Dein Suchergebnis zum Thema: Kino

Ab morgen bin ich mutig | Stiftung Planetarium Berlin

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Karl ist heimlich in Lea verliebt. Doch Lea wird bald die Schule wechseln – und die Zeit, um ihr näherzukommen, wird knapp. Sein älterer Bruder ermutigt ihn, endlich Mut zu fassen. Auf einer Projektfahrt dreht die Klasse einen Film über das Verliebtsein, und Karl entdeckt dabei nicht nur sein Talent für kreative Ausdrucksformen, sondern lernt eine Menge über Gefühle – auch über die von Lea.Der neue Film des Kinderfilmregisseurs Bernd Sahling ist eine Hommage an das Filmemachen, die Fotografie, die Poesie und die Rockmusik. Und er zeigt: Kreativität macht mutig!»’Die Macher*innen haben eng mit den Kindern zusammengearbeitet, um ihre Sprache, ihre Musik und ihren Lebensgeist authentisch einzufangen. Es ist ein Liebesfilm für Kinder – und das ist selten. Ein wunderschöner Film über die erste Liebe, der einfach ans Herz geht.’« (Blickpunkt:Film) Infos für Schulen:Klassenstufe: 4. bis 7. KlasseUnterrichtsfächer: Deutsch, Kunst, Lebenskunde, Musik, ReligionThemen: erste Liebe, Gefühle, Familie, Filmemachen, Fotografie, Freundschaft, Kreativität, Musik, Schule, Selbstbewusstsein, ZusammenhaltBegleitendes Schulmaterial zum Kinofilm finden Sie hier.D 2025 Regie: Bernd SahlingBild © Zeitgeist Filmproduktion
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Lesbian Space Princess | Stiftung Planetarium Berlin

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Die introvertierte Prinzessin Saira, Tochter der flamboyanten lesbischen Königinnen des Planeten Clitopolis, ist am Boden zerstört. Ihre Freundin, die Kopfgeldjägerin Kiki, hat Schluss gemacht. Saira ist ihr zu anhänglich. Doch als Kiki von den Straight White Maliens – vergessenen Incels der Zukunft – entführt wird, muss Saira ihren geschützten queeren Raum verlassen, um den Entführern das zu bringen, was sie fordern, damit sie Kiki freilassen: die königliche Labrys, mächtigste Waffe der lesbischen Zivilisation. Das Problem an der Sache ist allerdings, dass sie die gar nicht hat und ihr nur 24 Stunden bleiben, um sie zu beschaffen und Kiki zu retten. Saira begibt sich auf eine inter-gay-laktische Selbstfindungsreise, auf der sie mit einem verdächtigen Raumschiff konfrontiert wird und sich mit der Ausreißerin Willow anfreundet. Eine humorvolle, krawallige und bonbonbunte animierte Abenteuerreise durch die Weiten des queeren Weltraums.In der deutschen Fassung mit den Stimmen von Lena Urzendowsky, Jasmin Tabatabai, Katy Karrenbauer, Genet Zegay, Lana Cooper und Kelly Heelton.Kinostart in Berlin am 21. JanuarSeien Sie dabei, wenn »Lesbian Space Princess« am 21. Januar seinen Kinostart in Berlin in Anwesenheit der Sprecher*innen der deutschen Fassung feiert: Freuen Sie sich auf die Schauspielerinnen Genet Zegay und Lana Cooper, »Hinter Gittern«-Ikone Katy Karrenbauer und »Drag Race Germany«-Star Kelly Heelton. Die Tickets sind begrenzt – sichern Sie sich Ihre unten!Zum Film auf Englisch (OmU): »Lesbian Space Princess«AUS 2025 Regie: Leela Varghese & Emma Hough HobbsBild © Salzgeber
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Interstellar | Stiftung Planetarium Berlin

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Filmemacher Christopher Nolan schickt uns in diesem Film auf eine atemberaubende Reise ins Weltall und durch die Zeit: Ein Forscherteam bricht zu einer Expedition in ein anderes Sternensystem auf, um andere Lebensräume im Weltall für die Menschen zu erkunden. Dorthin, wo bewohnbare Planeten, Rohstoffe und vor allem Leben vermutet werden. Die Hypothesen des Nobelpreisträges und Astrophysikers Kip Throne waren die wissenschaftliche Grundlage für den Film. Mit Matthew McConaughey, Anne Hathaway, Jessica Chastain und Michael Caine.USA 2014 | Regie: Christopher NolanBild © WARNER BROS ENTERTAINMENT
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Wonders Of The Sea (3D) | Stiftung Planetarium Berlin

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»Nur das, was man liebt, kann man auch bewahren« lautete der Leitspruch des Meeresforschungspioniers Jacques-Yves Cousteau. Sein Sohn Jean-Michel setzt sein Erbe mit diesem Film fort und hat mit Arnold Schwarzenegger als Erzähler einen Partner gewonnen, dem Naturschutz ebenfalls am Herzen liegt.In einem visuellen Unterwasserfeuerwerk tauchen wir ein in die Farbwelten der Korallen, lernen ungewöhnliche Meeresbewohner kennen und erfahren mehr über die symbiotischen Beziehungsgeflechte in der Tiefsee. Eine Liebeserklärung an die Wunder der Ozeane in 3D!GB 2019 | Regie: Jean-Michel Cousteau, Jean-Jacques MantelloBild © Kinostar
Direkt zum Inhalt wonders of the sea (3D) Kino »Nur das, was man liebt, kann man

Der letzte Walsänger | Stiftung Planetarium Berlin

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Vincent ist ein junger Buckelwal und der verwaiste Sohn des letzten Walsängers, dessen magisches Lied einst die Ozeane beschütze. Der Verlust seiner Eltern lastet schwer auf ihm und lässt ihn an seinen eigenen Fähigkeiten zweifeln. Als der monströse Leviathan aus einem schmelzenden Eisberg ausbricht und mit seiner giftigen Tinte das Leben in den Meeren bedroht, steht Vincent vor einer großen Aufgabe. Um die Gefahr aufzuhalten, muss er sein eigenes Lied finden.Begleitet von seinem Betreuer Walter und der gehörlosen Orca-Kämpferin Darya begibt sich Vincent auf eine gefährliche Reise in die Tiefen des Meeres. D 2025 Regie: Reza Memari© Little Dream Pictures GmbH
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Der letzte Walsänger | Stiftung Planetarium Berlin

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Vincent ist ein junger Buckelwal und der verwaiste Sohn des letzten Walsängers, dessen magisches Lied einst die Ozeane beschütze. Der Verlust seiner Eltern lastet schwer auf ihm und lässt ihn an seinen eigenen Fähigkeiten zweifeln. Als der monströse Leviathan aus einem schmelzenden Eisberg ausbricht und mit seiner giftigen Tinte das Leben in den Meeren bedroht, steht Vincent vor einer großen Aufgabe. Um die Gefahr aufzuhalten, muss er sein eigenes Lied finden.Begleitet von seinem Betreuer Walter und der gehörlosen Orca-Kämpferin Darya begibt sich Vincent auf eine gefährliche Reise in die Tiefen des Meeres. D 2025 Regie: Reza Memari© Little Dream Pictures GmbH
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The North Drift – Plastik in Strömen | Stiftung Planetarium Berlin

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Vom 16. bis 18. April 2026 dreht sich bei uns alles um das Mikroskop, eine bahnbrechende Erfindung, die ähnlich wie das Teleskop unseren Blick auf naturwissenschaftliche Zusammenhänge revolutioniert hat. Mit seiner Hilfe richten wir den Fokus auf Mikroplastik als eines der drängenden Themen unserer Zeit. Was verstehen wir darunter, wo begegnet es uns in der Umwelt und in unseren Körpern und welche Folgen hat das für unsere Gesellschaft? In Workshops, Fulldome-Programmen, Vorträgen und Live-Performances erleben Sie eine spannende Reise vom Mikrokosmos des Lebens bis in die unendlichen Weiten des Universums.Alle Veranstaltungen zu »Unsichtbare Welten: Vom Mikrokosmos zum Universum« finden Sie hier.The North Drift – Plastik in StrömenEine deutsche Bierflasche, angeschwemmt auf einer Insel der Lofoten im Nordpolarmeer. Kann Müll tatsächlich so weit reisen? Sind die Flüsse Mitteleuropas tatsächlich mit dem weit entfernten Nordpolarmeer verbunden? Leidenschaftlich verliebt in Norwegens schöne Landschaften, lässt dieses Thema den Filmemacher Steffen Krones nicht los. Seine persönliche Neugier entwickelt sich zu einem wissenschaftlichen Experiment. Zusammen mit Freunden, Ingenieuren und renommierten Wissenschaftlern will er die Reise des Plastikmülls von seiner Heimatstadt Dresden aus nachverfolgen. Dafür bauen sie GPS-Bojen, welche sie in der Elbe aussetzen. Werden die Bojen tatsächlich irgendwo in der Arktis stranden? Der Film begleitet das wissenschaftliche Abenteuer die Elbe hinab, über die Nordsee nach Norwegen und zeigt uns, dass wir alle Teil des Kreislaufs sind und jede*r Einzelne die Macht hat, etwas zu verändern.D 2022 Regie: Steffen Krones© Mindjazz
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No Mercy | Stiftung Planetarium Berlin

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Inspiriert von der Aussage der Regisseurin Kira Muratova, dass Frauen in Wahrheit die härteren Filme machen, bringt die Filmemacherin Isa Willinger für ihre radikale Bestandsaufnahme einige der bedeutendsten Regisseurinnen* unserer Zeit zusammen.Erstmals treten wegweisende Filmemacher*innen in einen gemeinsamen, intimen Dialog – über ihre Kunst, ihre Wut, ihre Verletzlichkeit und die Bilder, die unsere Welt prägen. Sie sprechen über Sex und Gewalt, Demütigung und Rache, über Traumata, Zärtlichkeit und Poesie, und über den viel diskutierten female gaze. Ein energiegeladener, wilder Trip durch das revolutionäre Filmschaffen von Frauen – mit Céline Sciamma, Alice Diop, Joey Soloway, Nina Menkes, Valie Export, Catherine Breillat und Virginie Despentes.Deutschland 2025 I Regie: Isa Willinger Bild © Real Fiction Filmverleih
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Das fast normale Leben | Stiftung Planetarium Berlin

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Der Dokumentarfilm beobachtet den Alltag von vier Mädchen in einer Wohngruppe für Kinder und Jugendliche und ihr Ringen um Anerkennung, Selbstliebe, Selbstbestimmung und Geborgenheit. Stets mit dem sehnlichen Wunsch, irgendwann wieder nach Hause zu kommen. Über einen Zeitraum von zwei Jahren begleiten wir ihre Entwicklung durch Höhen und Tiefen, spüren ihre Aggression und ihre Willenskraft, sehen sie in Interaktion mit Betreuer*innen, Pädagog*innen, Eltern und Institutionen. »Das fast normale Leben« erzählt vom Mut und von der Resilienz junger Menschen, die inmitten schwieriger Umstände versuchen, ihren eigenen Weg zu finden. Ohne Schuldzuweisungen bietet der Film einen authentischen Einblick in den Alltag in der Jugendhilfe – wo nicht immer alles rund läuft, aber Geborgenheit und gelungene Erwachsenen-Kind-Beziehungen entstehen können.D 2025 | Regie: Stefan Sick© Mindjazz
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Astrid Lindgren – Die Menschheit hat den Verstand verloren | Stiftung Planetarium Berlin

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Die Kriegstagebücher von Astrid Lindgren, geschrieben zwischen 1939 und 1945, lagen fast 70 Jahre lang verborgen im Wäscheschrank ihres Schlafzimmers. Sie sind ein eindringliches Zeugnis von Diktatur und Terror – festgehalten aus der Perspektive einer Mutter und frühen Feministin – und ein leidenschaftlicher Appell an Mitmenschlichkeit, Frieden und Gleichberechtigung.Bei der gemeinsamen Lektüre nähern sich Tochter Karin, Enkelin Annika und Urenkel Johan nicht nur den historischen Ereignissen, sondern auch den schmerzhaften Kapiteln im Leben der weltberühmten Autorin. Zugleich eröffnen sie persönliche Einblicke in die Entstehung ihres bekanntesten Werkes, »Pippi Langstrumpf«.»Es ist die Geschichte einer jungen schwedischen Frau, die sich mit Hilfe ihres Kriegstagebuchs aus ihrer Lebenskrise befreit und die Kraft des Schreibens entdeckt.« Wilfried Hauke, Regie D 2001 Regie: Wilfried Hauke © IDA Film und TV Produktion GmbH
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