Dein Suchergebnis zum Thema: Kino

Cyberpunk Romance | Stiftung Planetarium Berlin

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Die Zukunft ist da und verspricht eine schöne neue Welt: Fremdsprachen lassen sich in Sekundenschnelle lernen, Fachwissen kann einfach hochgeladen werden und virtuelle Rauscherlebnisse eröffnen neue Horizonte. Möglich wird all das durch Anschlüsse am Kopf, über die sich menschliche Gehirne direkt mit Computern und sogar anderen Gehirnen verbinden lassen. Eine anarchistische Hacker-Truppe probiert all das mit Freude aus. Nur die kritische Mona ist strikt gegen die neue Technologie – bis ihr Freund Milo in ein neurotechnisches Koma fällt. Um ihn zu retten, muss sie in seinen Kopf reisen. In »Cyberpunk Romance« erzählt Regisseur Joscha Douma von einem technisierten Kontrollverlust, dessen erste Anzeichen sich schon heute in unserer Welt manifestieren. Ein ungebremst leidenschaftlicher Film in flackerndem Neonlicht, der in einer Welt von Big-Tech-Unternehmen, Deep-Brain-Stimulation und künstlicher Intelligenz die letzten Reste der Menschlichkeit sucht.D, AUS 2025 | Regie: Joscha DoumaBild © Salzgeber
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It’s never over, Jeff Buckley | Stiftung Planetarium Berlin

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Der Dokumentarfilm zeichnet das Leben des aufstrebenden jungen Stars mit der außergewöhnlichen Stimme nach, der die Musikwelt der 90er-Jahre erschütterte, als er im Alter von nur 30 Jahren überraschend verstarb – kurz nach der Veröffentlichung seines von der Kritik gefeierten Debütalbums »Grace«. Anhand von Material aus Buckleys Privatarchiv sowie intimen Erzählungen seiner Mutter, ehemaliger Partnerinnen, Bandkollegen und Weggefährten wie Ben Harper und Aimee Mann beleuchtet der Film das Leben einer der einflussreichsten und zugleich rätselhaftesten Persönlichkeiten der modernen Musik.USA/UK 2025 | Regie: Amy Berg © Piece of Magic
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Interstellar | Stiftung Planetarium Berlin

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Filmemacher Christopher Nolan schickt uns in diesem Film auf eine atemberaubende Reise ins Weltall und durch die Zeit: Ein Forscherteam bricht zu einer Expedition in ein anderes Sternensystem auf, um andere Lebensräume im Weltall für die Menschen zu erkunden. Dorthin, wo bewohnbare Planeten, Rohstoffe und vor allem Leben vermutet werden. Die Hypothesen des Nobelpreisträges und Astrophysikers Kip Throne waren die wissenschaftliche Grundlage für den Film. Mit Matthew McConaughey, Anne Hathaway, Jessica Chastain und Michael Caine.USA 2014 | Regie: Christopher NolanBild © WARNER BROS ENTERTAINMENT
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Sirāt | Stiftung Planetarium Berlin

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Ein Vater und sein Sohn kommen auf einem abgelegenen Rave inmitten der Berge Südmarokkos an. Sie sind auf der Suche nach Mar, ihrer Tochter und Schwester, die vor Monaten auf einer dieser niemals endenden, schlaflosen Partys verschwunden ist. Umgeben von elektronischer Musik und einem rohen, ungewohnten Gefühl von Freiheit, zeigen sie immer wieder ihr Foto herum. Die Hoffnung schwindet, doch sie geben die Suche nicht auf und folgen einer Gruppe von Ravern zu einer letzten Party in der Wüste. Je tiefer sie in die glühende Wildnis vordringen, desto mehr zwingt sie die Reise, sich ihren eigenen Grenzen zu stellen.Der Film ist eine spirituelle Reise durch Schmerz, Stille und Ekstase, getragen von hypnotischen Bildern und einem treibenden Soundtrack von Kangding Ray.Ausgezeichnet mit dem Preis der Jury auf den diesjährigen Filmfestspielen in Cannes.SP, FR 2025 | Regie: Oliver LaxeBild © Pandora Film / QuimVives
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Die kleine Amélie oder der Charakter des Regens | Stiftung Planetarium Berlin

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Die kleine Amélie befindet sich in einer Art vegetativem Zustand: Sie schwebt wie in einer Blase – kein Geschrei, keine körperlichen Reaktionen, nur neugierige grüne Augen, die alles aufsaugen. Für ihre Familie ist das aber kein Grund zur Sorge, sie sind optimistisch und vergöttern ihre kleine Tochter. Doch an ihrem zweiten Geburtstag bringt ein Erdbeben Amélies Blase zum Platzen, und sie wird hineingeworfen in eine Welt, die ganz anders ist, als sie es sich vorgestellt hat. Erst ein Stück feinster belgischer Schokolade schafft es, die Überreizung ihrer Sinne zu beruhigen und ihre kindliche Neugier auf das Leben zurückkehren zu lassen. An der Seite von Nishio-san, der japanischen Haushälterin ihrer Familie, entdeckt Amélie voller Lebensfreude die Wunder der Natur und die emotionalen Facetten, die sich hinter dem scheinbar idyllischen Familienleben verbergen. Der Oscar®-nominierte Animationsfilm erzählt eine feinfühlige, ergreifende Geschichte über die heilende Kraft zwischenmenschlicher Beziehungen. Infos für Schulen:Klassenstufe: ab 3. KlasseUnterrichtsfächer: Kunst, Deutsch, Ethik, Religion, PhilosophieThemen: Kinder/Kindheit, (menschliche) Existenz, Selbstwahrnehmung, sinnliche Wahrnehmung, Fantasie, transkulturelle Erfahrung, Japan, Tod, Erinnerung, Unversöhnlichkeit, Krieg/KriegsfolgenF, B 2025 | Regie: Maïlys Vallade und Liane-Cho Han Jin Kuang Bild © Maybe Movies, Ikki Films, 2 Minutes, France 3 Cinéma, Puffin Pictures, 22D Music
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Die Schatzsuche im Blaumeisental | Stiftung Planetarium Berlin

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Endlich Ferien! Die neunjährige Lucie fährt allein aufs Land zu ihrer Mutter Caro, die in ihrem Heimatdorf eine geheimnisvolle Ausgrabung leitet. Zwischen Hügeln, Wäldern und einer alten Burgruine entdeckt Lucie jedoch mehr als frische Landluft: Ein verborgenes Familiengeheimnis wartet auf sie.Gemeinsam mit ihrem neuen Freund Yann, der frechen Gans Zerbinette und zwei gesprächigen Blaumeisen stürzt sie sich in ein aufregendes Abenteuer. Ob im dunklen Burgkeller oder in einem verlassenen Wohnwagen am Waldrand – ihre Schatzsuche ist voller Rätsel und Überraschungen.Der Film entstand vollständig in traditioneller Scherenschnitt-Technik im Stop-Motion-Verfahren – eine künstlerische und handwerkliche Meisterleistung.Infos für Schulen:Klassenstufe: 2. bis 5. KlasseAltersempfehlung: 7 bis 10 JahreUnterrichtsfächer: Sachkunde, Kunst, Deutsch, Ethik/Lebenskunde, ReligionThemen: Abenteuer, Geheimnisse, Familie, Generationen, Archäologie, Vergangenheit undGegenwart, Freundschaft, Tiere, Pflanzen, Eltern, ZeitreisePädagogisches Begleitmaterial findet sich hier.F 2025 Regie: Antoine Lanciaux© Luftkind Filmverleih
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Scherbenland | Stiftung Planetarium Berlin

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Anfang der 1970er Jahre wird Kreuzberg zum Experimentierfeld einer Gegenkultur. Mit Songs wie »Macht kaputt, was euch kaputt macht« und »Der Traum ist aus« geben Ton Steine Scherben einer Generation eine Stimme. Ihre Musik begleitet Hausbesetzungen, politische Kämpfe und die Suche nach einem anderen Leben.Was passiert, wenn die Hymnen der Scherben auf die Songs der Gegenwart treffen? Im Berlin von heute begegnet »Scherbenland« Musiker*innen, deren Lieder vom Leben im Kiez erzählen – darunter das Rap-Trio RAPK und die Songwriterin Maike Rosa Vogel. Ihre Musik entsteht aus dem Alltag eines Bezirks, der sich zwischen Mythos, Gentrifizierung und neuer kultureller Energie bewegt. Ein Film über Musik und Poesie als Widerstand – damals und heute. Und über die Frage, ob beides noch immer die Kraft hat, eine Stadt zu verändern.D 2026 | Regie: Lutz Pehnert, Ferdinand HübnerBild © Salzgeber
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Future Council – Komm an Bord | Stiftung Planetarium Berlin

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Der Regisseur Damon Gameau lädt acht engagierte Kinder aus der ganzen Welt ein, mit ihm durch Europa zu reisen. Ihr Ziel: Die Zentralen der mächtigsten Konzerne der Welt – von globalen Energiekonzernen bis hin zu Lebensmittelgiganten. In diesem »Rat der Zukunft« nehmen die jungen Menschen kein Blatt vor den Mund und konfrontieren CEOs und Spitzenmanager direkt mit der Frage, wie sie die Welt hinterlassen wollen. Ein inspirierender, humorvoller und tief berührender Dokumentarfilm, der zeigt, was passiert, wenn die nächste Generation nicht mehr nur vor der Tür protestiert, sondern direkt im Konferenzraum Platz nimmt und Mut macht, die Welt mit neuen Augen zu sehen.Infos für Schulen:Klassenstufe: ab 4. KlasseUnterrichtsfächer: Biologie, Erdkunde, Sozialkunde, Politik, Englisch, Kunst fächerübergreifend: Bildung für nachhaltige Entwicklung Themen: Umweltschutz, Mitbestimmung, Aktivismus, Natur, Nachhaltigkeit, Kapitalismus, ÖkologieAustralien 2024 | Regie: Damon Gameau© Filmperlen
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Future Science | Stiftung Planetarium Berlin

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Eine der größten Herausforderungen der modernen Wissenschaft besteht darin, sich von Tierversuchen zu lösen. Wer hat ein Interesse daran, an diesem umstrittenen Standard festzuhalten – obwohl er wissenschaftlich wie ethisch zunehmend infrage gestellt wird? Und wie funktioniert das milliardenschwere System der Tierversuche, das weit über die Medizin hinausreicht?»Future Science« beleuchtet die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Mechanismen dieses alten Systems und stellt ihnen die Pionier*innen gegenüber, die mit modernen Technologien wie Multi-Organ-Chips, 3D-Bioprinting und Künstlicher Intelligenz eine neue, menschlichere Forschung vorantreiben. Der Film führt auf eine faszinierende Reise ins Zentrum einer wissenschaftlichen Revolution – und macht das enorme Potenzial dieser Verfahren für unsere Gesundheit und Sicherheit im Alltag greifbar.»Es klingt immer so Science-Fiction-mäßig, aber es ist tatsächlich wahr: Man hält kleine Gewebestückchen am Leben und es ist ein Stück Mensch.« (Dr. Melanie Ort) Deutschland 2026 Regie: Marc Pierschel © Blackrabbit Images
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Das Gewicht der Welt | Stiftung Planetarium Berlin

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Wissenschaft soll sachlich sein und Fakten über Gefühlen stehen. Doch eine neue Generation von Naturwissenschaftler*innen erlebt, wie ihre Forschung durch den Klimawandel aus den Fugen gerät. Anstatt die Wunder der Natur zu erforschen, werden Maria, Doktorin der Glaziologie, Sebastian, Professor für Physikalische Chemie, und Nana, Molekularbiologin, zu Chronist*innen einer untergehenden Welt. Doch niemand hört auf sie. Statt sich frustriert in den Elfenbeinturm ihrer Forschung zurückzuziehen, werden sie zu Aktivist*innen. Entstanden ist ein zutiefst menschliches Porträt dreier Naturwissenschaftler*innen, die erkennen, dass ihre Forschung allein nicht mehr ausreicht. So bietet der Film einen emotionalen Zugang zu einer der zentralen Fragen unserer Zeit: Was bedeutet es, Verantwortung zu übernehmen?D 2025 | Regie: Florian Heinzen-Ziob© Mindjazz
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