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Filmvorführungen im Metropolis Kino Hamburg | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/termin/filmvorfuehrungen-im-metropolis-kino-hamburg?page=1

»Mit einem Tiger schlafen« ist ein biografisch inspirierter Film über die österreichische Künstlerin Maria Lassnig von der Regisseurin Anja Salomonowitz aus dem Jahr 2024 mit Birgit Minichmayr als Hauptrolle. Er zeigt ihren Weg als Künstlerin und ihren Kampf um Anerkennung in einer männlich dominierten Kunstwelt. Im Zentrum steht Lassnigs einzigartige »Körperbewusstseinsmalerei«, mit der sie körperliche Wahrnehmungsformen und innere Zustände sichtbar machte. Der Film verbindet reale Episoden aus ihrem Leben mit teils surrealen Bildern und zeichnet so das Porträt einer unabhängigen, starken Künstlerin, die ihren eigenen persönlichen und künstlerischen Ausdruck suchte. Gast: Dr Brigitte Kölle, Kuratorin und Sammlungsleiterin Hamburger Kunsthalle Tickets unter: https://www.metropoliskino.de/home
| Maria Lassnig und Edvard Munch 29.05.2026 Filmvorführungen im Metropolis Kino

Filmvorführungen im Metropolis Kino Hamburg | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/termin/filmvorfuehrungen-im-metropolis-kino-hamburg

»Mit einem Tiger schlafen« ist ein biografisch inspirierter Film über die österreichische Künstlerin Maria Lassnig von der Regisseurin Anja Salomonowitz aus dem Jahr 2024 mit Birgit Minichmayr als Hauptrolle. Er zeigt ihren Weg als Künstlerin und ihren Kampf um Anerkennung in einer männlich dominierten Kunstwelt. Im Zentrum steht Lassnigs einzigartige »Körperbewusstseinsmalerei«, mit der sie körperliche Wahrnehmungsformen und innere Zustände sichtbar machte. Der Film verbindet reale Episoden aus ihrem Leben mit teils surrealen Bildern und zeichnet so das Porträt einer unabhängigen, starken Künstlerin, die ihren eigenen persönlichen und künstlerischen Ausdruck suchte. Gast: Dr Brigitte Kölle, Kuratorin und Sammlungsleiterin Hamburger Kunsthalle Tickets unter: https://www.metropoliskino.de/home
| Maria Lassnig und Edvard Munch 29.05.2026 Filmvorführungen im Metropolis Kino

PERISKOPISCH! | Hamburger Kunsthalle

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Wer kennt es nicht, das große Wandbild an der Häuserfront des legendären Grünspan-Musikclubs in Hamburg St. Pauli in der Großen Freiheit von 1968. Entworfen von Werner Nöfer (*1937 Essen) und Dieter Glasmacher (*1940 Krefeld), ist es nicht nur eines der ersten Wallpaintings Europas, sondern mittlerweile ein unter Denkmalschutz stehendes Wahrzeichen der Hamburger Musik- und Clubszene. Anlässlich des 10.
Leitsystem für den Berliner Flughafen Tegel oder die Wandbilder für das Abaton-Kino

Clemens von Wedemeyer | Hamburger Kunsthalle

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Clemens von Wedemeyer (*1974) arbeitet als Künstler mit dem Medium Video und Film. Seine Werke bewegen sich zwischen Dokumentation und Spielfilm, Realität und Fiktion. In diesem Zwischenbereich spürt von Wedemeyer der Komplexität von Orten innerhalb ihrer zeitlichen und räumlichen Systeme nach. Die Vielschichtigkeit spiegelt sich in den Installationen und Fotografien, die die filmischen Arbeiten begleiten, ergänzen und erweitern. Sie eröffnen multiple Ebenen der Wahrnehmung.
Wedemeyers Interesse ganz grundsätzlichen Fragen der Repräsentation, formuliert am Kino

1923 | Hamburger Kunsthalle

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2023 schaut die Hamburger Kunsthalle um hundert Jahre zurück: Fünf Monate lang konzentriert sich die Galerie Klassische Moderne auf Gemälde, Skulpturen und Werke auf Papier, die um 1923 entstanden. Sie geben Einblick in das Kunstschaffen, gesellschaftliche Strömungen und historische Ereignisse in Deutschland und Hamburg dieses Jahres, in dem auch die Freunde der Kunsthalle e.V. gegründet wurden.
Theater, Kabarett, Tanzveranstaltungen und Konzerte, Kino und Literatur florierten

Parcours. | Hamburger Kunsthalle

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In ihrem dritten Parcours »Bilder vom Orient« widmet sich die Hamburger Kunsthalle den unterschiedlichen, über die Jahrhunderte entstandenen Ideen vom Orient. Der Rundgang führt von den Alten über die Neueren Meister und von den »Orientmalern« bis zu Werken der Klassischen Moderne sowie der zeitgenössischen Kunst in der Galerie der Gegenwart. »Orient« ist uns ein geläufiger Begriff. Jedoch existiert »der Orient« nicht an sich. Vielmehr ist durch eine bestimmte Denktradition und durch eine seit Jahrhunderten währende Bildtradition für den Westen »der Orient« zur »Realität« geworden.
Zum Parcours findet ein Begleitprogramm statt: eine Filmreihe im Metropolis-Kino,