Dein Suchergebnis zum Thema: Kino

Der Astronaut – Project Hail Mary | Stiftung Planetarium Berlin

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Der Naturwissenschaftslehrer Ryland Grace wacht eines Tages auf einem Raumschiff auf – Lichtjahre von zu Hause entfernt und ohne Erinnerung. Als sein Gedächtnis nach und nach zurückkehrt, findet er heraus, was seine Mission ist: Er soll das Rätsel um eine mysteriöse Substanz lösen, die dazu führt, dass die Sonne erlischt. Um die Erdbevölkerung vor dem Aussterben zu bewahren, muss er auf sein wissenschaftliches Fachwissen und einige unorthodoxe Ideen zurückgreifen. Dabei führt eine unerwartete Freundschaft dazu, dass er all dies vielleicht nicht ganz allein tun muss…Basierend auf dem weltweiten Bestseller von Andy Weir, dem Autor von »Der Marsianer«. Mit Ryan Gosling, Sandra Hüller, Lionel Boyce, Ken Leung und Milana Vayntrub.USA 2026 | Regie: Phil Lord & Christopher Miller© Sony
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Future Council – Komm an Bord | Stiftung Planetarium Berlin

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Der Regisseur Damon Gameau lädt acht engagierte Kinder aus der ganzen Welt ein, mit ihm durch Europa zu reisen. Ihr Ziel: Die Zentralen der mächtigsten Konzerne der Welt – von globalen Energiekonzernen bis hin zu Lebensmittelgiganten. In diesem »Rat der Zukunft« nehmen die jungen Menschen kein Blatt vor den Mund und konfrontieren CEOs und Spitzenmanager direkt mit der Frage, wie sie die Welt hinterlassen wollen. Ein inspirierender, humorvoller und tief berührender Dokumentarfilm, der zeigt, was passiert, wenn die nächste Generation nicht mehr nur vor der Tür protestiert, sondern direkt im Konferenzraum Platz nimmt und Mut macht, die Welt mit neuen Augen zu sehen.Infos für Schulen:Klassenstufe: ab 4. KlasseUnterrichtsfächer: Biologie, Erdkunde, Sozialkunde, Politik, Englisch, Kunst fächerübergreifend: Bildung für nachhaltige Entwicklung Themen: Umweltschutz, Mitbestimmung, Aktivismus, Natur, Nachhaltigkeit, Kapitalismus, ÖkologieAustralien 2024 | Regie: Damon Gameau© Filmperlen
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Mein neues altes Ich | Stiftung Planetarium Berlin

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Obwohl die Hälfte der Weltbevölkerung die Menopause erlebt und viele Frauen darunter so sehr leiden, ist diese Lebensphase noch immer relativ wenig erforscht. Über Jahrhunderte trugen historische Vorurteile dazu bei, dass viele Betroffene im Stillen litten und das Wissen bis heute begrenzt ist.Nun suchen Forschende nach Antworten, um die Auswirkungen der hormonellen Veränderungen auf Körper und Gehirn zu ergründen.Der Film bricht Tabus, deckt Mythen und Fehlinformationen auf und rückt die Menopause in ein neues Licht.Warum haben vier von fünf Frauen Hitzewallungen, mehr als ein Viertel Schlafstörungen? Warum leider 41% unter Gedächtnisproblemen? Warum hat die Altersgruppe 45-54 Jahre die höchste Suizidrate? Wie hängen Menopause-Symptome mit dem dreifach höheren Alzheimer-Risiko von Frauen, wie mit Depressionen zusammen? Welche Möglichkeiten gibt es, dem entgegenzuwirken?Deskriptoren: belastende ThemenDeutschland, Dänemark, Norwegen 2026 | Regie: Louise Unmack KjeldsenBild © Rise And Shine Cinema
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Interstellar | Stiftung Planetarium Berlin

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Filmemacher Christopher Nolan schickt uns in diesem Film auf eine atemberaubende Reise ins Weltall und durch die Zeit: Ein Forscherteam bricht zu einer Expedition in ein anderes Sternensystem auf, um andere Lebensräume im Weltall für die Menschen zu erkunden. Dorthin, wo bewohnbare Planeten, Rohstoffe und vor allem Leben vermutet werden. Die Hypothesen des Nobelpreisträges und Astrophysikers Kip Throne waren die wissenschaftliche Grundlage für den Film. Mit Matthew McConaughey, Anne Hathaway, Jessica Chastain und Michael Caine.USA 2014 | Regie: Christopher NolanBild © WARNER BROS ENTERTAINMENT
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Virginia Woolf`s Night & Day | Stiftung Planetarium Berlin

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Im London des frühen 20. Jahrhunderts sucht die brillante Astronomin Katharine Hilbery nach einem Leben jenseits gesellschaftlicher Erwartungen. Zwischen arrangierter Ehe und geistiger Unabhängigkeit entdeckt sie, dass Herz und Verstand keine Gegensätze sein müssen – eine zarte, kluge und humorvolle Erkundung von Freiheit, Nähe und Selbstbestimmung. Basierend auf Virginia Woolfs humorvollstem und zugänglichstem Roman erzählt »Night & Day« eine radikal moderne Geschichte über Identität und Liebe in einer Welt gesellschaftlicher Zwänge.GB, D 2025 | Regie: Tina Gharavi Bild © Woolf Comedy Productions Ltd
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Scherbenland | Stiftung Planetarium Berlin

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Anfang der 1970er Jahre wird Kreuzberg zum Experimentierfeld einer Gegenkultur. Mit Songs wie »Macht kaputt, was euch kaputt macht« und »Der Traum ist aus« geben Ton Steine Scherben einer Generation eine Stimme. Ihre Musik begleitet Hausbesetzungen, politische Kämpfe und die Suche nach einem anderen Leben.Was passiert, wenn die Hymnen der Scherben auf die Songs der Gegenwart treffen? Im Berlin von heute begegnet »Scherbenland« Musiker*innen, deren Lieder vom Leben im Kiez erzählen – darunter das Rap-Trio RAPK und die Songwriterin Maike Rosa Vogel. Ihre Musik entsteht aus dem Alltag eines Bezirks, der sich zwischen Mythos, Gentrifizierung und neuer kultureller Energie bewegt. Ein Film über Musik und Poesie als Widerstand – damals und heute. Und über die Frage, ob beides noch immer die Kraft hat, eine Stadt zu verändern.D 2026 | Regie: Lutz Pehnert, Ferdinand HübnerBild © Salzgeber
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Cyberpunk Romance | Stiftung Planetarium Berlin

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Die Zukunft ist da und verspricht eine schöne neue Welt: Fremdsprachen lassen sich in Sekundenschnelle lernen, Fachwissen kann einfach hochgeladen werden und virtuelle Rauscherlebnisse eröffnen neue Horizonte. Möglich wird all das durch Anschlüsse am Kopf, über die sich menschliche Gehirne direkt mit Computern und sogar anderen Gehirnen verbinden lassen. Eine anarchistische Hacker-Truppe probiert all das mit Freude aus. Nur die kritische Mona ist strikt gegen die neue Technologie – bis ihr Freund Milo in ein neurotechnisches Koma fällt. Um ihn zu retten, muss sie in seinen Kopf reisen. In »Cyberpunk Romance« erzählt Regisseur Joscha Douma von einem technisierten Kontrollverlust, dessen erste Anzeichen sich schon heute in unserer Welt manifestieren. Ein ungebremst leidenschaftlicher Film in flackerndem Neonlicht, der in einer Welt von Big-Tech-Unternehmen, Deep-Brain-Stimulation und künstlicher Intelligenz die letzten Reste der Menschlichkeit sucht.D, AUS 2025 | Regie: Joscha DoumaBild © Salzgeber
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Checker Tobi und die heimliche Herrscherin der Erde | Stiftung Planetarium Berlin

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Tobi (Tobias Krell) und Marina entdecken beim Ausmisten seines Kellers eine alte Videoaufnahme: Darin moderiert der achtjährige Tobi eine selbst erfundene Show über die Erde in unseren Böden – und stellt seine allererste »Checker-Frage«: Wer hinterlässt die mächtigsten Spuren im Erdreich? Doch Tobi hat die Antwort vergessen. Die Suche nach der Antwort führt ihn in die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt Madagaskars, tief in den Permafrostboden Spitzbergens und auf die Spuren der alten Maya nach Mexiko. Erst als er erkennt, was alle Böden miteinander verbindet – und was das mit uns zu tun hat – kann er seinem größten Herausforderer, sich selbst, eine Antwort geben. Nach den ersten beiden Checker Tobi-Kinofilmen, die ein Millionenpublikum erreichten, begeistert der beliebte KiKa-Moderator auch diesmal mit Abenteuer, Witz und Wissen. „Man sieht, hin und wieder mit vor Staunen offenem Mund und vor Begeisterung klopfendem Herzen, wie unfassbar schön und faszinierend unsere Welt ist – und wie verletzlich.“ Welt am Sonntag Infos für Schulen:Klassenstufe: ab 2. KlasseUnterrichtsfächer: Sachkunde, NaWi, Erdkunde, Biologie, Lebenskunde/Ethik, fächerübergreifend: Bildung für nachhaltige Entwicklung, UmwelterziehungThemen: Abenteuer, Erwachsenwerden, Reisen, Erde, Ökologie, Umweltverschmutzung, Afrika, Europa, Lateinamerika, Nordpol, Globalisierung, Klimawandel, Indigene, Natur, VerantwortungBegleitendes Schulmaterial zum Kinofilm finden Sie hier. D 2025 Regie: Antonie SimmCredit: megaherz film und fernsehen
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Ponyo – Das grosse Abenteuer am Meer | Stiftung Planetarium Berlin

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Das Goldfischmädchen Ponyo träumt davon, ein Mensch zu werden – sehr zum Missfallen seines Vaters, einem Unterwasserzauberer. Mit Hilfe magischer Kräfte gelingt es Ponyo tatsächlich, aus der bunten Wasserwelt auszubüchsen. Als sie an der Küste in Gefahr gerät, wird sie in letzter Sekunde von dem kleinen Sosuke gerettet. Mit ihm entdeckt Ponyo die Überwasserwelt und mit ihrer Freundschaft wächst ihr Wunsch, bei ihm zu bleiben. Doch Ponios Kräfte scheinen die Ozeane zu entfesseln und lösen damit Naturkatastrophen aus, die Sosukes Heimatdorf bedrohen. Wird es Ponyo und Sosuke gelingen, das Gleichgewicht der Welt wiederherzustellen und die Dorfbewohner zu retten?J 2008 | Regie: Hayao MiyazakiBild © Studio Ghibli
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Checker Tobi und die heimliche Herrscherin der Erde | Stiftung Planetarium Berlin

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Tobi (Tobias Krell) und Marina entdecken beim Ausmisten seines Kellers eine alte Videoaufnahme: Darin moderiert der achtjährige Tobi eine selbst erfundene Show über die Erde in unseren Böden – und stellt seine allererste »Checker-Frage«: Wer hinterlässt die mächtigsten Spuren im Erdreich? Doch Tobi hat die Antwort vergessen. Die Suche nach der Antwort führt ihn in die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt Madagaskars, tief in den Permafrostboden Spitzbergens und auf die Spuren der alten Maya nach Mexiko. Erst als er erkennt, was alle Böden miteinander verbindet – und was das mit uns zu tun hat – kann er seinem größten Herausforderer, sich selbst, eine Antwort geben. Nach den ersten beiden Checker Tobi-Kinofilmen, die ein Millionenpublikum erreichten, begeistert der beliebte KiKa-Moderator auch diesmal mit Abenteuer, Witz und Wissen. „Man sieht, hin und wieder mit vor Staunen offenem Mund und vor Begeisterung klopfendem Herzen, wie unfassbar schön und faszinierend unsere Welt ist – und wie verletzlich.“ Welt am Sonntag Infos für Schulen:Klassenstufe: ab 2. KlasseUnterrichtsfächer: Sachkunde, NaWi, Erdkunde, Biologie, Lebenskunde/Ethik, fächerübergreifend: Bildung für nachhaltige Entwicklung, UmwelterziehungThemen: Abenteuer, Erwachsenwerden, Reisen, Erde, Ökologie, Umweltverschmutzung, Afrika, Europa, Lateinamerika, Nordpol, Globalisierung, Klimawandel, Indigene, Natur, VerantwortungBegleitendes Schulmaterial zum Kinofilm finden Sie hier. D 2025 Regie: Antonie SimmCredit: megaherz film und fernsehen
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