Dein Suchergebnis zum Thema: Kino

It’s never over, Jeff Buckley | Stiftung Planetarium Berlin

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Der Dokumentarfilm zeichnet das Leben des aufstrebenden jungen Stars mit der außergewöhnlichen Stimme nach, der die Musikwelt der 90er-Jahre erschütterte, als er im Alter von nur 30 Jahren überraschend verstarb – kurz nach der Veröffentlichung seines von der Kritik gefeierten Debütalbums »Grace«. Anhand von Material aus Buckleys Privatarchiv sowie intimen Erzählungen seiner Mutter, ehemaliger Partnerinnen, Bandkollegen und Weggefährten wie Ben Harper und Aimee Mann beleuchtet der Film das Leben einer der einflussreichsten und zugleich rätselhaftesten Persönlichkeiten der modernen Musik.USA/UK 2025 | Regie: Amy Berg © Piece of Magic
Direkt zum Inhalt It’S nEVER OVer, Jeff buckley Kino   Der Dokumentarfilm zeichnet

Songs For Joy | Stiftung Planetarium Berlin

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»Wir vertonen Eure Texte!« Dieser Aufruf war die simple Grundlage einer besonderen Aktion: Aus den Gedichten, die man ihnen schickte, arrangierten und inszenierten die beiden Hamburger Musiker Erobique und Jacques Palminger gemeinsam mit einem bunt zusammengewürfelten Haufen von Musiker*innen und Sänger*innen emotionale Songs, groovenden Elektropop und bewegende Ohrwürmer und brachten sie vor einem Jahr auf die große Bühne des Hamburger Schauspielhauses. Bei einem ähnlichen Projekt im Gorki Theater entstanden schon 2008 Titel wie »Wann strahlst Du«, »Finsterwalde« und »November in Berlin«, die bis heute im Radio laufen. Die Zuschauer*innen lernen nicht nur die Musiker*innen kennen, sondern auch die Menschen hinter den Texten, auf deren ganz persönlichen Emotionen und Geschichten die Songs basieren. Erobique und Palminger schaffen hier einen Raum voller positiver Kraft, Gemeinschaft und Kreativität – es entsteht eine im besten Sinne volkstümliche Musik: eine Musik, die die Zuhörenden und all die Menschen glücklich macht, die sie entstehen lassen.Begleitprogramm:Am 12. Juni erwartet Sie im Anschluss an die Aufführung ein Publikumsgespräch mit Regisseur Jan Becker und Lydia Schmidt (Songs for Joy-Chor, Finsterwalde).D 2025 | Regie: Jan Becker © Christian Bartsch
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Die kleine Amélie oder der Charakter des Regens | Stiftung Planetarium Berlin

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Die kleine Amélie befindet sich in einer Art vegetativem Zustand: Sie schwebt wie in einer Blase – kein Geschrei, keine körperlichen Reaktionen, nur neugierige grüne Augen, die alles aufsaugen. Für ihre Familie ist das aber kein Grund zur Sorge, sie sind optimistisch und vergöttern ihre kleine Tochter. Doch an ihrem zweiten Geburtstag bringt ein Erdbeben Amélies Blase zum Platzen, und sie wird hineingeworfen in eine Welt, die ganz anders ist, als sie es sich vorgestellt hat. Erst ein Stück feinster belgischer Schokolade schafft es, die Überreizung ihrer Sinne zu beruhigen und ihre kindliche Neugier auf das Leben zurückkehren zu lassen. An der Seite von Nishio-san, der japanischen Haushälterin ihrer Familie, entdeckt Amélie voller Lebensfreude die Wunder der Natur und die emotionalen Facetten, die sich hinter dem scheinbar idyllischen Familienleben verbergen. Der Oscar®-nominierte Animationsfilm erzählt eine feinfühlige, ergreifende Geschichte über die heilende Kraft zwischenmenschlicher Beziehungen. Infos für Schulen:Klassenstufe: ab 3. KlasseUnterrichtsfächer: Kunst, Deutsch, Ethik, Religion, PhilosophieThemen: Kinder/Kindheit, (menschliche) Existenz, Selbstwahrnehmung, sinnliche Wahrnehmung, Fantasie, transkulturelle Erfahrung, Japan, Tod, Erinnerung, Unversöhnlichkeit, Krieg/KriegsfolgenF, B 2025 | Regie: Maïlys Vallade und Liane-Cho Han Jin Kuang Bild © Maybe Movies, Ikki Films, 2 Minutes, France 3 Cinéma, Puffin Pictures, 22D Music
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Livestream-Programm im Mai | Stiftung Planetarium Berlin

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Die Einrichtungen der Stiftung Planetarium Berlin bleiben zur Eindämmung der Corona-Pandemie auch im Mai für den Publikumsverkehr geschlossen. Zum Glück hat das Universum immer geöffnet, deshalb bringen wir den Kosmos weiterhin einfach in Eure Wohnzimmer – per Livestream aus dem Planetariumssaal des Zeiss-Großplanetariums.
Um die Sehnsucht nach Kino und neuen Filmen ein wenig zu besänftigen, bringen wir

Salz und Wasser | Stiftung Planetarium Berlin

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Meter um Meter arbeitet sich der Eisbrecher »Polarstern« durch das massive Eis der Ostantarktis. An Bord befinden sich Wissenschaftler*innen, die in dieser fast unwirklichen Welt ihrer Arbeit nachgehen. Sollte sich der mächtige Antarktische Zirkumpolarstrom aufgrund der globalen Erwärmung südwärts verlagern, würde er warmes Wasser an die Küste der Ostantarktis bringen. Sollte diese komplett schmelzen, wäre ein globaler Meeresspiegelanstieg von bis zu 52 Metern die Folge. Der Schlüssel der wissenschaftlichen Arbeit liegt in der Erfahrung und dem Fachwissen der Schiffsbesatzung. Ohne sie wäre Forschung unter diesen extremen Bedingungen nicht möglich. Mit ihrem persönlichen Blick ermöglicht die Filmemacherin Ines Reinisch ein Verständnis dafür, was eine Expedition wirklich bedeutet: ein hohes Maß an persönlichem Einsatz, Geduld, Mut, Verzicht und ein starkes Bewusstsein für die Verantwortung, die auf Schiffscrew und Wissenschaftlern lastet. Der Film ist somit nicht nur eine Expedition, sondern auch ein Plädoyer für Erkenntnis und Verantwortung – und das Staunen über die Verletzlichkeit unseres Planeten.Zur Premiere am 19. August im Zeiss-Großplanetarium begrüßen wir Regisseurin Ines Reinisch, Kapitän Thomas Wunderlich sowie Henning Westphal, der seit elf Jahren Chefingenieur der »Polarstern« ist und aktuell am Bau der »Polarstern II« mitwirkt.D 2025 | Regie: Ines Reinisch Bild © ThurnFilm GmbH, Fotografin Ines Reinisch
Direkt zum Inhalt Salz und Wasser Kino: Premiere am 19.

Livestream-Programm Juni 2021 | Stiftung Planetarium Berlin

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Die Einrichtungen der Stiftung Planetarium Berlin bleiben zur Eindämmung der Corona-Pandemie auch im Juni für den Publikumsverkehr geschlossen. Zum Glück hat das Universum immer geöffnet, deshalb bringen wir den Kosmos weiterhin einfach in Eure Wohnzimmer – per Livestream aus dem Planetariumssaal des Zeiss-Großplanetariums.
Euch jetzt nicht nur das Universum, sondern auch das Kino nach Hause!

Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit | Stiftung Planetarium Berlin

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Was wäre, wenn du herausfinden würdest, dass wir nicht allein sind? Angenommen, jemand könnte es dir beweisen. Hättest du Angst? Der Film ist der jüngste Ausdruck von Spielbergs Faszination für das, was er als »die großen Unbekannten des Kosmos« bezeichnet. Diese Begeisterung reicht bis in seine Kindheit zurück, als sein Vater ihn sowohl an Science-Fiction als auch an die exakte Wissenschaft der Astronomie heranführte. »Ich erinnere mich an einen Sommer in New Jersey, als mein Vater mich mitnahm, um den jährlichen Perseiden-Meteorschauer zu beobachten«, sagt Spielberg. »Über Nacht entwickelte ich eine ausgeprägte Neugier für das, was dort oben zwischen den Sternen geschieht. Ich begann mich zu fragen, ob es auf einem Planeten vielleicht eine Zivilisation gibt, die fortschrittlich genug ist, um durch das Universum zu reisen.« In Form eines rasanten, innovativ konzipierten Actionfilms stellt Spielberg spannende Fragen rund um die Geheimnisse der menschlichen Existenz. Mit dabei sind Emily Blunt, Josh O’Connor, Colin Firth, Eve Hewson und Colman Domingo.USA 2026 | Regie: Steven Spielberg Bild © Universal
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Der letzte Walsänger | Stiftung Planetarium Berlin

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Vincent ist ein junger Buckelwal und der verwaiste Sohn des letzten Walsängers, dessen magisches Lied einst die Ozeane beschütze. Der Verlust seiner Eltern lastet schwer auf ihm und lässt ihn an seinen eigenen Fähigkeiten zweifeln. Als der monströse Leviathan aus einem schmelzenden Eisberg ausbricht und mit seiner giftigen Tinte das Leben in den Meeren bedroht, steht Vincent vor einer großen Aufgabe. Um die Gefahr aufzuhalten, muss er sein eigenes Lied finden.Begleitet von seinem Betreuer Walter und der gehörlosen Orca-Kämpferin Darya begibt sich Vincent auf eine gefährliche Reise in die Tiefen des Meeres.Infos für Schulen:Altersempfehlung: ab 7 JahrenUnterrichtsfächer: NaWi, Musik, Kunst, Ethik/Lebenskunde, ReligionThemen: Abenteuer, Selbstfindung, Freundschaft, Umweltschutz, Ozeane, Tiere, Verlust, Trauer, Mut, Verantwortung, Fantasie, Gemeinschaft D 2025 Regie: Reza Memari© Little Dream Pictures GmbH
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Afrika – Das magische Königreich 3D | Stiftung Planetarium Berlin

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Der afrikanische Kontinent ist der zweitgrößte der Erde und die Faszination, die er ausübt, ist seit Urzeiten ungebrochen. In grandiosen 3D-Aufnahmen wird hier die Natur gefeiert, die so unberührt auch auf diesem Kontinent nur noch selten existiert. Die Reise führt durch sieben unterschiedliche Regionen Afrikas, die jede für sich durch ihre Einzigartigkeit und Vielfalt ihrer Flora und Fauna verblüfft: Vom geheimnisvollen Wald der Berggorillas in Gabun und Ruanda, geht es in eine vulkanisch glühende Unterwelt, die Millionen Flamingos zum Tanzen bringt. Von dort führt der Film in die außerirdisch anmutenden Sandwelten der Namib-Wüste, wo seltsame Wüstenkreaturen leben, die erstaunliche Überlebenstricks entwickelt haben. Auf einem Marsch am Rande der Kalahari begleiten die Zuschauer*innen afrikanische Elefanten auf ihrer überlebenswichtigen Suche nach Wasser und tauchen anschließend mit einer Meeresschildkröte in die Tiefen des Ozeans. In der Eiswelt in den Bergen Kenias und Äthiopiens zeigt der Film eine Horde Dschelada-Paviane und erkundet ein Reich, in dem sich Sommer und Winter täglich abwechseln und bringt das Publikum schließlich zu den größten Wasserfällen der Erde, den Viktoria-Fällen, und zu den letzten lebenden Dinosauriern – den Krokodilen Afrikas.»Wahrhaft atemberaubende Aufnahmen, welche die Schönheit von Landschaft und Tierwelt feiern – Bigger Than Life On Big Screen!« PLAYERUK 2015 | Regie: Patrick Morris, Neil NightengaleBild © Constantin
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