Dein Suchergebnis zum Thema: Kino

Girls don’t cry | Stiftung Planetarium Berlin

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Was bedeutet es heute, ein Mädchen zu sein? Sechs Mädchen aus sechs Ländern geben persönliche Einblicke in ihr Leben, ihre Träume und ihren Wunsch nach Selbstbestimmung. Sie erzählen von der Sehnsucht nach Freiheit, nach Liebe ohne Bevormundung und nach dem Recht, über den eigenen Körper selbst zu entscheiden.Der Film begleitet Nancy, Sheelan, Selenna, Nina, Paige und Sinai – zwischen 14 und 16 Jahre alt – auf ihrem Weg durch herausfordernde Lebensrealitäten. Er zeigt ihren Mut, sich gegen gesellschaftliche Zwänge, Schönheitsideale und Vorurteile zu behaupten, und ihre Entschlossenheit, für ihre Rechte einzustehen.Obwohl die Mädchen in unterschiedlichen Teilen der Welt leben, verbindet sie ein gemeinsamer Kampf. Gleichzeitig machen ihre Geschichten deutlich, wie stark sich Lebensbedingungen, Bildungschancen und die Rechte von Frauen weltweit unterscheiden.»›Girls don’t cry‹ ist trotz all dem Bewusstsein für das, was nicht stimmt, auch ein positiver, mutmachender Film. Der junge Frauen auf der ganzen Welt zu einem inspirieren kann: Wahrer Girlpower.« FBW-Jury Deutschland 2026 Regie: Sigrid Klausmann © Schneegans Productions
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On the wave | Stiftung Planetarium Berlin

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Aufgewachsen in Nürnberg, fernab vom Meer, fühlte sich Sebastian Steudtner schon in seiner Kindheit zum Wasser hingezogen. Im Alter von nur 16 Jahren wanderte er allein nach Hawaii aus, wurde Ziehsohn einer hawaiianischen Familie und lernte in der Wiege der Surfkultur das Wellenreiten. Als er vor Mauis Küste den legendären Laird Hamilton beobachtete, gab es für ihn nur noch ein Ziel: selbst professioneller Big-Wave-Surfer zu werden. Nach hartem Training gewinnt er 2010 wie aus dem Nichts den „Surf Oscar” für die größte Welle des Jahres. Doch statt Ruhm und Sponsorenverträgen erntet er als Außenseiter in der hyperkompetitiven Surfer-Community nur Spott und Ablehnung. Zurück in Europa fängt er wieder bei null an und stellt im portugiesischen Nazaré schließlich nicht nur einen Weltrekord auf, sondern macht das verschlafene Küstendorf auch zu einem der angesagtesten Surfspots der Welt.D 2026 | Regie: Peter Wolf, Axel Gerdau Bild © Broadview Pictures
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Mein neues altes Ich | Stiftung Planetarium Berlin

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Obwohl die Hälfte der Weltbevölkerung die Menopause erlebt und viele Frauen darunter so sehr leiden, ist diese Lebensphase noch immer relativ wenig erforscht. Über Jahrhunderte trugen historische Vorurteile dazu bei, dass viele Betroffene im Stillen litten und das Wissen bis heute begrenzt ist.Nun suchen Forschende nach Antworten, um die Auswirkungen der hormonellen Veränderungen auf Körper und Gehirn zu ergründen.Der Film bricht Tabus, deckt Mythen und Fehlinformationen auf und rückt die Menopause in ein neues Licht.Warum haben vier von fünf Frauen Hitzewallungen, mehr als ein Viertel Schlafstörungen? Warum leider 41% unter Gedächtnisproblemen? Warum hat die Altersgruppe 45-54 Jahre die höchste Suizidrate? Wie hängen Menopause-Symptome mit dem dreifach höheren Alzheimer-Risiko von Frauen, wie mit Depressionen zusammen? Welche Möglichkeiten gibt es, dem entgegenzuwirken?Deskriptoren: belastende ThemenDeutschland, Dänemark, Norwegen 2026 | Regie: Louise Unmack KjeldsenBild © Rise And Shine Cinema
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Das Gewicht der Welt | Stiftung Planetarium Berlin

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Wissenschaft soll sachlich sein und Fakten über Gefühlen stehen. Doch eine neue Generation von Naturwissenschaftler*innen erlebt, wie ihre Forschung durch den Klimawandel aus den Fugen gerät. Anstatt die Wunder der Natur zu erforschen, werden Maria, Doktorin der Glaziologie, Sebastian, Professor für Physikalische Chemie, und Nana, Molekularbiologin, zu Chronist*innen einer untergehenden Welt. Doch niemand hört auf sie. Statt sich frustriert in den Elfenbeinturm ihrer Forschung zurückzuziehen, werden sie zu Aktivist*innen. Entstanden ist ein zutiefst menschliches Porträt dreier Naturwissenschaftler*innen, die erkennen, dass ihre Forschung allein nicht mehr ausreicht. So bietet der Film einen emotionalen Zugang zu einer der zentralen Fragen unserer Zeit: Was bedeutet es, Verantwortung zu übernehmen?Begleitprogramm am 17. Mai:Am 17. Mai findet im Anschluss an die Vorführung ein Publikumsgespräch mit dem Regisseur Florian Heinzen-Ziob und den Protagonistinnen Dr. Nana-Maria Grüning (Scientist Rebellion) und Dr. Maria Hörhold,( Alfred-Wegener-Institute, Helmholtz-Center for Polar and Marine Research) statt. D 2025 | Regie: Florian Heinzen-Ziob© Mindjazz
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Die kleine Amélie oder der Charakter des Regens | Stiftung Planetarium Berlin

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Die kleine Amélie befindet sich in einer Art vegetativem Zustand: Sie schwebt wie in einer Blase – kein Geschrei, keine körperlichen Reaktionen, nur neugierige grüne Augen, die alles aufsaugen. Für ihre Familie ist das aber kein Grund zur Sorge, sie sind optimistisch und vergöttern ihre kleine Tochter. Doch an ihrem zweiten Geburtstag bringt ein Erdbeben Amélies Blase zum Platzen, und sie wird hineingeworfen in eine Welt, die ganz anders ist, als sie es sich vorgestellt hat. Erst ein Stück feinster belgischer Schokolade schafft es, die Überreizung ihrer Sinne zu beruhigen und ihre kindliche Neugier auf das Leben zurückkehren zu lassen. An der Seite von Nishio-san, der japanischen Haushälterin ihrer Familie, entdeckt Amélie voller Lebensfreude die Wunder der Natur und die emotionalen Facetten, die sich hinter dem scheinbar idyllischen Familienleben verbergen. Der Oscar®-nominierte Animationsfilm erzählt eine feinfühlige, ergreifende Geschichte über die heilende Kraft zwischenmenschlicher Beziehungen. F, B 2025 | Regie: Maïlys Vallade und Liane-Cho Han Jin Kuang Bild © Maybe Movies, Ikki Films, 2 Minutes, France 3 Cinéma, Puffin Pictures, 22D Music
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Siri Hustvedt – Dance Around The Self | Stiftung Planetarium Berlin

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Jung und voller Tatendrang verlässt Siri Hustvedt ihre Heimat Minnesota, um sich ins pulsierende New York zu stürzen. Auf der Suche nach der Hauptfigur ihres ersten Romans beginnt eine Reise, die sie zu einer der wichtigsten Stimmen der amerikanischen Gegenwartsliteratur machen wird. Der Film öffnet den Blick weit über Siri Hustvedt hinaus und feiert die kämpferische Kreativität von Künstlerinnen, mit denen sich die Autorin verbunden fühlt. Zugleich erzählt er die einzigartige Liebesgeschichte des legendären Schriftstellerpaares Siri Hustvedt und Paul Auster. Auch nach dessen Tod endet die gemeinsame Geschichte nicht: Siri Hustvedt verarbeitet den Verlust ihres »Lebensmenschen« literarisch im Buch »Ghost Stories: Ein Buch der Erinnerung«.D, CH 2025 | Regie: Sabine Lidl Bild © Medea Film Factory Dschoint Ventschr Filmproduktion Meret Madoerin Filip Zumbrunn
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Segeljungs – Mit null Ahnung um die Welt | Stiftung Planetarium Berlin

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Ganz nach dem Motto »Einfach machen« erfüllen sich vier Jungs ihren Traum – nach der Schule einmal um die ganze Welt! Tim, Vince, Michi und Tom stürzen sich ohne jede Segelerfahrung in das Abenteuer ihres Lebens. Sie möchten Ozeane überqueren, das Leben genießen und sich einfach etwas trauen. Voller Naivität, mit wenig Geld aber enormer Willenskraft und unfassbarem Urvertrauen: »Wird schon«. Von der Ostsee über die Nordsee und den Atlantik in die Karibik, weiter in den Pazifik und die Südsee, über Asien in den Indischen Ozean und durchs Rote Meer zurück nach Europa – die Route steht grob fest, mehr Plan braucht es nicht. Denn das eigentliche Ziel ist die Reise selbst. Mehr haben von Leben, Freiheit, Freundschaft, Entdeckergeist, Selbstfindung, Erwachsen werden – ohne den ganzen gesellschaftlichen Druck.»Dass den Segeljungs die Sympathien zuflogen, mag an ihrem jugendlichen Übermut liegen, aber auch an ihrer authentischen Art zu erzählen.« — Süddeutsche Zeitung D 2026 | Regie: Tim Hund & Tobias Steinigeweg© Filmwelt
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Siri Hustvedt – Dance Around The Self | Stiftung Planetarium Berlin

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Jung und voller Tatendrang verlässt Siri Hustvedt ihre Heimat Minnesota, um sich ins pulsierende New York zu stürzen. Auf der Suche nach der Hauptfigur ihres ersten Romans beginnt eine Reise, die sie zu einer der wichtigsten Stimmen der amerikanischen Gegenwartsliteratur machen wird. Der Film öffnet den Blick weit über Siri Hustvedt hinaus und feiert die kämpferische Kreativität von Künstlerinnen, mit denen sich die Autorin verbunden fühlt. Zugleich erzählt er die einzigartige Liebesgeschichte des legendären Schriftstellerpaares Siri Hustvedt und Paul Auster. Auch nach dessen Tod endet die gemeinsame Geschichte nicht: Siri Hustvedt verarbeitet den Verlust ihres »Lebensmenschen« literarisch im Buch »Ghost Stories: Ein Buch der Erinnerung«.D, CH 2025 | Regie: Sabine Lidl Bild © Medea Film Factory Dschoint Ventschr Filmproduktion Meret Madoerin Filip Zumbrunn
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Checker Tobi und die heimliche Herrscherin der Erde | Stiftung Planetarium Berlin

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Tobi (Tobias Krell) und Marina entdecken beim Ausmisten seines Kellers eine alte Videoaufnahme: Darin moderiert der achtjährige Tobi eine selbst erfundene Show über die Erde in unseren Böden – und stellt seine allererste »Checker-Frage«: Wer hinterlässt die mächtigsten Spuren im Erdreich? Doch Tobi hat die Antwort vergessen. Die Suche nach der Antwort führt ihn in die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt Madagaskars, tief in den Permafrostboden Spitzbergens und auf die Spuren der alten Maya nach Mexiko. Erst als er erkennt, was alle Böden miteinander verbindet – und was das mit uns zu tun hat – kann er seinem größten Herausforderer, sich selbst, eine Antwort geben. Nach den ersten beiden Checker Tobi-Kinofilmen, die ein Millionenpublikum erreichten, begeistert der beliebte KiKa-Moderator auch diesmal mit Abenteuer, Witz und Wissen. „Man sieht, hin und wieder mit vor Staunen offenem Mund und vor Begeisterung klopfendem Herzen, wie unfassbar schön und faszinierend unsere Welt ist – und wie verletzlich.“ Welt am Sonntag Infos für Schulen:Klassenstufe: ab 2. KlasseUnterrichtsfächer: Sachkunde, NaWi, Erdkunde, Biologie, Lebenskunde/Ethik, fächerübergreifend: Bildung für nachhaltige Entwicklung, UmwelterziehungThemen: Abenteuer, Erwachsenwerden, Reisen, Erde, Ökologie, Umweltverschmutzung, Afrika, Europa, Lateinamerika, Nordpol, Globalisierung, Klimawandel, Indigene, Natur, VerantwortungBegleitendes Schulmaterial zum Kinofilm finden Sie hier. D 2025 Regie: Antonie SimmCredit: megaherz film und fernsehen
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Checker Tobi und die heimliche Herrscherin der Erde | Stiftung Planetarium Berlin

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Tobi (Tobias Krell) und Marina entdecken beim Ausmisten seines Kellers eine alte Videoaufnahme: Darin moderiert der achtjährige Tobi eine selbst erfundene Show über die Erde in unseren Böden – und stellt seine allererste »Checker-Frage«: Wer hinterlässt die mächtigsten Spuren im Erdreich? Doch Tobi hat die Antwort vergessen. Die Suche nach der Antwort führt ihn in die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt Madagaskars, tief in den Permafrostboden Spitzbergens und auf die Spuren der alten Maya nach Mexiko. Erst als er erkennt, was alle Böden miteinander verbindet – und was das mit uns zu tun hat – kann er seinem größten Herausforderer, sich selbst, eine Antwort geben. Nach den ersten beiden Checker Tobi-Kinofilmen, die ein Millionenpublikum erreichten, begeistert der beliebte KiKa-Moderator auch diesmal mit Abenteuer, Witz und Wissen. „Man sieht, hin und wieder mit vor Staunen offenem Mund und vor Begeisterung klopfendem Herzen, wie unfassbar schön und faszinierend unsere Welt ist – und wie verletzlich.“ Welt am Sonntag Infos für Schulen:Klassenstufe: ab 2. KlasseUnterrichtsfächer: Sachkunde, NaWi, Erdkunde, Biologie, Lebenskunde/Ethik, fächerübergreifend: Bildung für nachhaltige Entwicklung, UmwelterziehungThemen: Abenteuer, Erwachsenwerden, Reisen, Erde, Ökologie, Umweltverschmutzung, Afrika, Europa, Lateinamerika, Nordpol, Globalisierung, Klimawandel, Indigene, Natur, VerantwortungBegleitendes Schulmaterial zum Kinofilm finden Sie hier. D 2025 Regie: Antonie SimmCredit: megaherz film und fernsehen
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