Dein Suchergebnis zum Thema: Kino

Hiddensee | Stiftung Planetarium Berlin

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Hiddensee, ein nur 17 Kilometer langer Streifen Land in der Ostsee, als Sehnsuchtsort geliebt. Sonnenanbeter, Nacktbader, Künstler, Punks und Prominente strömen seit jeher in Scharen auf die Insel. Der Dokumentarfilm reist durch ein ganzes Jahrhundert bis in die goldenen 1920er zurück, als die intellektuelle Avantgarde hier zu Hause war – wie Stummfilmstar Asta Nielsen oder Literatur-Nobelpreisträger Gerhart Hauptmann. Damals wie heute ist Hiddensee gezeichnet von den politischen Verwerfungen, die sich im ganzen Land abspielen. Mehrere Erzählstränge, verschränkt über Zeiten und Generationen, führen schließlich zu den sich unaufhörlich zuspitzenden Spannungen der Gegenwart. In hypnotisch schönen Schwarz-Weiß-Bildern verwebt die preisgekrönte Regisseurin Annekatrin Hendel Landschaft, Geschichte und Schicksale zu einem faszinierenden Porträt.D 2026 | Regie: Annekatrin Hendel Bild © IT WORKS, Fotografin Beate Nelken
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Wildes Asien (3D) | Stiftung Planetarium Berlin

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Als größter Kontinent der Erde bietet Asien Lebensraum für eine beeindruckende Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten.Erlebt in »Wildes Asien« scheue Schneeleoparden auf den höchsten Gipfeln des Himalayas und Tigermütter in Nepal bei der Aufzucht ihrer Jungen. Beobachtet einen Tibetfuchs, der sich zwischen Yaks an seine Beute heranpirscht, entdeckt den geheimnisvollen Roten Panda in seinem abgelegenen Waldrefugium und begegnet dem Langohr-Springhasen in der Wüste Gobi. Fliegt an der Seite farbenprächtiger Singvögel durch den Norden Japans und taucht ein in die artenreichen Korallenmeere des Pazifiks. Entdeckt das ebenso niedliche wie tödliche »Meeresschnecken-Häschen« (Sea Bunny) und erlebt einen Fressrausch von Haien, wie er noch nie zuvor gefilmt wurde. Jede dieser Geschichten zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie sich Tiere an die unterschiedlichsten Lebensräume Asiens angepasst haben.Produziert von den BBC Earth, ist der Film ein immersives Großleinwand-Erlebnis in 3D für alle Altersgruppen.UK 2025 | Regie: Matthew Wright© BBC Studios, Henry Lin
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Wildes Asien (3D) | Stiftung Planetarium Berlin

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Als größter Kontinent der Erde bietet Asien Lebensraum für eine beeindruckende Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten.Erlebt in »Wildes Asien« scheue Schneeleoparden auf den höchsten Gipfeln des Himalayas und Tigermütter in Nepal bei der Aufzucht ihrer Jungen. Beobachtet einen Tibetfuchs, der sich zwischen Yaks an seine Beute heranpirscht, entdeckt den geheimnisvollen Roten Panda in seinem abgelegenen Waldrefugium und begegnet dem Langohr-Springhasen in der Wüste Gobi. Fliegt an der Seite farbenprächtiger Singvögel durch den Norden Japans und taucht ein in die artenreichen Korallenmeere des Pazifiks. Entdeckt das ebenso niedliche wie tödliche »Meeresschnecken-Häschen« (Sea Bunny) und erlebt einen Fressrausch von Haien, wie er noch nie zuvor gefilmt wurde. Jede dieser Geschichten zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie sich Tiere an die unterschiedlichsten Lebensräume Asiens angepasst haben.Produziert von den BBC Earth, ist der Film ein immersives Großleinwand-Erlebnis in 3D für alle Altersgruppen.UK 2025 | Regie: Matthew Wright© BBC Studios, Henry Lin
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Insekten – Helden im Verborgenen | Stiftung Planetarium Berlin

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Wie ist unsere Welt entstanden? Die Insekten waren die ersten Lebewesen, die den Himmel eroberten. Sie schufen Nährstoffkreisläufe und Nahrungsketten, die die Grundlage unserer Existenz bilden. Sie prägten die Erdgeschichte und formten die Vielfalt unserer Landschaften mit, indem sie zur Entstehung von Blüten beitrugen. Insekten sahen die Dinosaurier kommen und gehen und haben über diesen immensen Zeitraum den Planeten maßgeblich geformt. Wir Menschen sehen davon nur das Endergebnis. In eindrucksvollen Bildern und ergänzt durch eine einfühlsame Erzählebene – gesprochen von Schauspielikone Katharina Thalbach – nimmt »Insekten – Helden im Verborgenen« uns mit in den Mikrokosmos der Insekten und ihrer oft übersehenen Bedeutung.Doch der Mensch hat die Erde so stark verändert, dass Lebensräume zunehmend verschwinden. Auch die Landwirtschaft hat massive Auswirkungen auf die Welt der Insekten, kann eine Umstellung auf Biolandwirtschaft hier helfen?»Insekten lehren uns, dass die kleinsten Wesen die größten Werke vollbringen.« – Leonardo da Vinci D 2026 | Regie: Nepomuk Pfaff © Camino
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Wildes Asien (3D) | Stiftung Planetarium Berlin

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Als größter Kontinent der Erde bietet Asien Lebensraum für eine beeindruckende Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten.Erlebt in »Wildes Asien« scheue Schneeleoparden auf den höchsten Gipfeln des Himalayas und Tigermütter in Nepal bei der Aufzucht ihrer Jungen. Beobachtet einen Tibetfuchs, der sich zwischen Yaks an seine Beute heranpirscht, entdeckt den geheimnisvollen Roten Panda in seinem abgelegenen Waldrefugium und begegnet dem Langohr-Springhasen in der Wüste Gobi. Fliegt an der Seite farbenprächtiger Singvögel durch den Norden Japans und taucht ein in die artenreichen Korallenmeere des Pazifiks. Entdeckt das ebenso niedliche wie tödliche »Meeresschnecken-Häschen« (Sea Bunny) und erlebt einen Fressrausch von Haien, wie er noch nie zuvor gefilmt wurde. Jede dieser Geschichten zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie sich Tiere an die unterschiedlichsten Lebensräume Asiens angepasst haben.Produziert von den BBC Earth, ist der Film ein immersives Großleinwand-Erlebnis in 3D für alle Altersgruppen.UK 2025 | Regie: Matthew Wright© BBC Studios, Henry Lin
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Was haben wir gelacht | Stiftung Planetarium Berlin

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Die Geschichte des Unterhaltungsfernsehens der 90er- und frühen 00er-Jahre wird hier erstmals aus Frauenperspektive erzählt. Maren Kroymann, Hella von Sinnen, Bettina Böttinger, Gaby Köster und Esther Schweins blicken auf ihr Werk und eine Zeit zurück, in der Frauen im Fernsehen vor allem als Pointen dienten und weiblicher Humor als Quotenkiller galt. Eine ganze Generation wurde so vor allem durch männliche Unterhalter sozialisiert – durch »Wetten, dass …?«, die »Harald Schmidt Show« und später »TV total«. Wie hat uns diese Zeit geprägt? Und was haben Humor und Unterhaltung mit Macht und Gleichberechtigung zu tun? Dieser Film ist eine Zeitreise zurück zu den Lachern der 90er und 00er. »Was haben wir gelacht« – oder vielleicht doch nicht?Deutschland 2026 | Regie: Eva Müller & Isabel SchneiderBild © BASIS BERLIN Filmproduktion / ZDF / Thomas Lütz
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Salz und Wasser | Stiftung Planetarium Berlin

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Meter um Meter arbeitet sich der Eisbrecher »Polarstern« durch das massive Eis der Ostantarktis. An Bord befinden sich Wissenschaftler*innen, die in dieser fast unwirklichen Welt ihrer Arbeit nachgehen. Sollte sich der mächtige Antarktische Zirkumpolarstrom aufgrund der globalen Erwärmung südwärts verlagern, würde er warmes Wasser an die Küste der Ostantarktis bringen. Sollte diese komplett schmelzen, wäre ein globaler Meeresspiegelanstieg von bis zu 52 Metern die Folge. Der Schlüssel der wissenschaftlichen Arbeit liegt in der Erfahrung und dem Fachwissen der Schiffsbesatzung. Ohne sie wäre Forschung unter diesen extremen Bedingungen nicht möglich. Mit ihrem persönlichen Blick ermöglicht die Filmemacherin Ines Reinisch ein Verständnis dafür, was eine Expedition wirklich bedeutet: ein hohes Maß an persönlichem Einsatz, Geduld, Mut, Verzicht und ein starkes Bewusstsein für die Verantwortung, die auf Schiffscrew und Wissenschaftlern lastet. Der Film ist somit nicht nur eine Expedition, sondern auch ein Plädoyer für Erkenntnis und Verantwortung – und das Staunen über die Verletzlichkeit unseres Planeten.Zur Premiere am 19. August im Zeiss-Großplanetarium begrüßen wir Regisseurin Ines Reinisch, Kapitän Thomas Wunderlich sowie Henning Westphal, der seit elf Jahren Chefingenieur der »Polarstern« ist und aktuell am Bau der »Polarstern II« mitwirkt.D 2025 | Regie: Ines Reinisch Bild © ThurnFilm GmbH, Fotografin Ines Reinisch
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Salz und Wasser | Stiftung Planetarium Berlin

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Meter um Meter arbeitet sich der Eisbrecher »Polarstern« durch das massive Eis der Ostantarktis. An Bord befinden sich Wissenschaftler*innen, die in dieser fast unwirklichen Welt ihrer Arbeit nachgehen. Sollte sich der mächtige Antarktische Zirkumpolarstrom aufgrund der globalen Erwärmung südwärts verlagern, würde er warmes Wasser an die Küste der Ostantarktis bringen. Sollte diese komplett schmelzen, wäre ein globaler Meeresspiegelanstieg von bis zu 52 Metern die Folge. Der Schlüssel der wissenschaftlichen Arbeit liegt in der Erfahrung und dem Fachwissen der Schiffsbesatzung. Ohne sie wäre Forschung unter diesen extremen Bedingungen nicht möglich. Mit ihrem persönlichen Blick ermöglicht die Filmemacherin Ines Reinisch ein Verständnis dafür, was eine Expedition wirklich bedeutet: ein hohes Maß an persönlichem Einsatz, Geduld, Mut, Verzicht und ein starkes Bewusstsein für die Verantwortung, die auf Schiffscrew und Wissenschaftlern lastet. Der Film ist somit nicht nur eine Expedition, sondern auch ein Plädoyer für Erkenntnis und Verantwortung – und das Staunen über die Verletzlichkeit unseres Planeten.Zur Premiere am 19. August im Zeiss-Großplanetarium begrüßen wir Regisseurin Ines Reinisch, Kapitän Thomas Wunderlich sowie Henning Westphal, der seit elf Jahren Chefingenieur der »Polarstern« ist und aktuell am Bau der »Polarstern II« mitwirkt.D 2025 | Regie: Ines Reinisch Bild © ThurnFilm GmbH, Fotografin Ines Reinisch
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Blauwale – Die Rückkehr der Giganten (3D) | Stiftung Planetarium Berlin

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Dokumentarfilm in 3DBlauwale sind die größten Säugetiere, die je auf unserem Planeten gelebt haben – und doch wissen wir überraschend wenig über sie. Sie sind größer als alle bisher erforschten Dinosaurier und ihre Zunge wiegt so viel wie ein Elefant. Es ist an der Zeit, tiefer in die Welt dieser faszinierenden Giganten einzutauchen und mehr über sie zu erfahren. In zwei wissenschaftlichen Expeditionen gehen Wissenschaftler*innen den spannenden Geheimnissen der Blauwale auf den Grund. Folgen Sie der risikoreichen Mission zur Suche nach einer verschwundenen Blauwalpopulation, die seit 50 Jahren nicht mehr gesehen wurde und schließen Sie sich der »Blauwalflüstererin« Diane Gendron an, die mit ihrem Team im Golf von Kalifornien in Mexiko die wichtige Rolle dieser bemerkenswerten Tiere für die Gesundheit unserer Ozeane erforscht.Vorbei an Delfinen, Haien, Orcas, Seelöwen und Schildkröten zeigt dieser mitreißende Dokumentarfilm die gewaltige Schönheit des Ozeans und seiner Bewohner*innen und offenbart Erkenntnisse der Natur, die tief berühren und ins Staunen versetzen.CA 2022 | Regie: Hugh Pearson© Sk Films
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Noga | Stiftung Planetarium Berlin

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Die israelische Musikerin Noga Erez ist die Musiksensation auf den internationalen Bühnen. Provokante Hits wie »End of the Road« und »Views« füllen die Hallen. Als sie an ihrem bislang größten Album arbeitet, wird ihr Leben von den politischen Ereignissen in ihrer Heimat erschüttert. Zwischen ausverkauften Konzerten, kompromissloser Kunst und einer Welt im Ausnahmezustand sucht sie nach Antworten – und nach ihrer eigenen Stimme. Mit außergewöhnlicher Nähe wird die Geschichte einer Künstlerin erzählt, die sich weder vereinnahmen noch zum Schweigen bringen lässt. Ein intimes, vielschichtiges und hochaktuelles Porträt über Stardom – und über den Mut, den eigenen Weg zu gehen, selbst wenn die Welt um einen herum ins Wanken gerät. Österreich, Deutschland, Israel 2025 | Regie: Jono & Benji Bergmann Bild: © Babka
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