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TEMPEST

https://www.dlr.de/de/tt/forschung-transfer/forschungsinfrastruktur/modellierungswerkzeuge/tempest

Die Simulationsumgebung TEMPEST (Transient Electrochemical Model for Process and Energy Systems) bietet die Möglichkeit zur transienten Simulation von verfahrenstechnischen Systemen mit elektrochemischen Reaktoren. Der Aufbau der Umgebung erlaubt die Entwicklung von Betriebs- und Regelungsstrategien für Systeme und Reaktoren durch die Nutzung von Modellen von Reaktoren unterschiedlicher Hersteller oder generischer Architekturen
Gupta, and K. A.

Das Ziel – Phobos und Deimos

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/mmx/das-ziel-phobos-und-deimos

Phobos und Deimos – diese Namen erhielten die 1877 vom US-amerikanischen Astronomen Asaph Hall entdeckten Monde unseres Nachbarplaneten Mars in Anlehnung an die altgriechische Mythologie. Neben dem Mond der Erde sind sie die beiden einzigen Trabanten im inneren Sonnensystem. Sie sind viel kleiner als der Erdmond und aufgrund der geringen Gravitationskräfte nicht kugelförmig, sondern von unregelmäßiger Gestalt.
Credit: ESA/DLR/FU Berlin – CC BY-SA 3.0 IGO, K.-D.

In Deutschland gebaute ESA-Raumsonde Hera nimmt erdnahe Asteroiden unter die Lupe

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2024/in-deutschland-gebaute-esa-raumsonde-hera-nimmt-erdnahe-asteroiden-unter-die-lupe

Wie gefährlich Asteroiden sein können, hat die Erdgeschichte wiederholt gezeigt. Auch heute lässt sich der verheerende Einschlag eines Himmelskörpers auf der Erde nicht ausschließen. In Science-Fiction-Filmen gibt es bereits Technologien, um Einschläge zu verhindern. Doch kann die Abwehr von Asteroiden auch im „wahren Leben“ gelingen? Diese und viele weitere Fragen soll die Mission Hera der Europäischen Weltraumorganisation ESA beantworten.
Entwickelt und gebaut wurde die Hera-Sonde von der Firma OHB SE in Bremen.

Aerodynamik und die Kunst des Flugzeugdesigns

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2023/01/aerodynamik-und-die-kunst-des-flugzeugdesigns

Die Dekarbonisierung des Luftverkehrs beruht auf einem Zusammenspiel aus vielen kleinen Schritten und echten technologischen Durchbrüchen. Beide Ansätze können nur dann erfolgreich sein, wenn sie sich in ein Ökosystem einfügen, das auf Zusammenarbeit ausgerichtet ist.
Hier ist das DLR-For­schungs­flug­zeug ISTAR zu se­hen, wo­bei ein Teil im Farb­ver­lauf

DLR und NLR wollen zukünftig noch enger zusammenarbeiten

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/04/dlr-und-nlr-wollen-zukuenftig-noch-enger-zusammenarbeiten/

Am 13. Oktober 2022 kamen die Vorstände des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des Niederländischen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (NLR) zu einer gemeinsamen Managementkonferenz in Marknesse/Niederlande zusammen. Aus diesem Anlass bekräftigten die beiden Partner den Wert und die Kontinuität der bereits seit 50 Jahren bestehenden vielfältigen Zusammenarbeit und erklärten zukünftig noch stärker zu kooperieren.
An­ke Kays­ser Py­zal­la, DLR-Vor­stands­vor­sit­zen­de, Mi­chel Pe­ters, CEO des

Klimaverträgliches Fliegen

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/klimavertraegliches-fliegen/?mtm_campaign=homeslider&mtm_kwd=slider1

Das Ziel ist in Deutschland und Europa gesetzt. Bis zur Mitte des Jahrhunderts wird die Klimaneutralität in Wirtschaft und Gesellschaft angestrebt. So ist es im „Green Deal“ der EU formuliert. Die Folgen des Klimawandels fordern ebenso unser Handeln für einen klimaneutralen Luftverkehr. Denn der Luftverkehr trägt 3,5 Prozent zur globalen Erwärmung bei. Es geht um neue Technologien, die auch in Zukunft eine globale Mobilität gewährleisten.
Brenn­stoff­zel­len und An­triebs­ein­hei­ten in den „Pods“ un­ter den Flü­geln zu se­hen

Klimaverträgliches Fliegen

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/klimavertraegliches-fliegen/

Das Ziel ist in Deutschland und Europa gesetzt. Bis zur Mitte des Jahrhunderts wird die Klimaneutralität in Wirtschaft und Gesellschaft angestrebt. So ist es im „Green Deal“ der EU formuliert. Die Folgen des Klimawandels fordern ebenso unser Handeln für einen klimaneutralen Luftverkehr. Denn der Luftverkehr trägt 3,5 Prozent zur globalen Erwärmung bei. Es geht um neue Technologien, die auch in Zukunft eine globale Mobilität gewährleisten.
Brenn­stoff­zel­len und An­triebs­ein­hei­ten in den „Pods“ un­ter den Flü­geln zu se­hen