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Förderungspreis der Stadt Wien / Bildende Kunst – wien.at Video

https://www.wien.gv.at/video/4379/Foerderungspreis-der-Stadt-Wien-Bildende-Kunst

Die performativen Arbeiten von Tiina Sööt und Dorothea Zeyringer zeichnen sich durch präzise gesetzte Choreographien im Zusammenspiel von Objekten, Requisiten, gesprochenem Text und Schriftbildern aus. Ob Video, Performance im öffentlichen Raum oder Bühnenstück – ihre virtuos inszenierten Partituren auch unscheinbarer bis banaler Handlungen, wie dem Zusammenbauen eines Fertig-Regals oder dem Hin- und Hertragen, Hinein- und Hinausschlüpfen in und aus menschengroßen Umzugskartons, entfalten eine poetisch-radikale Wirkkraft, die nicht zuletzt auch in feministischer Hinsicht relevant ist. Sophie Thuns Werk konzentriert sich auf das Medium der Fotografie und sie untersucht dabei die Bedingungen des Mediums, seiner Geschichte und seine Formen der Präsentation. Das Moment der Rekursivität, des Mise-en-abyme und der Selbstwiederholung äußern sich in akribischen und inszeniert reflexiven Studien zu den Möglichkeiten des fotografischen Apparats, besonders der analogen Fotografie.
Die andere: ein junger Stadtstaat, der Altes mit Neuem kontrastiert.

Archiv – FAIR-PLAY-TEAM Ein erfolgreiches Kommunikationsprojekt – wien.at Video

https://www.wien.gv.at/video/684/FAIR-PLAY-TEAM-Ein-erfolgreiches-Kommunikationsprojekt

Durch’s Reden kommen d‘ Leut z’samm – die Teams setzen sich für faire gemeinsame Nutzung der öffentlichen Plätze ein – in sechs Bezirken sogar ganzjährig. Respektvolles Miteinander und gegenseitiges Verständnis stehen im Vordergrund – so entstehen Konflikte erst gar nicht.
Die andere: ein junger Stadtstaat, der Altes mit Neuem kontrastiert.

Wiener Frauenwoche in Liesing – wien.at Video

https://www.wien.gv.at/video/4513/Wiener-Frauenwoche-in-Liesing

Von 3. – 8. März findet heuer bereits zum 2. Mal die Wiener Frauenwoche statt.. Dabei gibt es auch wieder einige Angebote in Liesing:. eine Impfaktion bei uns in der Bezirksvorstehung, eine Ausstellung im Kunstsalon 23, eine Filmvorführung im Haus der Begegnung, eine Diskussionsveranstaltung oder auch Workshops für Mädchen von Wien Kanal und Wiener Wohnen.. . Alle Infos zu unseren aber auch den wienweiten Aktionen gibt es unter wienerfrauenwoche.at. Darüber hinaus gib es am 20. März um 19 Uhr im Festsaal der Bezirksvorstehung eine Lesung „Lass das, das schickt sich nicht oder jetzt erst recht!“.. Alle Aktionen sind kostenlos!
Die andere: ein junger Stadtstaat, der Altes mit Neuem kontrastiert.

Preis der Stadt Wien / Musik – wien.at Video

https://www.wien.gv.at/video/4390/Preis-der-Stadt-Wien-Musik

Clara Priemer-Humpel (Clara Luzia) zählt gewiss zu den produktivsten Songwriter*innen und Produzent*innen der Österreichischen Musiklandschaft. Als Gitarristin, Sängerin, Produzentin, Labelgründerin, Songschreiberin und Performerin ist sie seit zwei Jahrzehnten erfolgreich in der österreichischen sowie internationalen Musiklandschaft tätig. Ihr bereits achtes Studioalbum Howl At The Moon, Gaze At The Stars! ist 2023 erschienen. So wie alle ihrer acht Alben veröffentlichte sie ihr Debütalbum Railroad Tracks auf ihrem eigenen Plattenlabel Asinella Records, das sie 2006 gründete. Ihr zweites Album The Long Memory, das 2007 erschien, wurde mit dem Amadeus Music Award ausgezeichnet. Ihr drittes Album The Ground Below hielt sich drei Wochen in den österreichischen Albumcharts. Viele ihrer Singles rotierten in den Charts und waren unter anderen auf FM4, die Single Queen Of The Wolves auch auf Ö3, FM4, Ö1 und europaweit auf Airplay. Die Künstlerin komponiert ebenfalls für zahlreiche Theaterproduktionen.
Die andere: ein junger Stadtstaat, der Altes mit Neuem kontrastiert.

Förderungspreis der Stadt Wien / Musik – wien.at Video

https://www.wien.gv.at/video/4381/Foerderungspreis-der-Stadt-Wien-Musik

Esra Özmen ist mit ihrer Band Esrap, die sie gemeinsam mit ihrem Bruder Enes Özmen betreibt, eine wichtige Protagonistin der Wiener Musikszene und weit darüber hinaus. In ihren mehrsprachigen (deutsch/türkischen) Texten und mit ihrer hochenergetischen Performance beschäftigt sie sich mit Fragen der Identität, Fremdheit im eigenen Land und notwendiger Rebellion. So wird ihre Musik zu einem politischen und emanzipatorischen Vehikel. Seit geraumer Zeit befasst sich der Pianist, Komponist und Instrumentenbauer Georg Vogel mit fortgeschrittenen rhythmischen Konzepten und integriert sie in seine Kompositionen und sein Spiel. Die Ergebnisse seiner Forschung auf diesem Gebiet sind auf Tonträgern seiner Ensembles Flower und Tree zu hören und in Aufsätzen mit Titeln wie N-tolische Taktarten und Improvisation mit Kurz-Lang-Rhythmen nachzulesen.
Die andere: ein junger Stadtstaat, der Altes mit Neuem kontrastiert.