf Wind, der durch die Bäume rauscht, sowie auf Nordlichter, die über den nächtlichen Himmel tanzen. Ein poetischer, immersiver und meditativer Film, der die Wahrnehmung schult und mit ruhigen Bildern voller Erhabenheit und Schönheit in seinen Bann zieht. Eine sehr besondere Seh- und Hörerfahrung, die entschleunigt. »Ein wahres Geschenk für die Sinne, eine kontemplative Reise, die daran erinnert, wie wichtig es ist, in unserer hektischen Welt langsamer zu werden.« – Audrey-Anne BlaisCA 2024 | Regie: Sylvain L’EspéranceBild © Sylvain L’Espérance
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Im Osten was Neues | Stiftung Planetarium Berlin

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Thomas »Eichi« Eichstätt trainiert in Mecklenburg- Vorpommern die Fußballmannschaft FC Pio. Viele der jungen Spieler*innen sind aus ihren Heimatländern geflohen und kämpfen mit Jobsuche, Akzeptanz und ihrer Vergangenheit. Für viele ist Eichi eine Vaterfigur, doch er blickt auf eine düstere Zeit als Rechtsextremist zurück.Der preisgekrönte Dokumentarfilm zeigt mal humorvoll und leicht, mal tiefsinnig und ungeschönt ihre Lebenswege, die gegensätzlicher nicht sein könnten.»Ein starkes filmisches Plädoyer für Wandel, Verantwortung und Gemeinschaft.«– Jury Begründung WIR VielfaltspreisInfos für SchulenKlassenstufe: ab 9. KlasseUnterrichtsfächer: Politik, Sozialkunde, Ethik, Geschichte, Sport, fächerübergreifend: DemokratiebildungThemen: diverse Lebensrealitäten, Teilhabe, Ausschluss, Migration, Migrationsgesellschaft, Rassismus, Rechtsextremismus, Ostdeutschland, Empowerment, FußballD 2025 | Regie: Loraine BlumenthalBild © Inselfilm
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U Are The Universe (OmU) | Stiftung Planetarium Berlin

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Nach der Zerstörung der Erde ist Astronaut Andriy Melnyk der letzte Mensch im Universum, bis er einen Funkspruch von einer Catherine von einer fernen Raumstation erhält. Entschlossen, sie zu finden, macht er sich auf die gefährliche Reise.Mit Sentiment und schwarzen Humor berührt diese ukrainische Antwort auf existenzialistische Science Fiction-Filme wie »2001«, »Solaris«, »Dark Star« und »Moon« zeitlose Themen: Sterblichkeit, Sehnsucht und ein universelles Bedürfnis nach menschlicher Nähe, die selbst den nihilistischen Schlussakkord aufhellt.UA, Belgien 2024 | Regie: Pavlo OstrikovBild © Drop-Out Cinema
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Chronos – Fluss der Zeit | Stiftung Planetarium Berlin

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Der Fluss Chronos, so der antike Name der Memel, durchfließt die Region Sarmatien. Regisseur Volker Koepp folgt ihm auf der Suche nach den Schicksalen der Menschen, die an diesen Ufern leben – und kehrt dabei immer wieder zu jenen zurück, die seine früheren Filme geprägt haben. Doch »Chronos – Fluss der Zeit« ist auch das Porträt einer Region im Wandel. Über fünf Jahre dauerten die Dreharbeiten. Die Covid-19-Pandemie und die russische Invasion der Ukraine prägen das Erleben genauso wie die sowjetische Vergangenheit und die Narben, die der Holocaust in den Gemeinschaften hinterlassen hat. »Es ist Zeit, mit »Chronos« noch einmal zu meinen sarmatischen Orten aufzubrechen. Die Menschen, die ich bei früheren Dreharbeiten kennenlernte, sind mir stets nah geblieben. Wir werden auf unserer Drehreise das Leben von manchen von ihnen weiter begleiten können.« – Volker Koepp (Regie)D 2026 | Regie: Volker KoeppBild © Salzgeber
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Songs For Joy | Stiftung Planetarium Berlin

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»Wir vertonen Eure Texte!« Dieser Aufruf war die simple Grundlage einer besonderen Aktion: Aus den Gedichten, die man ihnen schickte, arrangierten und inszenierten die beiden Hamburger Musiker Erobique und Jacques Palminger gemeinsam mit einem bunt zusammengewürfelten Haufen von Musiker*innen und Sänger*innen emotionale Songs, groovenden Elektropop und bewegende Ohrwürmer und brachten sie vor einem Jahr auf die große Bühne des Hamburger Schauspielhauses. Bei einem ähnlichen Projekt im Gorki Theater entstanden schon 2008 Titel wie »Wann strahlst Du«, »Finsterwalde« und »November in Berlin«, die bis heute im Radio laufen. Die Zuschauer*innen lernen nicht nur die Musiker*innen kennen, sondern auch die Menschen hinter den Texten, auf deren ganz persönlichen Emotionen und Geschichten die Songs basieren. Erobique und Palminger schaffen hier einen Raum voller positiver Kraft, Gemeinschaft und Kreativität – es entsteht eine im besten Sinne volkstümliche Musik: eine Musik, die die Zuhörenden und all die Menschen glücklich macht, die sie entstehen lassen.D 2025 | Regie: Jan Becker © Christian Bartsch
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Silent Friend | Stiftung Planetarium Berlin

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Im botanischen Garten der mittelalterlichen Universitätsstadt Marburg steht ein majestätischer Ginkgobaum. Seit mehr als hundert Jahren begleitet er als stiller Zeuge die Lebenswege dreier Menschen und die tiefgreifenden Veränderungen ihrer Zeit.1908 ist es Grete, die erste Studentin der Universität Marburg, die mit ihrer Kamera versucht, verborgene Muster der Natur sichtbar zu machen. 1972 erfährt der Student Hannes durch die wortlose Begegnung mit einer Geranie eine unerwartete innere Wandlung. Und im Jahr 2020 reist ein Neurowissenschaftler aus Hongkong nach Marburg, um ein außergewöhnliches Experiment am und mit dem Ginkgobaum durchzuführen – in der Hoffnung, neue Zugänge zur menschlichen Seele zu eröffnen.Ein poetisches und feinfühliges Werk, in dem die Beziehung zwischen Mensch und Pflanze zum Sinnbild einer universellen Sehnsucht nach Verbundenheit wird. Getragen von einem herausragenden Ensemble mit Luna Wedler, Enzo Brumm und Tony Leung Chiu-wai.»Fast zu schön, um wahr zu sein.« FAZ online»Wir halluzinieren die ganze Zeit; wenn wir einig sind, was unsere Wahrnehmung betrifft, nennen wir sie ›Realität.‹« Anil Seth, Neurowissenschaftler Deskriptoren: belastende Szenen, Bedrohung, SpracheH, F, D 2025 2025 Regie: Ildikó Enyedi © Pandora
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Future Science | Stiftung Planetarium Berlin

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Eine der größten Herausforderungen der modernen Wissenschaft besteht darin, sich von Tierversuchen zu lösen. Wer hat ein Interesse daran, an diesem umstrittenen Standard festzuhalten – obwohl er wissenschaftlich wie ethisch zunehmend infrage gestellt wird? Und wie funktioniert das milliardenschwere System der Tierversuche, das weit über die Medizin hinausreicht?»Future Science« beleuchtet die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Mechanismen dieses alten Systems und stellt ihnen die Pionier*innen gegenüber, die mit modernen Technologien wie Multi-Organ-Chips, 3D-Bioprinting und Künstlicher Intelligenz eine neue, menschlichere Forschung vorantreiben. Der Film führt auf eine faszinierende Reise ins Zentrum einer wissenschaftlichen Revolution – und macht das enorme Potenzial dieser Verfahren für unsere Gesundheit und Sicherheit im Alltag greifbar.»Es klingt immer so Science-Fiction-mäßig, aber es ist tatsächlich wahr: Man hält kleine Gewebestückchen am Leben und es ist ein Stück Mensch.« (Dr. Melanie Ort) Begleitprogramm am 26. April Am 26. April findet im Anschluss an die Vorführung ein Publikumsgespräch mit dem Regisseur Marc Pierschel sowie den Podiumsgästen Prof. Dr. Dr. Thomas Hartung (Johns-Hopkins-Universität), Dr. Melanie Ort (Charité), Prof. Dr. Jens Kurreck (TU Berlin), Sebastian Schwethelm (Ärzte gegen Tierversuche e.V.) und Sabrina Engel (PeTA) statt.Deutschland 2026 Regie: Marc Pierschel © Blackrabbit Images
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Checker Tobi und die heimliche Herrscherin der Erde | Kinderfilm des Monats | Stiftung Planetarium Berlin

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Tobi (Tobias Krell) und Marina entdecken beim Ausmisten seines Kellers eine alte Videoaufnahme: Darin moderiert der achtjährige Tobi eine selbst erfundene Show über die Erde in unseren Böden – und stellt seine allererste »Checker-Frage«: Wer hinterlässt die mächtigsten Spuren im Erdreich? Doch Tobi hat die Antwort vergessen. Die Suche nach der Antwort führt ihn in die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt Madagaskars, tief in den Permafrostboden Spitzbergens und auf die Spuren der alten Maya nach Mexiko. Erst als er erkennt, was alle Böden miteinander verbindet – und was das mit uns zu tun hat – kann er seinem größten Herausforderer, sich selbst, eine Antwort geben. Nach den ersten beiden Checker Tobi-Kinofilmen, die ein Millionenpublikum erreichten, begeistert der beliebte KiKa-Moderator auch diesmal mit Abenteuer, Witz und Wissen. „Man sieht, hin und wieder mit vor Staunen offenem Mund und vor Begeisterung klopfendem Herzen, wie unfassbar schön und faszinierend unsere Welt ist – und wie verletzlich.“ Welt am Sonntag Infos für Schulen:Klassenstufe: ab 2. KlasseUnterrichtsfächer: Sachkunde, NaWi, Erdkunde, Biologie, Lebenskunde/Ethik, fächerübergreifend: Bildung für nachhaltige Entwicklung, UmwelterziehungThemen: Abenteuer, Erwachsenwerden, Reisen, Erde, Ökologie, Umweltverschmutzung, Afrika, Europa, Lateinamerika, Nordpol, Globalisierung, Klimawandel, Indigene, Natur, VerantwortungBegleitendes Schulmaterial zum Kinofilm finden Sie hier. D 2025 Regie: Antonie SimmCredit: megaherz film und fernsehen
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Plastic People | Stiftung Planetarium Berlin

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Vom 16. bis 18. April 2026 dreht sich bei uns alles um das Mikroskop, eine bahnbrechende Erfindung, die ähnlich wie das Teleskop unseren Blick auf naturwissenschaftliche Zusammenhänge revolutioniert hat. Mit seiner Hilfe richten wir den Fokus auf Mikroplastik als eines der drängenden Themen unserer Zeit. Was verstehen wir darunter, wo begegnet es uns in der Umwelt und in unseren Körpern und welche Folgen hat das für unsere Gesellschaft? In Workshops, Fulldome-Programmen, Vorträgen und Live-Performances erleben Sie eine spannende Reise vom Mikrokosmos des Lebens bis in die unendlichen Weiten des Universums.Alle Veranstaltungen zu »Unsichtbare Welten: Vom Mikrokosmos zum Universum« finden Sie hier. Plastic People – The Hidden Crisis of MicroplasticsPlastik ist überall – und mit ihm wächst die unsichtbare Bedrohung durch Mikroplastik. Nahezu jedes Kunststoffprodukt, hergestellt aus Erdöl, zerfällt im Laufe der Zeit in mikroskopisch kleine Partikel. Diese finden sich in alltäglichen Chemikalien und Kosmetika, schweben in der Luft, treiben in Flüssen und Meeren, lagern sich in Böden ab – und sind längst zu einem dauerhaften Bestandteil unserer Umwelt geworden.Wissenschaftliche Studien belegen: Mikroplastik ist nicht nur in der Natur, sondern auch in unserem Körper angekommen – in Organen, im Blut und sogar im Gehirn. Was einst als praktisches Wundermaterial galt, entwickelt sich zunehmend zum Albtraum für Mensch und Umwelt. Allein in Deutschland entstehen jedes Jahr rund sechs Millionen Tonnen Plastikmüll, darunter fast drei Milliarden Einwegbecher – das entspricht durchschnittlich 320.000 Bechern pro Stunde.Die renommierte Autorin und Wissenschaftsjournalistin Ziya Tong begibt sich auf eine persönliche und investigative Reise, um die realen Gefahren von Plastik aufzudecken und die drängenden Fragen unserer Zeit zu stellen. In Kooperation mit Green Visions FestivalCA 2024 Regie: Ben Addelman, Ziya Tong© Plastic Soup Foundation
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Oceania: Journey to the Center | Stiftung Planetarium Berlin

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Durch den unaufhaltsamen Anstieg des Meeresspiegels werden die Inseln des pazifischer Atolls Tungaru früher oder später unbewohnbar sein. Wie wird die Zukunft der Bewohner*innen aussehen? Wir verfolgen die ergreifende Geschichte einer Mutter und ihres erwachsenen Sohnes. Ihre intime Erzählung wird zu einer kraftvollen Reflexion über Verlust, Widerstand und den unerschütterlichen Kampf um kulturelle Identität. Was zunächst wie ein alltägliches Familienporträt erscheint, wächst zu einem dramatischen Zeugnis für die Zerbrechlichkeit eines Ortes und die Stärke seiner Bewohner, die trotz der drohenden Zerstörung ihre Wurzeln und ihre Verbindung zur Erde bewahren.»Ich komme aus dem tiefsten Inneren unseres wasserreichen Planeten. Diesem Ort, den wir Tungaru nennen. Meine Heimat und unsere Traditionen – all das wird, so prophezeit, bald vom Meer fortgespült werden. Auch wir haben viele Geschichten zu erzählen.« – Tekinati RukaBegleitprogramm: Am 06. Mai findet im Anschluss an die Vorführung ein Publikumsgespräch mit der Regisseurin Natalie Zimmerman statt. USA, Kiribati 2024 | Regie: Natalie Zimmerman© Natalie Zimmerman
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