Dein Suchergebnis zum Thema: Kino

Golden Shorts: Sci-Fi Klassiker | Stiftung Planetarium Berlin

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Eine abwechslungsreiche Auswahl erlesener Science-Fiction-Kurzfilme der letzten Jahre: Mal streikt die Technik an Bord eines Raumschiffs, mal gerät der Haushaltsroboter außer Kontrolle. Aliens hinterfragen irdische Schönheitsideale oder haben die Menschheit schlicht nicht auf dem Schirm. Apokalypsen treten mal opulent, mal subtil durch Manipulation auf. Smartphones für Tiere, Staus in gigantischen Tunneln und ein Mond, der den Menschen feindlich gesinnt ist – all das bietet die skurrile Bandbreite dieses Programms. Und eines sollte aber doch gelingen: Trampen ins All!Die folgenden 10 Kurzfilme werden in diesem Programm gezeigt: »Paradisiac/ Heavenly«FR 2001 I Regie: Igor Pejic I 4 min »On / Off«FR 2013 I Regie: Thierry Lorenzi I 13:30 min »Alpha Centauri«DE 2011 I Regie: Michael Seidel I 2 min»The Tunnel/ Tunnelen«NO 2016 I Regie: André Øvredal I 15 min »Karl«FR 2017 I Regie: Thomas Scohy I 4 min »Sundays«NL, MX 2015 I Regie: Mischa Rozema I 15 min»Dirkjan rules!«NL 2010 I Regie: Wilfred Ottenheijm, Remco Polman I 3 min »Mondprobleme«AUT 2016 I Regie: Clemens Thurn-Valsassina I 2 min»Synthia«AUT 2018 I Regie: Bernhard Weber, Maria Hinterkoerner I 12 min»Bendito Machine VI – Carry on«ES, FR 2018 I Regie: Jossie Malis I 14 minBild © Black Box Production
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Luisa | Stiftung Planetarium Berlin

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Luisa ist vor kurzem von zu Hause ausgezogen und neugierig, was das Leben für sie bereithält. Sie liebt Partys, ist für jeden Spaß zu haben, lässt sich auf Flirts und kleine Abenteuer ein. Sie lebt in der Wohngruppe einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung am Rande einer deutschen Kleinstadt. Dort erhält sie Unterstützung in ihrem oft turbulenten Alltag. Unbemerkt wird Luisa zunehmend stiller, in der Wohngruppe geht das alltägliche Leben weiter, bis unerwartet festgestellt wird, dass Luisa schwanger ist. Luisa selbst sagt nicht, wie das passiert ist, sie schweigt. Jede und jeder weiß, dass ihr Freund Anton nicht zeugungsfähig ist. Der Verdacht auf sexuellen Missbrauch liegt nahe. Luisa entschließt sich, die Schwangerschaft abbrechen zu lassen.Am 24. Februar findet eine exklusive Preview vor dem Kinostart statt, die von einem anschließenden Publikumsgespräch mit den Produzent*innen begleitet wird.D 2025 Regie: Julia Roesler© Daniel Pilar
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Dinosaurier (3D) – Im Reich der Giganten | Stiftung Planetarium Berlin

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Animationsfilm in 3DKaum aus dem Ei geschlüpft, zieht Pachyrhinosaurus Patchi schon den Kürzeren. Als jüngster Dinosaurier-Spross hat er nichts zu melden und kommt gegen seinen starken und selbstbewussten Bruder Bruto nicht an. Doch Patchi lernt dazu – seine Neugier, sein freundliches Wesen und sein unerschütterlicher Optimismus helfen ihm dabei. So erkämpft er sich seinen Platz in der urzeitlichen Welt und wandelt sich vom Außenseiter zum Helden, der seine Herde auf eine Wanderung führt, die ihr das Überleben sichern soll.GB, USA 2013 | Regie: Neil Nightingale, Barry CookBild © Constantin
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Im Osten was Neues | Stiftung Planetarium Berlin

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Thomas »Eichi« Eichstätt trainiert in Mecklenburg- Vorpommern die Fußballmannschaft FC Pio. Viele der jungen Spieler*innen sind aus ihren Heimatländern geflohen und kämpfen mit Jobsuche, Akzeptanz und ihrer Vergangenheit. Für viele ist Eichi eine Vaterfigur, doch er blickt auf eine düstere Zeit als Rechtsextremist zurück.Der preisgekrönte Dokumentarfilm zeigt mal humorvoll und leicht, mal tiefsinnig und ungeschönt ihre Lebenswege, die gegensätzlicher nicht sein könnten.»Ein starkes filmisches Plädoyer für Wandel, Verantwortung und Gemeinschaft.«– Jury Begründung WIR VielfaltspreisInfos für SchulenKlassenstufe: ab 9. KlasseUnterrichtsfächer: Politik, Sozialkunde, Ethik, Geschichte, Sport, fächerübergreifend: DemokratiebildungThemen: diverse Lebensrealitäten, Teilhabe, Ausschluss, Migration, Migrationsgesellschaft, Rassismus, Rechtsextremismus, Ostdeutschland, Empowerment, FußballD 2025 | Regie: Loraine BlumenthalBild © Inselfilm
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La Scala – Die Macht des Schicksals | Stiftung Planetarium Berlin

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Die feierliche Saisoneröffnung der Mailänder »Scala« ist seit mehr als sieben Jahrzehnten die wohl wichtigste Opernpremiere des Jahres, in einem der bedeutendsten Opernhäuser der Welt. Doch bevor sich im Dezember der Vorhang für die erste Vorführung von Verdis »Die Macht des Schicksals« öffnet, haben über 900 Künstler*innen, Choreograph*innen, Handwerker*innen und Bühnentechniker*innen monatelang geplant, gebaut und geprobt – teilweise bis zur Erschöpfung. Hautnah folgt Filmemacherin Anissa Bonnefont dem Opernregisseur Leo Muscato und dem Dirigenten Riccardo Chailly bei jedem Schritt ihrer Vorbereitungen. Von der Auswahl der Tänzerinnen über die Bühnengestaltung bis hin zu den Generalproben mit weltberühmten Sänger*innen wie der Sopranistin Anna Netrebko und dem Tenor Brian Jagde verlangt der Prozess kompromisslose Akribie und kreatives Genie, das nur ein Ziel kennt: Ein opulentes Bühnenspektakel, das unvergesslich ist.F 2025 | Regie: Anissa Bonnefont© Neue Visionen
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After Work | Stiftung Planetarium Berlin

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Was wäre, wenn wir nie wieder arbeiten müssten? Diese fesselnde und klug erzählte Doku führt uns rund um den Globus – von überarbeiteten Angestellten in Südkorea bis zu bezahlter Untätigkeit in Kuwait – und stellt die großen Fragen: Ist Arbeit unsere Identität? Was bleibt, wenn sie wegfällt? Mit scharfem Humor und viel Tiefgang beleuchtet der Film die Zukunft der Arbeit, die Rolle von Automatisierung und die Sehnsucht nach Sinn in einer Welt, in der der klassische Job zunehmend verschwindet.Anschließendes Publikumsgespräch am 26.2.:Im Gespräch mit Janine Busch, ehemaliger Projektleiterin (2019–2025) des Pilotprojekts Grundeinkommen – der ersten Langzeitstudie zum bedingungslosen Grundeinkommen in Deutschland. Gemeinsam sprechen wir über den Realitätscheck des Grundeinkommens, zentrale Forschungsfragen und die Ergebnisse der Studie:Arbeiten Menschen weiter, wenn sie bedingungslos Geld erhalten? Wie nutzen sie ihre Zeit und ihr Geld? Was verändert sich – und was nicht? Und wie ist der Stand des Grundeinkommens im internationalen Vergleich?SW, NO, IT 2023 | Regie: Erik GandiniBild © After Work
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Archeology of Light | Stiftung Planetarium Berlin

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Wie nehmen wir die Natur um uns herum wahr? Was wird durch Licht sichtbar? Regisseur Sylvain L’Espérance nimmt uns mit auf eine visuelle und akustische Erkundungstour in das Herz der Landschaft von Minganie in Québec. Geduldig und langsam lenkt die Kamera die Blicke auf Wasser, das sich über Felsen und Strand ergießt, auf einen schattigen, moosbedeckten Waldboden, auf Licht, das durch das Blätterdach fällt, auf bizarre, sonnenbeschienene Wolkenformationen, auf Wind, der durch die Bäume rauscht, sowie auf Nordlichter, die über den nächtlichen Himmel tanzen. Ein poetischer, immersiver und meditativer Film, der die Wahrnehmung schult und mit ruhigen Bildern voller Erhabenheit und Schönheit in seinen Bann zieht. Eine sehr besondere Seh- und Hörerfahrung, die entschleunigt. »Ein wahres Geschenk für die Sinne, eine kontemplative Reise, die daran erinnert, wie wichtig es ist, in unserer hektischen Welt langsamer zu werden.« – Audrey-Anne BlaisCA 2024 | Regie: Sylvain L’EspéranceBild © Sylvain L’Espérance
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Antarctica 3D | Stiftung Planetarium Berlin

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Die Antarktis ist der extremste Kontinent unseres Planeten – es ist der kälteste, trockenste und windigste Ort der Erde mit den rauesten Ozeanen, und dennoch tummeln sich hier seltsame und wunderbare Kreaturen in erstaunlicher Fülle.Mit Hilfe modernster Unterwasseraufnahmen im spektakulären 3D-Format tauchen wir unter das über drei Meter dicke Meereis und beobachten eine fremdartige Welt: Tausende lila Seesterne, die versuchen, dem wachsenden Eis zu entkommen und eindrucksvolle Quallen, die einen tödlichen Tanz aufführen. Wir schwimmen an der Seite verspielter Robben, wandern mit riesigen Pinguinkolonnen über Berggipfel und werden Zeuge der größten Ansammlung von Finn- und Buckelwalen, die jemals gefilmt wurde.Obwohl die Antarktis und das sie umgebende Südpolarmeer so weit von uns entfernt sind, spielen sie eine lebenswichtige Rolle für den gesamten Planeten: Sie regulieren die Meeresströmungen und den Meeresspiegel, und ihre Gewässer können riesige Mengen an Kohlenstoff speichern. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass dramatische Veränderungen stattfinden und sich dieses unberührte Land aus Schnee und Eis rasch erwärmt.Diese BBC Earth Produktion wird weltweit in den größten IMAX und naturwissenschaftlichen Kinos gezeigt. In Deutschland exklusiv bei uns und im spektakulärem 3D Format!UK 2020 | Regie: Fredi DevasBild © BBC NHU
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U Are The Universe (OmU) | Stiftung Planetarium Berlin

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Nach der Zerstörung der Erde ist Astronaut Andriy Melnyk der letzte Mensch im Universum, bis er einen Funkspruch von einer Catherine von einer fernen Raumstation erhält. Entschlossen, sie zu finden, macht er sich auf die gefährliche Reise.Mit Sentiment und schwarzen Humor berührt diese ukrainische Antwort auf existenzialistische Science Fiction-Filme wie »2001«, »Solaris«, »Dark Star« und »Moon« zeitlose Themen: Sterblichkeit, Sehnsucht und ein universelles Bedürfnis nach menschlicher Nähe, die selbst den nihilistischen Schlussakkord aufhellt.UA, Belgien 2024 | Regie: Pavlo OstrikovBild © Drop-Out Cinema
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